Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Maas wirbt für starke UN und deutschen Sitz im Sicherheitsrat

New York.

Mit der Forderung nach einer Stärkung der Vereinten Nationen in Zeiten zunehmender nationaler Alleingänge hat Außenminister Heiko Maas seine Kampagne für einen deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat gestartet. „Wir leben in einer Zeit, in der wir mehr Vereinte Nationen brauchen und nicht weniger, wie das einige glauben“, sagte Maas bei seinem Antrittsbesuch bei den UN in New York auch mit Blick auf US-Präsident Donald Trump, der die Organisation äußerst kritisch sieht. Deutschland bewirbt sich um eine Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat in den Jahren 2019 und 2020.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Paris. Libysche Menschenhändler haben nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mindestens 15 aus Gefangenschaft fliehende Migranten erschossen. Dutzende weitere seien nahe der Stadt Bani Walid im Nordwesten Libyens verletzt worden, teilte die Organisation mit. Sie seien von den Geiselnehmern angeschossen worden, als diese sie wieder einfangen wollten. Mehr als 100 Menschen seien zuvor aus einem Geheimgefängnis ausgebrochen. Die Überlebenden, vor allem Teenager, strebten Asyl in Europa an. Sie berichteten, bis zu drei Jahre lang gefangen gewesen zu sein.mehr...

Washington. Die USA senden ungeachtet ihrer eigenen Absage wie zuvor geplant eine Delegation zur Vorbereitung eines Gipfeltreffens zwischen Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach Singapur. Das teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit. „Das Vorbereitungsteam des Weißen Hauses wird wie geplant abreisen, um den Gipfel vorzubereiten, sollte er stattfinden“, sagte Sanders. Erwartet wird, dass die Delegation morgen nach Singapur fliegt.mehr...

Los Angeles. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.mehr...