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Alle Artikel zum Thema: Luftverkehr

Luftverkehr

Berlin. Die Übernahme der österreichischen Fluggesellschaft Laudamotion durch Ryanair soll in Kürze perfekt sein. „Wir warten auf die EU-Genehmigung, das sollte heuer noch im Sommer geschehen“, sagte Laudamotion-Eigentümer Niki Lauda.mehr...

München/Frankfurt. Im europäischen Luftverkehr steht die nächste große Airline zur Übernahme bereit. Lufthansa will das Feld nicht kampflos der Konkurrenz überlassen und zeigt Interesse an der Norwegian.mehr...

Berlin. Der Flughafen Tegel soll auch nach Meinung des Berliner Abgeordnetenhauses in einigen Jahren schließen. Bei einer Abstimmung stellten sich 90 von 149 Abgeordneten hinter die Landesregierung. Der rot-rot-grüne Senat will den alten Flughafen im Norden schließen, wenn der neue Airport BER öffnet. Die Opposition warf dem Senat vor, damit einen Volksentscheid zu missachten. Im September hatten 56,4 Prozent der Berliner Wähler dafür gestimmt, den alten Flughafen zu behalten.mehr...

Frankfurt/Main. Weil immer mehr Menschen ihren Urlaubsort per Flugzeug erreichen wollen, herrscht an den Flughäfen im Sommer drangvolle Enge. Ein Teil der Probleme in den Terminals ist aber auch hausgemacht.mehr...

Reise und Tourismus

14.06.2018

Wann beginnt der Check-in am Flughafen?

Berlin. Die Abflugzeit rückt näher und die Check-in-Schalter sind immer noch nicht geöffnet - in solchen Momenten wächst die Ungeduld der Fluggäste. Warum kommt es zu unterschiedlichen Zeiten bei der Gepäckaufgabe?mehr...

Die Airlines erweitern wieder ihr Angebot: Condor fliegt im Sommer 2019 von Frankfurt nach Kuala Lumpur. Edelweiß bietet schon jetzt zweimal wöchentlich Flüge von Zürich in die Rocky Mountains an. Und Air Malta fliegt ab Herbst auch ab Hamburg und Leipzig/Halle.mehr...

Frankfurt/Main. Die Fluggesellschaft Eurowings erklärt ihre zuletzt gehäuften Verspätungen und Flugabsagen mit streikenden Fluglotsen und dem seit Wochen außergewöhnlichen Wetter in Europa.mehr...

Straßburg. Drohnen und ihre Piloten müssen in der EU künftig registriert werden. Entsprechende Sicherheitsauflagen hat das Europaparlament in Straßburg beschlossen. Demnach gelten nun EU-weit die gleichen Regeln. Drohnen würden große Chancen bergen, etwa beim Versand oder der Luftaufklärung bei Katastrophen, aber natürlich auch Risiken für Sicherheit, Privatsphäre und Umwelt, so die SPD-Europaabgeordnete Preuß. Die neuen Regeln sehen unter anderem vor, dass einige Drohnenbetreiber künftig ein Training absolvieren müssen, bevor sie ihr Gerät fliegen lassen dürfen. Die genauen Vorschriften muss jetzt die EU-Kommission ausarbeiten.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

12.06.2018

Diese Kindersitze sind im Flugzeug erlaubt

Köln. Kleinkinder fliegen sicherer in einem Kindersitz. Das gilt auch für Kinder unter zwei Jahren, die eigentlich auf dem Schoß der Eltern mitfliegen dürften. Welcher Sitz geeignet ist, verrät die Kennzeichnung.mehr...

Die Kreuzfahrtreedereien bauen ihr Angebot aus. MSC setzt etwa ein neues Kreuzfahrtschiff auf dem Mittelmeer ein. Auch die „Costa Fortuna“ wird demnächst in Europa unterwegs sein. Die News im Überblick:mehr...

Frankfurt/Main. Flugpassagiere brauchen in diesem Reisesommer voraussichtlich besonders viel Geduld. Die Airlines haben zwar auf breiter Front ihre Angebote ausgebaut, es häufen sich aber auch Annullierungen und starke Verspätungen. Neben Fluglotsen-Streiks und ungünstigem Wetter tragen dazu auch die mangelhafte Infrastruktur und Organisationsprobleme bei den Gesellschaften bei, meinen Experten. Bis einschließlich zum 7. Juni sind von und nach Deutschland bereits mehr als 13 000 Flüge ganz gestrichen worden, wie das Passagierrechtsportal EUclaim berichtet.mehr...

Frankfurt/Main. An Europas Himmel läuft einiges schief. Heftige Flugverspätungen häufen sich. Dafür sorgen nicht nur mieses Wetter und Streiks.mehr...

