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Alle Artikel zum Thema: Mali

Mali

Schlaglichter

03.05.2018

Mindestens 18 Tote bei Angriffen in Mali

Bamako. Bei Angriffen auf zwei Dörfer im Nordosten Malis sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Das erklärte der Bürgermeister der Stadt Ménaka. Bewaffnete Banditen auf Motorrädern hatten die Dörfer Tidimbawen und Taringite in der Region nahe der nigrischen Grenze angegriffen. Ein Militärsprecher erklärte, die Angreifer seien mit islamistischen Extremisten verbündete Viehhirten vom Volk der Fulani gewesen. Sie griffen immer wieder Zivilisten der Volksgruppe der Tuareg an. Die Tuareg unterstützen den Friedensprozess in Mali und werden von den radikalen Islamisten daher als Gegner angesehen.mehr...

Bamako. Bei einem Angriff mutmaßlicher Islamisten im westafrikanischen Mali sind mehr als 40 Menschen getötet worden. Das bestätigte der Gouverneur der Region Meneka, Daouda Maiga.Demnach gehörten die Opfer zum Nomadenvolk der Tuareg. Die Angreifer seien als Mitglieder des nomadischen Hirtenvolks der Fulani beschrieben worden, „die mit der Terrorgruppe Islamischer Staat in Verbindung stehen“, sagte Maiga. Womöglich habe es sich um einen Vergeltungsschlag gehandelt, da Tuareg-Gruppen jüngst französische Kräfte bei einem Einsatz gegen Terroristen unterstützt hätten.mehr...

Berlin. Die UN-Mission zur Stabilisierung von Mali ist momentan der größte und gefährlichste Auslandseinsatz der Bundeswehr. Künftig sollen dort sogar noch mehr deutsche Soldaten präsent sein. Und das ist nicht der einzige Auslandseinsatz, über den der Bundestag zu entscheiden hatte.mehr...

Berlin. Der Bundestag hat drei Afrika-Einsätze der Bundeswehr verlängert. Unter anderem beschloss das Parlament, dass die deutschen Soldaten ein weiteres Jahr in Mali bleiben. Dort wird der größte und gefährlichsten Auslandseinsatz der Bundeswehr noch einmal ausgeweitet: Statt maximal 1000 können sich künftig bis zu 1100 Soldaten an der UN-Mission „Minusma“ zur Stabilisierung des Landes beteiligen. Verlängert wurde auch das Mandat für die EUTM-Mission zur Ausbildung malischer Soldaten. Darüber hinaus bleibt die Bundeswehr auch bei der Bekämpfung der Piraterie vor Somalias Küste im Einsatz.mehr...

Berlin. Die Bundeswehr beteiligt sich ein weiteres Jahr an der UN-Mission „Minusma“ im westafrikanischen Mali. Der Bundestag verlängerte das Mandat für den derzeit größten und gefährlichsten Auslandseinsatz der Bundeswehr und beschloss gleichzeitig dessen Ausweitung: Statt maximal 1000 können künftig bis zu 1100 deutsche Soldaten nach Mali entsandt werden. Sie sollen zur Stabilisierung des Krisenstaates beitragen. Seit 2013 ist die Bundeswehr in Mali in den internationalen Einsatz zur Überwachung des Friedensabkommens eingebunden.mehr...

Meseberg. Militärausbilder der Bundeswehr sollen für ein weiteres Jahr malische Soldaten im Kampf gegen Terroristen schulen und beraten. Das Bundeskabinett beschloss bei der Klausurtagung der großen Koalition in Schloss Meseberg eine Verlängerung des Mandats bis zum Mai 2019. Weil Deutschland Ende November die Führung der EU-Mission übernimmt, soll die Mandatsobergrenze um 50 auf 350 Soldaten angehoben werden. An dem Ausbildungseinsatz der EU in Mali beteiligen sich derzeit rund 150 deutsche Soldaten. Bisher wurden mehr als 11 000 malische Soldaten ausgebildet.mehr...

