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Mäßiges Interesse an Präsidentenwahl in Montenegro

Podgorica.

Die Präsidentenwahl im kleinen Adrialand Montenegro ist zunächst nur auf mäßiges Interesse gestoßen. Bis zum Mittag hatten 27 Prozent der 540 000 Wähler ihre Stimme abgegeben, wie Wahlforscher in Podgorica berichteten. Bei der letzten Parlamentswahl vor zwei Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt über zwei Prozent mehr gewesen. Eine niedrige Wahlbeteiligung hilft nach allen Prognosen dem großen Favoriten Milo Djukanovic. Der 56-Jährige, seit über zweieinhalb Jahrzehnten Spitzenpolitiker in Montenegro, könnte schon im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit schaffen.

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