Stuttgart/Frankfurt. Die Wetter-Turbulenzen setzen sich fort. In Teilen von Deutschland gibt es weitere heftige Unwetter. Und auch am Wochenende bahnt sich neues Gewitter-Übel an.mehr...

Sydney. Wegen einer randalierenden Frau an Bord hat eine Passagiermaschine in Australien eine unfreiwillige Zwischenlandung einlegen müssen. Die Frau drohte auf dem Flug von Melbourne nach Perth damit, andere Passagiere umzubringen, falls sie das Flugzeug nicht sofort verlassen dürfe. Daraufhin entschloss sich der Pilot der Fluggesellschaft Virgin Australia, die Maschine vorzeitig in Adelaide zu landen. Dort wurde die Frau laut dem Fernsehsender ABC von fünf Polizeibeamten abgeführt. Die Maschine kam mit mehr als vier Stunden Verspätung mitten in der Nacht in Melbourne an.mehr...

Schlaglichter

08.06.2018

Schwere Unwetter in Teilen Deutschlands

Stuttgart. Flugausfälle in Stuttgart und Frankfurt, überflutete Straßen und Keller: Im Südwesten, in Hessen und Nordrhein-Westfalen haben am Donnerstagabend wieder heftige Unwetter gewütet. Am Stuttgarter Flughafen war über Stunden die Abfertigung eingestellt. Passagiere und Mitarbeiter hatten am Abend in Flugzeugen, Fahrzeugen oder im Gebäude gewartet. Mehrere Flüge waren annulliert worden. In Stuttgart wurden Straßen, Keller und Unterführungen überflutet, teilte die Polizei mit.mehr...

Melbourne. Wegen einer Bombendrohung in einem vollbesetzten Passagierflugzeug ist ein Mann aus Sri Lanka in Australien zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Melbourne befand den 25-jährigen Studenten am Donnerstag der versuchten Entführung schuldig. Der Mann hatte im Mai 2017 versucht, ins Cockpit eines Airbus A330 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines mit mehr als 200 Menschen an Bord zu gelangen. Damit war er jedoch gescheitert. Eine Bombe wurde bei ihm nicht entdeckt.mehr...

Reise und Tourismus

07.06.2018

Warum Fliegen ohne Ausweis keine gute Idee ist

Düsseldorf. Auf vielen Flügen innerhalb Europas wird die Identität der Passagiere nicht mehr kontrolliert. Ein gültiger Ausweis gehört trotzdem immer griffbereit - sonst kann die Reise schon am Flughafen zu Ende sein. Oder die Heimreise wird zum Problem.mehr...

Düsseldorf. Die Pleite der Fluglinie Air Berlin und ihrer Tochter Niki spielt für den Reiseveranstalter Alltours in der kommenden Wintersaison keine Rolle mehr. „Wir konnten die durch die Insolvenzen entstandenen Engpässe durch den Ausbau der Zusammenarbeit mit Eurowings, Germania und Condor mehr als ausgleichen“, sagte Alltours-Geschäftsführer Markus Daldrup in Düsseldorf. Im Winter 2018/2019 werde es höhere Kapazitäten als noch vor den Insolvenzen geben. Alltours rechnet mit einem Plus von drei Prozent bei Umsatz und Gästezahlen.mehr...

Hamburg. Der Stromausfall am Hamburger Flughafen hat den Airport nach ersten Schätzungen rund eine halbe Million Euro gekostet. Hinzu kämen Schäden bei Airlines und Passagieren, sagte Flughafenchef Michael Eggenschwiler in Hamburg. Der Imageschaden sei noch nicht abzusehen. Eggenschwiler sprach von „höherer Gewalt“. Der Defekt an der Isolierung eines 400-Volt-Kabels, der den Kurzschluss ausgelöst habe, sei vorher nicht erkennbar gewesen. Das Kabel sei 15 bis 20 Jahre alt, was aber normalerweise kein Problem sei.mehr...

Hamburg. Nach dem kompletten Stillstand des Hamburger Flughafens wegen eines Stromausfalls am Sonntag müssen die Passagiere mit keinerlei weiteren Flugausfällen rechnen, teilte eine Sprecherin mit. „Die Lage ist komplett entspannt“. 217 Ankünfte und 215 Abflüge würden im Laufe des Tages erwartet. Bereits am Montag war der Flugbetrieb allmählich zur Normalität zurückgekehrt. Eine „schadhafte Isolierung an einem Kupferkabel“ hatte den Kurzschluss am Sonntag nach Angaben des Flughafens ausgelöst.mehr...

Hamburg. Der Kurzschluss in der Stromversorgung des Hamburger Flughafens ist auf einen Materialschaden an einem Kabel zurückzuführen. Das teilte der Flughafen mit. Grund für den Stromausfall sei eine schadhafte Isolierung an einem Kupferkabel. Dieser Schaden habe zu einem heftigen Kurzschluss geführt, der zahlreiche benachbarte Kabel einbezogen habe. Der folgende Stromausfall hatte den Flughafen am Sonntag seit dem Vormittag lahmgelegt. Etwa 30 000 Passagiere waren von Flugausfällen betroffen.mehr...

