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MSC: Fahrspaß in der Hölle

BORK Die Grüne Hölle lockte, und die Zuschauer folgten. Ein voller Erfolg war die dritte Westfalen Trophy des MSC Bork auf dem Nürburgring. Dabei zeigte der veranstaltende Motorsportclub aus Bork auch neben der Strecke eine super Leistung.

von Von Malte Woesmann

, 23.10.2007
MSC: Fahrspaß in der Hölle

Vor dem Start eines der vielen Rennen auf dem Nürburgring.

35 Clubmitglieder hatten bereits vor den beiden Renntagen am Samstag und Sonntag alle Hände voll zu tun, um die über 600 gemeldeten Starter in den verschiedenen Serien an den Start zu bringen. Zwar zeigte sich am Sonntag die Eifel von ihrer nebeligen Seite, dem Fahrspaß und dem Rennsport tat dies aber keinen Abbruch.

Zwei Tage dröhnten in der Eifel die Motoren. Starter in den verschiedensten Klassen gingen auf der Grand-Prix-Strecke an den Start. Vom Tourenwagen über die Classic Formula Ford Competition bis hin zu historischen Tourenwagen: Dem Rennsportbegeisterten wurde auf und neben der Strecke einiges geboten.

Das Fahrerlager war voll und die Zuschauer kamen den Boliden ganz nah. So bestaunten sie neue und alte Schätzchen, da sowohl historische Fahrzeuge aus den 60er und 70er Jahren zu sehen waren, als auch neuere PS-Monster. Das wohl stärktste Fahrzeug war eine Dodge Viper aus Schweden mit über 600 PS. Spitzengeschwindigkeit der Schlange auf vier Rädern: über 300 km/h.

Am Ende der Veranstaltung konnte der MSC Bork sich über die lobenden Worte der einzelnen Rennteams freuen. Perfekt organisiert und ohne Probleme fand die Westfalen-Trophy am Sonntag ihren Abschluss.

  

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