Berlin. Nach dem Kabinettsbeschluss zur Ausweitung der drei wichtigsten Auslandseinsätze der Truppe hat der Bundeswehrverband an die Bundestagsabgeordneten appelliert, sich der Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen nicht zu verweigern. „Die Bundeswehr fährt seit Jahren massiv auf Verschleiß, auch der Schutz unserer Soldaten im Einsatz muss verbessert werden“, sagte Verbandschef André Wüstner der „Welt“. Wer die Hand für neue Mandate hebe, dürfe sich einer erhöhten Finanzausstattung für die Bundeswehr ebenso wenig verweigern wie der Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen. Alles andere wäre unverantwortlich.mehr...

Hintergründe

07.03.2018

Mehr Soldaten nach Afghanistan und Mali

Berlin. Die Bundeswehr ist mit 3600 Soldaten im Ausland stationiert. Zwei Drittel dieser Soldaten nehmen an den sechs Einsätzen teil, deren Verlängerung das Kabinett am Mittwoch beschlossen hat. Drei dieser Einsätze sind besonders wichtig.mehr...

Berlin. Das Bundeskabinett hat die Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen mit derzeit rund 2600 Soldaten beschlossen. Das letzte Wort hat der Bundestag, eine Zustimmung gilt aber als sicher. Die Afghanistan-Truppe soll von derzeit höchstens 980 Soldaten auf bis zu 1300 aufgestockt werden. In Mali sollen sich in Zukunft maximal 1100 Soldaten an der UN-Mission zur Stabilisierung des Landes beteiligen. Der Ausbildungseinsatz im Irak im Kampf gegen die Terrormiliz IS soll auf das ganze Land ausgeweitet werden. Bisher ist er auf die Kurdenregion im Norden des Landes beschränkt.mehr...

Berlin. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Bundeswehreinsätze in Afghanistan und im Irak gegen islamistische Extremisten gerechtfertigt und mehr Geld für das deutsche Militär gefordert. Bei der Bundeswehr gebe es „hohle Strukturen und Lücken“ in der Landes- und Bündnisverteidigung, die aufgefüllt werden müssten, sagte sie im ARD-„Morgenmagazin“. Das Bundeskabinett entscheidet heute über die Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen, darunter die in Mali und Afghanistan sowie im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat im Irak und in Syrien.mehr...

Berlin. Die Bundeswehr ist seit 16 Jahren in Afghanistan, und ein Ende des Einsatzes ist nicht in Sicht. Stattdessen wird die Truppe jetzt wieder deutlich aufgestockt. Es ist nicht der einzige wichtige Einsatz, für den es Verstärkung gibt.mehr...

Berlin. Das Bundeskabinett entscheidet heute über die Verlängerung von sechs Bundeswehreinsätzen, an denen derzeit zusammen rund 2600 Soldaten teilnehmen. Darunter sind die drei wichtigsten Missionen der deutschen Streitkräfte in Mali, in Afghanistan und im Kampf gegen den IS im Irak und in Syrien. Die Afghanistan-Truppe soll von derzeit höchstens 980 Soldaten auf bis zu 1300 aufgestockt werden. Auch der Einsatz im westafrikanischen Krisenland Mali - der größte und gefährlichste der Bundeswehr - soll ausgeweitet werden.mehr...

Berlin. Es ist der gefährlichste Militäreinsatz der Vereinten Nationen: Mehr als 100 Blauhelmsoldaten sind in Mali ums Leben gekommen. Die Bundeswehr ist mit rund 1000 Soldaten an der Friedensmission beteiligt. Künftig sollen es noch mehr werden.mehr...