Sydney/Frankfurt. Trotz ungebrochener Nachfrage der Passagiere müssen sich Fluggesellschaften weltweit auf wieder sinkende Gewinne einstellen. Die Fluggäste dürften das bei den Preisen zu spüren bekommen.mehr...

Hamburg. Der Hamburger Flughafen hat nach dem folgenschweren Stromausfall seinen Flugbetrieb wieder aufgenommen. Von Normalbetrieb war der Flughafen aber noch weit entfernt: Mindestens 12 Landungen und 23 Starts der jeweils 214 geplanten Starts und Abflüge wurden gestrichen. „Das war eine Ausnahmesituation“, sagte Flughafensprecherin Katja Bromm mit Blick auf den kompletten Stillstand. Ein Kurzschluss hatte am Sonntag einen Stromausfall verursacht und damit den Betrieb am Airport lahmgelegt.mehr...

Reise und Tourismus

04.06.2018

Hamburger Flughafen wieder in Betrieb

Hamburg. Aufatmen am Hamburger Flughafen: Nach dem folgenreichen Stromausfall ist der Flugbetrieb wieder angelaufen - allerdings mit etlichen gestrichenen Flügen. Haben betroffene Reisende ein Recht auf Entschädigungen oder Minderung des Reisepreises?mehr...

Hamburg. Der Hamburger Flughafen hat nach dem folgenschweren Stromausfall seinen Flugbetrieb am Montagmorgen wieder aufgenommen. Kurz nach 6.30 Uhr landete eine Maschine der Fluglinie Pegasus aus Antalya auf dem Rollfeld in Hamburg, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Die ersten fünf Flüge, die Hamburg am Montagmorgen verlassen sollten, waren alle gestrichen worden. Weitere Flüge sollten teils stark verspätet sein. An den Check-in-Schaltern bildeten sich lange Schlangen.mehr...

Hamburg. Nach knapp eintägigem Stillstand am Hamburger Flughafen fliegen sie wieder: Flugzeuge starten und landen, Passagiere treten verspätet ihren Urlaub an. Und die Fehlersuche im Stromnetz des Flughafens bringt die Ursache an den Tag.mehr...

Hamburg. Nach dem Stromausfall am Hamburger Flughafen hat der Betrieb am Montag nur schleppend wieder begonnen. Die ersten fünf Flüge, die den Flughafen am Montagmorgen verlassen sollten, wurden alle gestrichen. Weitere Flüge sind teils stark verspätet. Ein Urlaubsflug zur griechischen Insel Kos soll gegen 6.55 Uhr starten. Planmäßige Abflugszeit war 6.10 Uhr. An den Check-in-Schaltern, die ihren Betrieb seit 5.00 Uhr wieder aufgenommen haben, bildeten sich unterdessen lange Schlangen.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall soll der Hamburger Flughafen um 6.00 Uhr seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das teilte das Unternehmen auf Twitter mit. Ein Stromausfall hatte gestern den Betrieb am Airport lahmgelegt. Mit Hochdruck hatten Experten in der Folge daran gearbeitet, die Ursache für den Kurzschluss in der Hauptstromversorgung herauszufinden und zu beheben. Allerdings wird es auch heute zu Beeinträchtigungen im Flugverkehr kommen. Es seien die Airlines, „die entscheiden, ob ein Flug stattfindet oder gestrichen wird“, hatte der Flughafen zuvor getwittert.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall soll der Hamburger Flughafen am Montagmorgen um 6.00 Uhr MESZ seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das teilte das Unternehmen am frühen Montagmorgen auf Twitter mit.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall soll der Hamburger Flughafen am Morgen um 6.00 Uhr deutscher Zeit seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das teilte das Unternehmen am frühen Morgen auf Twitter mit.mehr...

Hamburg. Nach dem Stromausfall am Hamburger Flughafen soll am frühen Morgen feststehen, ob der Betrieb wieder regulär aufgenommen werden kann. „Wir entscheiden um 3.00 Uhr, ob wir normal mit dem Flugbetrieb um 6.00 Uhr starten“, sagte Flughafen-Sprecherin Stefanie Harder. Techniker hätten weiter mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache des Kurzschlusses zu beheben. Dieser hatte zu einem Stromausfall und in der Folge zur Einstellung des Betriebs am Flughafen geführt. Nach Angaben von Harder campierten kurz vor 23.00 Uhr rund 90 Passagiere auf bereitgestellten Feldbetten.mehr...

