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Malta

Malta

Europa ist zum Greifen nah - doch die Migranten im Hafen von Catania müssen weiter auf dem Schiff ausharren, das sie aus Seenot rettete. Welche Länder lösen die Blockade?

Täglich versuchen Tausende Migranten, nach Europa zu gelangen. Italien und Malta werfen sich gegenseitig vor, sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Jetzt droht Italiens Innenminister Salvini mit Härte

Darf die „Sea Watch 3“ in Malta festgehalten werden? Das seit einem Monat blockierte Rettungsschiff verfügt über eine korrekte Registrierung und fährt ordnungsgemäß unter niederländischer Flagge, wie

Die privaten Seenotretter sind weitgehend aus dem Mittelmeer gewichen. Einigen sind wegen Ermittlungen die Hände gebunden. Wie es mit der deutschen Mission Lifeline weitergeht, könnte sich schon bald entscheiden.

Noch immer ist offen, wie es mit der EU-Mission vor der libyschen Küste weitergehen soll. Im Raum steht die Frage, ob künftig überhaupt noch Menschen im Mittelmeer gerettet werden. Deutsche Politiker reagieren alarmiert.

Die harte Politik gegen private Seenotretter auf dem Mittelmeer zeigt Wirkung: Es ist keine einzige NGO mehr vor Libyen mit Schiffen im Einsatz. Jetzt wird auch ein Flugzeug einer deutschen Organisation aufgehalten.

Der deutsche „Lifeline“-Kapitän Reisch muss sich in Malta vor Gericht verantworten. Derzeit darf er die Insel nicht verlassen. Alles begann mit der Rettung von Flüchtlingen vor Libyen.

Die Seenotrettung im Mittelmeer gerät ins Chaos. Bilder von toten Flüchtlingsbabys schockieren. Immerhin wurde eine neue Hängepartie für ein Rettungsschiff nun abgewendet. Für den deutschen Kapitän der

Die Bilder des toten Flüchtlingsjungen Alan Kurdi schockten vor drei Jahren die Welt. Auch jetzt werden wieder kleine Leichen aus dem Meer geborgen. Doch Europa geht immer härter gegen Seenotretter vor

Nach Italien verschärft nun auch Malta die Gangart gegenüber privaten Seenotrettern. Von einem pauschalen Hafenverbot für NGOs ist zwar nicht die Rede, doch Schiffe „mit einer Registrierung wie die Lifeline“,

„Alle Menschen sind von Bord“, berichten die Lifeline-Aktivisten nach der tagelangen Flüchtlingsodyssee auf dem Mittelmeer. Sie müssen nun rechtliche Folgen fürchten - und stehen vor einer ungewissen Zukunft.

Als sie in den Hafen einfahren, winken viele erleichtert. Doch ein Willkommenssignal aus Europa soll der Fall des Rettungsschiffs „Lifeline“ nicht sein. Der Mannschaft drohen Konsequenzen. Für die Bundesregierung

Für das Rettungsschiff „Lifeline“ gibt es nach einer fast eine Woche langen Hängepartie eine Lösung. Doch das Chaos bei der Rettung von Migranten auf dem Mittelmeer geht weiter. Und der deutschen Besatzung

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat seine Haltung bekräftigt, künftig keine privaten Rettungsschiffe mit Flüchtlingen mehr in die Häfen des Landes zu lassen.

Macht Italien Politik auf Kosten von Migranten? Oder ist die Härte aus Rom nötig, damit die EU sich endlich zusammenrauft? Klar ist derzeit nur: Die akuten Probleme der Migrationskrise lassen sich nicht

Die Härte der neuen italienischen Regierung in der Flüchtlingsfrage sorgt für viel Kritik. Die „Aquarius“ muss ins weit entfernte Spanien ausweichen. Und es droht Ungemach für eine weitere Hilfsorganisation.