Berlin. Weder extremes Klima noch feindlicher Beschuss haben zu dem tödlichen Absturz eines „Tiger“-Kampfhubschraubers in Mali geführt. Das geht aus einem Bericht des Verteidigungsministeriums an den Bundestag hervor, der der dpa vorliegt. Demnach ist die Ursache des Unfalls vom vergangenen Juli weiter ungeklärt. In dem Bericht ist von einer „Abweichung im Steuerverhalten“ die Rede, die weiter untersucht werde müsse. Dem Bericht zufolge schaltete sich der Autopilot plötzlich aus. Bei dem Unglück am 26. Juli waren zwei Soldaten ums Leben gekommen.mehr...

Berlin. Bestimmte Bundeswehr-Fahrzeuge im Mali-Einsatz sind laut einem Medienbericht nur bedingt schussbereit. Dabei gehe es um die „fernbedienbare leichte Waffenstation 200“, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“. In den Maschinengewehren verkanten sich demnach Patronen. Die Waffe könne dann mehrere Sekunden lang nicht feuern - solange, bis die verkantete Patrone ausgeworfen und neu geladen sei. Mit der Waffenstation seien Spähwagen vom Typ „Fennek“, Transportpanzer „Fuchs“ und Patrouillenfahrzeuge „Dingo 2“ bestückt.mehr...

Brüssel. Kann eine afrikanische Truppe die Terror- und Flüchtlingsprobleme in Europa lösen? Die Europäische Union verspricht sich davon zumindest einen Beitrag. Und erhöht ihre Finanzhilfen. Haben die Afrikaner die Europäer in der Hand?mehr...

Brüssel. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel kommen mehr als zwei Dutzend Staats- und Regierungschefs zu Gesprächen mit den Spitzen der sogenannten G5-Sahel-Staaten zusammen. Ziel des Treffens ist es, die Länder Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad noch stärker beim Aufbau einer neuen Truppe für den Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität zu unterstützen. EU-Staaten wie Deutschland und Frankreich erhoffen sich davon auch mehr Sicherheit für Europa und einen Rückgang der illegalen Migration. Mit der Sahelzone wird das Gebiet südlich der Wüste Sahara bezeichnet.mehr...

New York. Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Vor allem Babys in Pakistan, Afghanistan und im Afrika südlich der Sahara sind tödlichen Risiken ausgesetzt. Viele Todesfälle wären mit günstigen Mitteln vermeidbar.mehr...

Bamako. Bei einem Angriff mutmaßlicher Terroristen auf einen Armeestützpunkt in Mali sind mindestens 30 Menschen getötet worden. Wie das Militär mitteilte, kamen bei dem Gefecht in der Stadt Soumpi südwestlich von Timbuktu 14 Soldaten und 17 Angreifer ums Leben. In dem westafrikanischen Land sind auch Bundeswehreinheiten an einer UN-Friedensmission beteiligt. Erst am Donnerstag waren bei der Explosion eines Sprengsatzes und bei Kämpfen mit mutmaßlichen islamistischen Terroristen insgesamt 22 Menschen getötet worden.mehr...

Bamako. Einen Tag nach der überraschenden Entlassung der Regierung Malis ist der frühere Verteidigungsminister Soumeylou Boubeye Maiga zum Ministerpräsidenten ernannt worden.mehr...

Bamako. Die Regierung im westafrikanischen Mali ist überraschend und ohne Angabe von Gründen zurückgetreten. Präsident Ibrahim Boubacar Keita teilte mit, er habe den Rücktritt von Premierminister Abdopulaye Idrissa Maiga und seines Kabinetts angenommen. Der Präsident dankte Maiga für „seine Loyalität und sein großes Pflichtbewusstsein“. Er werde bald einen Nachfolger sowie eine neue Regierung ernennen, sagte er weiter. Einige Beobachter sehen den plötzlichen Rücktritt als Vorbereitung auf die von Keita geplante Bildung einer nationalen Einheitsregierung.mehr...