Hamburg. Die Betreiber des Hamburger Flughafens haben die Ursache für den Kurzschluss gefunden. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass alles schnellstmöglich wieder reibungslos läuft“, twitterte der Airport am Abend. Wegen eines durch einen Kurzschluss in der Hauptstromversorgung verursachten Stromausfalls hatte der Flughafen den Betrieb heute eingestellt. Ob morgen wieder Starts und Landungen möglich sind, war am Abend noch unsicher.mehr...

Hamburg. Am Hamburger Flughafen, der heute wegen eines Stromausfalls den Betrieb einstellen musste, wird es auch morgen zu Beeinträchtigungen kommen. Auf der Homepage des Airports ist mehr als ein Dutzend gestrichene Flüge für Montag aufgelistet. Es seien die Airlines, „die entscheiden, ob ein Flug stattfindet oder gestrichen wird“, twitterte der Flughafen. Weil durch den Stromausfall etliche Maschinen seit dem Vormittag nicht mehr in der Hansestadt landeten, konnten auch nicht alle Flugzeuge wie vorgesehen über Nacht auf dem Flughafengelände bleiben und für Montagfrüh startklar gemacht werden.mehr...

Hamburg. Stromausfall am Hamburger Flughafen: Statt in den Urlaub zu fliegen, heißt es für tausende Fluggäste warten - vergeblich. Der Flughafen bleibt den gesamten Sonntag dicht.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall ist der Hamburger Flughafen lahmgelegt. Eine Flughafen-Sprecherin bestätigte, dass das Gebäude komplett geräumt wird. Zunächst seien die Passagiere von Terminal 2 nach Terminal 1 geschickt worden, aber auch dieses Terminal sei mittlerweile vom Stromausfall betroffen. Derzeit könnten keine Maschinen starten oder landen. Seit dem Vormittag wurden im Internet auf den Abflug- und Ankunftsinformationen des Flughafens auch keine Flugbewegungen mehr angezeigt. Der Flughafen ist mit mehr als 17 Millionen Passagieren jährlich nach Angaben des Betreibers der fünftgrößte in Deutschland.mehr...

Berlin. Wegen starken Unwetters haben die Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel den regulären Flugbetrieb zeitweise eingestellt. In Schönefeld gab es zwischen 17.45 Uhr und etwa 20.00 Uhr aus Sicherheitsgründen keine Abfertigung von Maschinen. Maschinen, die bereits Passagiere und Gepäck aufgenommen hatten oder kurz vor dem Unwetter gelandet waren, mussten warten. Auf dem Flughafen Tegel wurde die Abfertigung um 19.45 Uhr eingestellt.mehr...

Hamburg. Wegen herrenloser Koffer ist am Hamburger Flughafen ein Terminal zwischenzeitlich gesperrt worden. Die verdächtigen Gepäckstücke wurden am frühen Morgen im Terminal 2 gefunden. Experten durchleuchteten sie und stellten keine Spuren von Sprengstoff oder anderen gefährlichen Substanzen fest. Jetzt wird ermittelt, wem die Koffer gehören. Die Polizei geht davon aus, dass sie einfach vergessen wurden. Das Terminal wurde für eine Dreiviertelstunde gesperrt, was zu Verzögerungen bei vier Flügen führte.mehr...

Die Airlines erweitern wieder ihr Angebot: Reisende können etwa mit Ryanair demnächst von Stuttgart nach Marrakesch fliegen. Austrian Airlines führt eine Nonstop-Verbindung von Wien nach Tokio ein. Die News im Überblick:mehr...

Luxemburg. Verspätet sich ein Flug um mehr als drei Stunden, erhalten Airline-Kunden nach EU-Recht eine Entschädigung. Doch welchen Anspruch haben Reisende bei einem verzögerten Anschlussflug außerhalb der EU? Darüber urteilte der Europäische Gerichtshof.mehr...

Luxemburg. Fluggäste haben nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs auch bei Verspätungen von Anschlussflügen außerhalb der EU Anspruch auf Entschädigungen. Zwischenlandungen in Staaten außerhalb Europas änderten nichts daran, wenn sie Teil einer einzigen Buchung waren und der Abflugsort sich innerhalb der EU befand, urteilten die Luxemburger Richter. Flugreisende können damit künftig auf mehr Entschädigungszahlungen hoffen.mehr...

Luxemburg. Innerhalb Europas haben Passagiere bei verspäteten Flügen erhebliche Entschädigungsansprüche. Das gilt auch für Direktflüge in Nicht-EU-Länder. Doch wie ist die Rechtslage bei einem Umstieg außerhalb Europas?mehr...

Schlaglichter

31.05.2018

EuGH urteilt über Fluggastrechte

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof trifft heute eine Grundsatzentscheidung zu Passagierrechten bei Anschlussflügen außerhalb der Europäischen Union. Es geht darum, ob Reisende Anspruch auf Ausgleichszahlungen nach EU-Recht haben, wenn sie einen Flug in der EU antreten, es dann jedoch beim Umsteigen in ein anderes Flugzeug außerhalb Europas zu großen Verspätungen kommt. In der EU haben Fluggäste üblicherweise ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf Entschädigungszahlungen.mehr...

