Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Macron in Berlin eingetroffen - Thema EU-Reformpläne

Berlin.

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist zu einem Besuch in Berlin eingetroffen. Vor den politischen Gesprächen empfing Kanzlerin Merkel Macron auf der Baustelle des Humboldt Forums im Berliner Stadtschloss. Dort soll nach der für 2019 geplanten Eröffnung in einem internationalen Ideenaustausch nach neuen Erkenntnissen bei Themen wie Migration und Globalisierung gesucht werden. Bei dem Treffen am Nachmittag im Kanzleramt dürften beide nach Wegen suchen, wie für die europäische Finanzarchitektur bis zum EU-Gipfel Ende Juni Fortschritte erzielt werden können.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Die Flüchtlingsrechtsorganisation Pro Asyl warnt in der Affäre um Verfahrensfehler und Schlamperei im Bundesflüchtlingsamt davor, die Schuld vor allem bei den Mitarbeitern zu suchen. „Man richtet den Fokus auf das Bundesamt, obwohl Kanzleramt und Bundesinnenministerium das Bamf unter einen enormen Druck gesetzt hatten, die Verfahren im Schweinsgalopp durchzuführen“, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt. Oberstes Ziel sei es gewesen, vor der Bundestagswahl 2017 die Zahl der unbearbeiteten Asylanträge im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu reduzieren.mehr...

Berlin. Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl hat nach dem Ende seiner Amtszeit laut einem „Spiegel“-Bericht intern zugegeben, die miserable Lage der DDR-Wirtschaft einst schöngefärbt zu haben. Sein Wahlkampfversprechen „blühender Landschaften“ im Osten sei ein „Fehler“ gewesen, vertraute Kohl demnach Beratern an. Das Nachrichtenmagazin beruft sich auf das Protokoll eines Gesprächs zwischen Kohl und Beratern 1999. Kohl habe demnach das Selbstwertgefühl der Ostdeutschen nicht schädigen wollen.mehr...

Rom. Deutsche Seenotretter haben im Mittelmeer 128 Migranten das Leben gerettet. Nachdem Sea-Eye bereits am Donnerstag bei der Rettung von 157 Menschen mitgeholfen hatte, sei das Rettungsschiff Seefuchs am Freitag zu einem überfüllten Schlauchboot ausgerückt, teilte die Regensburger Organisation mit. An Bord waren auch acht Kleinkinder und 42 Frauen, neun von ihnen schwanger. Das Boot habe nicht mehr manövrieren können, da der Motor beschädigt gewesen sei. Die geretteten Migranten wurden an ein Kriegsschiff übergeben.mehr...