La Celle-Saint-Cloud. Kanzlerin Angela Merkel hat einen raschen Start der Anti-Terroraktionen in der Sahelzone mit logistischer und finanzieller Hilfe aus der EU und Deutschland gefordert. „Es geht hier um eine drängende Aufgabe“, sagte Merkel nach einer Konferenz zum Anti-Terror-Kampf in der Sahelzone auf Schloss La Celle-Saint-Cloud bei Paris. „Der islamistische Terrorismus breitet sich aus. Wir können nicht warten, sondern wir müssen möglichst schnell auch beginnen, hier diesen Kampf zu führen.“mehr...

Johannesburg. Der Al-Kaida-Ableger in Mali hat den tödlichen Anschlag auf die UN-Friedenstruppe im Norden des Landes für sich reklamiert. Das berichtete die auf die Analyse dschihadistischer Propaganda spezialisierte US-Plattform Site. Bei dem Anschlag waren am Vortag vier Blauhelmsoldaten getötet wurden. Die Dschihadistengruppe Nusrat al-Islam wal Muslimeen erklärte demnach, sie habe fünf Soldaten getötet. Die UN-Friedensmission hatte ihrerseits mitgeteilt, auch ein malischer Soldat sei getötet worden.mehr...

Bamako. Bei einem Angriff im Norden Malis sind mindestens vier Blauhelmsoldaten getötet und weitere verletzt worden, einige davon schwer. Bei dem gemeinsamen Einsatz mit den malischen Streitkräften in der Nähe des Ortes Menaka seien auch mindestens ein malischer Soldat und mehrere Angreifer getötet worden, erklärte die UN-Friedensmission in dem westafrikanischen Land. Der Angriff ereignete sich im Nordosten Malis und unweit der Grenze zum Niger. Die Nationalität der getöteten Blauhelmsoldaten wurde nicht mitgeteilt.mehr...

Lyon. 500 Opfer von Menschenhandel sind bei einer von Interpol koordinierten Operation in Westafrika gerettet worden. Darunter seien 236 Minderjährige, teilte die internationale Polizeiorganisation mit. Ermittler hätten zeitgleich im Tschad, in Mali, Mauretanien, Niger und im Senegal zugegriffen. 40 mutmaßliche Schlepper seien festgenommen worden - ihnen drohten nun Verfahren wegen Vorwürfen wie Menschenhandel, Zwangsarbeit und Kindesausbeutung.mehr...

Bamako. Bei einem Angriff in Mali auf den Fahrzeugkonvoi des Präsidenten des obersten Gerichts sind mindestens fünf Soldaten und ein Fahrer getötet worden. Unbekannte griffen den Konvoi von Richter Abdrahamane Niang zwischen den Dörfern Dia und Diafarabe in der zentralen Region Mopti an, wie das Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte. Der Richter und seine Delegation blieben demnach bei dem Angriff vom Dienstag unverletzt. Es blieb zunächst unklar, wer hinter dem Angriff steckte.mehr...

Berlin. Die Bundeswehr hat erneut technische Probleme mit ihren NH90-Hubschraubern. Die Mehrzweck-Helikopter, die auch in Mali im Einsatz sind, werden derzeit aus Sicherheitsgründen überprüft. Das hat das Verteidigungsministerium auf Anfrage mitgeteilt. In einigen Fällen sei die Überprüfung abgeschlossen, diese Hubschrauber dürften wieder starten. Zu einem Bericht von „Spiegel Online“ äußerte sich das Ministerium nicht. Diesem Bericht zufolge seien ungewöhnliche Schleifspuren in einem NH90-Triebwerk der Auslöser der Überprüfung gewesen.mehr...

Bamako. Bei einem Angriff auf UN-Friedenstruppen in Mali sind drei Blauhelme getötet worden. Fünf UN-Soldaten seien zudem verletzt worden, teilte die UN-Mission mit. Unbekannte hätten Blauhelme angegriffen, die in der Region Gao im Norden des Landes einen Konvoi beschützten, hieß es. Die Nationalitäten der drei getöteten Soldaten sind nicht bekannt. Die Weiten der Sahara im Norden Malis gelten als Rückzugsgebiet islamistischer Terrorgruppen. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf UN-Truppen, malische Soldaten und Zivilisten. Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 900 Soldaten an der UN-Friedensmission.mehr...