Potsdam. Mit zahlreichen Streiks protestieren die Griechen gegen die Sparpolitik ihrer Regierung. Dadurch kommt es landesweit zu Problemen im Fähr-, Nah- und Luftverkehr. Bei Ausfällen und Verspätungen können für Reisende Ansprüche bestehen.mehr...

Kuala Lumpur. Mehr als vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden von Flug MH370 will Malaysia im Juli einen Abschlussbericht veröffentlichen. Dies kündigte der Verkehrsminister des südostasiatischen Landes, Loke Siew Fook, an. Zugleich bestätigte er Angaben der privaten US-Firma Ocean Infinity, wonach auch die vorläufig letzte, privat finanzierte Suche nach dem Flugzeug ohne Erfolg blieb. Die Suche war gestern eingestellt worden. Die Maschine der malaysischen Fluggesellschaft Malaysia Airlines war im März 2014 aus ungeklärter Ursache plötzlich von den Radarschirmen verschwunden.mehr...

Berlin. Zusätzliche Linien für die Sicherheitskontrollen sollen ein Sommer-Chaos am Berliner Flughafen Tegel verhindern. Der Betreiber und die Fluggesellschaft Eurowings kündigten nach einem Treffen an, die Abläufe an dem überlasteten Airport weiterhin gemeinsam verbessern zu wollen. Wenn die Baugenehmigung vorliege, werde in den nächsten Wochen in Terminal D mehr Platz für Sicherheitskontrollen geschaffen. Wegen der beengten Verhältnisse hatte Eurowings seine Passagiere aufgefordert, in der Urlaubszeit schon zwei Stunden vor Abflug nach Tegel zu kommen.mehr...

Frankfurt/Main. Engpässe an den Personenkontrollen haben dem Frankfurter Flughafen massiven Ärger mit Fluggesellschaften und Passagieren eingebracht. Der Betreiber Fraport will nun deutliche Änderungen bei der Abwicklung durchsetzen.mehr...

Kuala Lumpur. Die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 ist vorbei. Vom Rumpf der Maschine und den 239 Menschen an Bord fehlt weiter jede Spur. Dazu, was an Bord geschehen sein könnte, gibt es viele Theorien. Manche erinnern jetzt schon ans Schicksal der „Titanic“.mehr...

Kuala Lumpur. Die vorläufig letzte Suche nach dem Wrack des Malaysia-Airlines-Flugs MH370 ist ohne Erfolg zu Ende gegangen. Dies teilte der Chef der US-Firma Ocean Infinity, Oliver Plunkett, mit. „Wir beenden unsere laufende Suche mit schwerem Herzen, ohne dass wir unser Ziel erreicht haben“, heißt es in einer Stellungnahme. Das Ergebnis sei „extrem enttäuschend“. Die Maschine mit 239 Menschen an Bord war im März 2014 plötzlich verschwunden. Vom Rumpf des Flugzeugs und den Insassen fehlt seither jede Spur. Die amerikanische Firma hatte mit Tauchrobotern versucht, das Wrack ausfindig zu machen.mehr...

Reise und Tourismus

29.05.2018

So viel Gepäck erlauben die Airlines

Frankfurt. Einen Koffer aufgeben, ein Handgepäckstück mit in die Kabine: So verreisen wohl die meisten Fluggäste. Was das kostet, wird von den Airlines aber höchst unterschiedlich geregelt. Mit dieser Übersicht zahlen Passagiere nicht unnötig drauf.mehr...

Königs Wusterhausen. Ein Streik der Fluglotsen gilt in der Regel als höhere Gewalt. Betroffenen Airlinekunden steht dann keine Entschädigung zu. Doch wie verhält es sich, wenn der Streik ausfällt und der Flug mit einiger Verspätung ausgeführt wird?mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine weitere Schwerverletzte gestorben. Die 40-Jährige sei in der Nacht ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Den Ärzten in der Klinik General Calixto García in Havanna sei es nicht gelungen, das Leben der Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 112. Insgesamt hatten in der vergangenen Woche drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt. Nach dem Tod zweier Verletzter ringen die Ärzte nun noch immer um das Leben einer Frau. Die Unglücksursache wird noch untersucht.mehr...

Frankfurt/Main. Rail-and-Fly-Reisende sollten bei der Anreise einen Zeitpuffer einplanen. Denn wer den Flieger verpasst, trägt die Kosten für ein Ersatzticket sonst selbst. Dass auch eine Zeitzugabe von zweieinhalb Stunden manchmal nicht aussreicht, zeigt ein Urteil aus Frankfurt.mehr...

