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Marathon mit kaputter Schulter ist kein Kündigungsgrund

Stuttgart/Freiburg (dpa/tmn) - Mit der Teilnahme an einem Marathon handelt ein krankgeschriebener Arbeitnehmer zwar grundsätzlich gesundheitswidrig. Wenn ein Arzt die Teilnahme gestattet, kann der Arbeitgeber dem Sportler deshalb nicht kündigen.

Das hat das Arbeitsgericht Stuttgart in einem Fall entschieden, über den das «Personalmagazin» (Ausgabe 7/200/) berichtet (Az.: 9 Ca 475/06). Zwar litt der Sportler zum Zeitpunkt des Laufs an einer Schulterverletzung und war deswegen krankgeschrieben. Er hatte allerdings vorher ärztlichen Rat eingeholt und «grünes Licht» für eine Teilnahme bekommen, heißt es. Eine Kündigung mit der Begründung, der Mann habe mit dem Marathonlauf gegen die Treuepflichten verstoßen, sei daher unrechtmäßig.

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