Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Macron vor Besuch bei Trump: Iran-Deal nicht verlassen

Washington.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. „Wir haben keinen Plan B für den Iran“, sagte Macron. „Meine Botschaft ist: Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen.“ Er wolle aber dazu appellieren, Irans Rolle in der Region zurückzudrängen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Hood River County. Ein US-Richter hat einen 15-Jährigen wegen Brandstiftung zu einer Geldstrafe von mehr als 36 Millionen Dollar verurteilt. Die Summe sei „eindeutig verhältnismäßig, weil sie den finanziellen Schaden, den der Jugendliche verursacht hat, nicht übersteigt“, schrieb der Bezirksrichter von Hood River County in seiner Urteilsbegründung. Der Teenager hatte gestanden, im September Feuerwerkskörper in einer Schlucht im Bundesstaat Oregon gezündet zu haben. Damit löste er einen Großbrand aus, der sich über fast 200 Quadratkilometer ausbreitete.mehr...

Brüssel. Wegen des Skandals um den massenhaften Abfluss von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica kommt Facebook-Chef Mark Zuckerberg heute ins Europaparlament. Am frühen Abend ist ein Treffen mit den Fraktionsspitzen in Brüssel geplant. Das Gespräch soll live im Internet übertragen werden. Im März war bekanntgeworden, dass sich die britische Firma Cambridge Analytica Zugang zu Daten von Millionen Facebook-Nutzern verschafft hatte. Man erwarte von Mark Zuckerberg, dass er Erklärungen liefere, sagte der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Udo Bullmann.mehr...

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas beginnt heute seinen zweitägigen Antrittsbesuch in Washington, der vom Streit über die Iran-Politik bestimmt sein wird. Die Vorlage dafür hat der neue US-Außenminister Mike Pompeo gegeben: In einer Grundsatzrede stellte er die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vor. Sie besteht aus einer langen Liste von Forderungen und Drohungen mit härtesten Wirtschaftssanktionen. Maas hat sich unbeeindruckt von den neuen US-Drohungen gezeigt. Deutschland und Europa wollten weiterhin die bestehende Vereinbarung erhalten.mehr...