Bunnik. Im Juli 2014 trifft eine Rakete Passagierflug MH17 über der Ostukraine. 298 Menschen sterben. Wer trägt dafür die Verantwortung? Die Ermittler kommen den Schuldigen näher.mehr...

Bunnik. Die Rakete, mit der Passagierflug MH17 vor knapp vier Jahren über der Ostukraine abgeschossen worden war, stammte nach Angaben der Ermittler von der russischen Armee. Das Flugabwehrsystem vom Typ Buk gehörte zu Beständen der 53. Brigade der in Kursk stationierten russischen Armee, teilten die internationalen Ermittler im niederländischen Bunnik bei Utrecht mit. Zahlreiche Fotos, Videos und Zeugenaussagen würden das belegen. Die Passagiermaschine der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 über der Ostukraine abgeschossen worden. Alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben.mehr...

Frankfurt/Main. Trotz einer Zugverspätung von 103 Minuten bei der Anreise muss ein Touristenpaar aus Würzburg die Kosten für einen verpassten Flug selbst tragen.mehr...

Stuttgart. Zusammenstöße von Vögeln mit startenden oder landenden Flugzeugen sind nicht nur sehr heikel, sie kosten die Airlines auch Millionen. Falken, Hunde und Füchse helfen ihnen beim Sparen.mehr...

Dresden. Nach der Teildetonation der Fliegerbombe in Dresden müssen Fluggäste am dortigen Flughafen erneut mit großen Einschränkungen rechnen. Die Flugsicherung habe am Donnerstag wieder eine Sperrung des Luftraumes über der Stadt ausgerufen, teilte ein Sprecher des Flughafens in Dresden mit. Dadurch seien Starts und Landungen am Flughafen nicht möglich. Gegen 12.00 Uhr gebe es weitere Informationen der Flugsicherung, so der Sprecher des Flughafens.mehr...

Dubai. Die Fluggesellschaft Fly Dubai hat Meldungen über eine versuchte Entführung einer ihrer Maschinen zurückgewiesen. Flug FZ301 sei wegen des Fehlverhaltens eines Passagieres nach dem Start in Richtung Kabul nach Dubai zurückgekehrt, teilte die Airline aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit. Das Flugzeug habe über dem Iran gedreht, hieß es weiter. Der Passagier sei nach der Landung festgenommen worden, der Vorfall werde untersucht. Weitere Details nannte Fly Dubai nicht.mehr...

Frankfurt/Main. Einmal im Jahr treffen sich die deutschen Verkehrspiloten, um ihre Probleme zu besprechen. Neben aller Kritik an der Luftverkehrspolitik geht es auch um persönliche Risiken.mehr...

Gute Nachrichten für Afrika-Urlauber: Von Las Palmas aus können Touristen ab dem Sommer des kommenden Jahres zur Inselgruppe reisen. Zudem baut Silversea Cruises seine Flotte aus.mehr...

Büren. Mit fast 32 Stunden Verspätung sind am Dienstagabend 147 Urlauber vom Flughafen Paderborn-Lippstadt nach Griechenland gestartet. Beim Anrollen der Maschine der Airline Small Planet war am Montagvormittag ein Leck entdeckt worden, wie ein Unternehmenssprecher sagte. „Es ist nichts Gefährliches gewesen.“ Allerdings hätten alle Passagiere das Flugzeug, das nach Kreta abheben sollte, wieder verlassen müssen. Zuvor hatte die „Neue Westfälische“ online berichtet.mehr...

Frankfurt/Main. Bei den Airlines der Lufthansa-Gruppe werden die günstigsten Tickets nach Nordamerika künftig kein Aufgabegepäck mehr enthalten. Der neue Basistarif „Economy Light“ nur mit Handgepäck werde zum Sommer eingeführt, teilte Europas größter Luftverkehrskonzern in Frankfurt mit. Den Transport von Gepäckstücken oder einen Wunschsitz könnten die Passagiere dazu buchen. Mahlzeiten und Getränke blieben auf den Flügen weiterhin kostenlos. Die neuen Regeln gelten für Nordamerika-Flüge der Gesellschaften Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines.mehr...

Kuala Lumpur. Mehr als vier Jahre ist Flug MH370 schon verschwunden. Jetzt behauptet ein Experte, das Rätsel gelöst zu haben. Demnach beging der Pilot Suizid und riss alle anderen mit in den Tod - wie beim Germanwings-Absturz 2015 in Frankreich. Aber Zweifel bleiben.mehr...

Kuala Lumpur. Das Verschwinden von Flug MH370 im März 2014 gehört zu den größten Rätseln der Luftfahrtgeschichte - der kanadische Experte Larry Vance glaubt nun, es gelöst zu haben. Der pensionierte Absturzermittler ist überzeugt davon, dass der Pilot das Flugzeug mit Absicht ins Meer steuerte. Vance vertritt seine Meinung in einem Buch, das am Mittwoch in den USA erscheint. Die These vom Selbstmord-Piloten gehört seit dem Verschwinden der Maschine zu den beliebtesten Theorien. Auch Vance äußerte sich schon so. Bestärkt sieht er sich nun durch den Zustand von Wrackteilen der Boeing 777.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Insgesamt hatten drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt.mehr...