Berlin. Fast zwei Monate nach dem Absturz eines Tiger-Kampfhubschraubers der Bundeswehr in Mali mit zwei toten Soldaten dürfen die Helikopter wieder starten. Die Bundeswehr gab den Flugbetrieb für die drei verbliebenen Kampfhubschrauber unter Auflagen wieder frei, wie der verteidigungspolitische Blog „Augen geradeaus!“ berichtet. Das Verteidigungsministerium wollte den Vorgang zunächst nicht bestätigen. Die Unfallursache ist indes noch nicht geklärt.mehr...

Berlin. Rund sieben Wochen nach dem Absturz eines Hubschraubers der Bundeswehr in Mali ist es dort erneut zu einem gefährlichen Zwischenfall mit einem Helikopter gekommen. Während des Abhebens eines NH90-Transporthubschraubers auf dem Flugfeld im deutschen Feldlager fiel in Gao ein Triebwerk aus, wie die „Welt“ berichtet. Die Maschine musste notlanden. Soldaten seien bei dem Vorfall am 14. September nicht zu Schaden gekommen, teilte die Bundeswehr mit. Ende Juli waren zwei Soldaten bei einem Hubschrauberabsturz in Mali ums Leben gekommen.mehr...

Früher als sonst

20.02.2015

Erste Störche sind schon zurück im Westen

Die Ferien sind vorbei: Die ersten Störche sind aus ihren Winterdomizilen nach Westdeutschland zurückgekehrt. In Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz wurden schon einige flinke Flieger entdeckt. Normalerweise kommen die ersten Störche erst Anfang März in Deutschland an.mehr...

Paris (dpa) Die Unesco hat Mittel für die Sicherung des immateriellen Kulturerbes in Mali bereitgestellt. In dem krisengeschüttelten Land in Westafrika sollen damit nicht greifbare Werte wie Wissen oder Praktiken aus der Natur, mündliche Überlieferungen, Rituale und Feste oder traditionelles Handwerk erfasst werden.mehr...

Amsterdam (dpa) In einer geheimen Operation haben Hunderte Bürger Malis gemeinsam mit Hilfsorganisationen jahrhundertealte kostbare Manuskripte aus der historischen Bibliothek in Timbuktu gerettet. Das teilte der niederländische Prins Claus Fonds am Mittwoch in Amsterdam mit.mehr...

Bamako (dpa) Es ist verrückt, einfach verrückt», sagt Samuel Sedibe, der Direktor von Malis Nationalmuseum. Er hat Bilder von zerstörten Mausoleen und Gebetsstätten vor Augen. Die Bevölkerung fleht und das Ausland protestiert. Trotzdem schlagen Radikalislamisten in Timbuktu das Kulturerbe des Landes kaputt.mehr...

Internationaler Fußball

13.07.2012

Carteron neuer Nationaltrainer in Mali

Bamako (dpa) Der Franzose Patrice Carteron ist neuer Fußball-Nationaltrainer in Mali. Der Vertrag laufe bis Oktober des kommenden Jahres, gab der Fußballverband des Landes bekannt.mehr...

Gefahren nach Putsch

23.03.2012

Auswärtiges Amt rät von Mali-Reisen ab

Berlin Nach dem Putsch im westafrikanischen Mali waren am Freitag (23. März) weiterhin Explosionen und Schüsse in der Hauptstadt Bamako zu hören. Die Nacht über hatten die Rebellen eine Ausgangssperre verhängt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen dringend ab.mehr...

Berlin (dpa/tmn) Mali-Urlauber sollten sich vom Norden des Landes fernhalten. Dort war nach Angaben des Auswärtigen Amtes (AA) in Berlin am Donnerstag (22.1.) eine Deutsche entführt worden.mehr...