Riad. Ein saudischer Passagierjet hat eine Sicherheitslandung ohne Bugfahrwerk ohne größere Schwierigkeiten überstanden. Die Maschine der Saudi Arabian Airlines mit 151 Passagieren an Bord war kurz nach dem Start in Medina in Richtung Dhaka wegen technischer Probleme nach Dschidda umgeleitet worden, berichtete der Sender Al-Arabiya. Vor der Landung kreiste die Maschine nach diesen Angaben mehrere Stunden über Dschidda, um Treibstoff zu verbrauchen. Die Passagiere verließen die beschädigte Maschine über Notrutschen.mehr...

Dublin. Europas größter Billigflieger Ryanair bleibt trotz sinkender Ticketpreise und tausender gestrichener Flüge auf Wachstumskurs. Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Gewinn um 10 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro. Die Airline konnte ihre Flieger zu 95 Prozent füllen - deutlich besser als jede andere Fluggesellschaft. Im Herbst hatte Ryanair rund 20 000 Flüge gestrichen, weil Urlaubszeiten der Piloten im Dienstplan nicht ausreichend berücksichtigt worden waren.mehr...

Dublin. Ryanair bleibt Europas Billigflieger Nummer eins - obwohl es im letzten Jahr teils turbulent zuging. Für das kommende Geschäftsjahr schlägt Chef O'Leary vorsichtigere Töne an.mehr...

Berlin. Eigentlich sollte es auf der Baustelle des Hauptstadtflughafens jetzt zügig vorangehen - den Eröffnungstermin 2020 vor Augen. Berichte von Prüfern und Zuständigen für die Projektsteuerung lassen daran zweifeln.mehr...

Berlin. An dem von Pannen und Terminverschiebungen geplagten Hauptstadtflughafen BER gibt es neue Probleme bei der Kabel-Sanierung. Die „Bild am Sonntag“ schreibt über einen Bericht einer Projektsteuerungsfirma. Darin ist die Rede davon, dass die Arbeiten elf Monate hinter dem Zeitplan liegen. Weitere Verzögerungen hätten eine „Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 Prozent“. Der interne Statusbericht von Mitte April führe außerdem über 850 „wesentliche Mängel“ für das Hauptterminal auf, das Abarbeiten dauere zu lange.mehr...

Mexiko-Stadt. Nach dem Flugzeugunglück auf Kuba beginnt die Suche nach den Ursachen. Ein Ex-Pilot erhebt schwere Vorwürfe gegen die Fluggesellschaft, der die abgestürzte Maschine gehört. War sie zu alt und schlecht gewartet?mehr...

Havanna. Nach dem Absturz einer Passagiermaschine auf Kuba ist ein Flugschreiber entdeckt worden. Die Blackbox sei in einem guten Zustand, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Experten arbeiteten intensiv an der Absturzstelle, um auch den zweiten Flugschreiber zu finden. Bislang gibt es zur Ursache des Absturzes keine offiziellen Angaben. Derweil bestätigten die Behörden, dass bei dem Unglück 110 Menschen ums Leben gekommen seien. Drei Menschen überlebten schwer verletzt. Die fast 40 Jahre alte Boeing 737-200 war am Freitagmittag am internationalen Flughafen José Martí von Havanna abgestürzt.mehr...

Havanna. Nach Angaben kubanischer Behörden sind bei dem Absturz einer Passagiermaschine 110 Menschen ums Leben gekommen. Drei Menschen haben das Unglück überlebt, teilte das Verkehrsministerium mit. Das Passagierflugzeug war am Freitagmittag am internationalen Flughafen José Martí von Havanna abgestürzt. Retter konnten nur drei Schwerverletzte aus den Trümmern bergen. Zu den Ursachen des Absturzes gibt es bislang keine offiziellen Angaben. Ermittler fanden einen der zwei Flugschreiber der Maschine.mehr...

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz auf Kuba haben Ermittler einen der Flugschreiber gefunden. Die Blackbox sei in einem guten Zustand, sagte der Verkehrsminister. Im Staatsfernsehen sagte er, Experten arbeiteten an der Absturzstelle, um auch den zweiten Flugschreiber zu finden. Das Passagierflugzeug mit mehr als 100 Menschen an Bord war am Freitagmittag am internationalen Flughafen von Havanna verunglückt. Retter konnten nur drei Schwerverletzte aus den Trümmern bergen. Die Unglücksursache ist noch unklar.mehr...

Havanna. Der Gesundheitszustand von drei Überlebenden eines Flugzeugabsturzes auf Kuba ist weiterhin kritisch. Die drei Frauen, die in das Krankenhaus Calixto García in Havanna gebracht worden waren, schwebten in Lebensgefahr, wie der Leiter der Klinik, Carlos Alberto Martínez Blanco, laut lokaler Medien mitteilte. Ein Spezialteam kümmere sich um die Patientinnen. Die Ursache des Unglücks mit wohl mehr als 100 Toten blieb auch rund 24 Stunden nach dem Absturz noch im Dunkeln.mehr...

Doha. Im vergangenen Geschäftsjahr meldete Qatar Airways noch große Umsatzsteigerungen. Die Fluggesellschaft gibt sich auch trotz einer Blockade der arabischen Nachbarstaaten kämpferisch. Aber die Auswirkungen sind deutlich.mehr...

Havanna. Rund 24 Stunden nach dem Absturz eines Flugzeugs in Havanna sind die Ursachen unklar. Dass außer drei gefundenen Schwerverletzten noch jemand den Unfall überlebt hat, ist unwahrscheinlich. Die Maschine war bereits seit fast 40 Jahren in Betrieb.mehr...

Doha. Trotz kämpferischer Ansagen und Wachstumsversprechen hat Qatar Airways nach der Blockade durch die arabischen Nachbarstaaten vor rund einem Jahr massiv Flüge gestrichen. Nach dem Start der Blockade des reichen Wüstenstaates im Juni vergangenen Jahres ist die Anzahl der Flüge pro Monat um mehr als elf Prozent zurückgegangen, wie eine Analyse der Flugzahlen verschiedener Tracking-Seiten zeigt. Führte Qatar Airways im Mai 2017 laut dem Dienst Flightstats noch 16 540 Flüge durch, ging die Zahl in den folgenden Monaten auf zwischenzeitlich rund 13 000 Flüge zurück.mehr...

Havanna. Beim Absturz eines Passagierflugzeugs unmittelbar nach dem Start auf Kuba sind vermutlich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden lediglich drei Frauen und ein Mann lebend aus den Trümmern geborgen. Der Mann sei jedoch kurz darauf gestorben. Eine offizielle Zahl der Toten wurde zunächst nicht mitgeteilt. Mehrere Medien berichteten von 104 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern aus Mexiko an Bord der Maschine. Der Großteil der Passagiere - bis auf fünf - stamme von der Karibikinsel selbst.mehr...

Mexiko-Stadt. Der Großteil der Passagiere eines abgestürzten Flugzeugs auf Kuba stammt nach Medien-Angaben von der Karibikinsel selbst. Die kubanische Parteizeitung „Granma“ berichtet, dass lediglich fünf Passagiere an Bord der Maschine keine Kubaner gewesen seien. Aus welchen Ländern die Menschen stammten, wurde zunächst aber nicht mitgeteilt. Das mexikanische Verkehrsministerium hatte zuvor bereits bestätigt, dass die Besatzung der Boeing 737 aus Mexiko gekommen sei. Das Flugzeug war am internationalen Flughafen von Havanna aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt. Es werden mehr als 100 Tote befürchtet.mehr...

Havanna. Beim Absturz eines Passagierflugzeugs unmittelbar nach dem Start in Kuba sind vermutlich mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden. Sie befinden sich laut des Berichts in einem kritischen Zustand. Wie auf Bildern des kubanischen Außenministeriums zu sehen ist, machte sich der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel inmitten von rauchenden Trümmern ein Bild der Lage. Er rechnet mit einer hohen Opferzahl.mehr...

Havanna. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel rechnet nach dem Absturz eines Flugzeugs am Flughafen von Havanna mit einer hohen Opferzahl. An Bord der Boeing 737 seien 104 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder gewesen, zitierte die mexikanische Tageszeitung „Milenio“ Díaz-Canel. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden.mehr...

Havanna. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel rechnet nach dem Absturz eines Flugzeugs am Flughafen von Havanna mit einer hohen Opferzahl. An Bord der Boeing 737 seien 104 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder gewesen, zitierte die mexikanische Tageszeitung „Milenio“ Díaz-Canel am Freitag. Nach Angaben der kubanischen Parteizeitung „Granma“ wurden zunächst nur drei Überlebende gefunden.mehr...

Havanna. Kurz nach dem Start stürzt eine mit mehr als 100 Menschen besetzte Maschine auf ein Feld in der Nähe des Flughafens von Havanna. Drei Menschen werden lebend aus den rauchenden Trümmern geborgen.mehr...

Havanna. Am internationalen Flughafen von Kuba ist eine Passagiermaschine abgestürzt. Das meldet die staatliche kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina. Bei dem Flugzeug handle es sich um eine Maschine des Typs Boeing 737 einer mexikanischen Fluggesellschaft. Zur möglichen Zahl von Verletzten oder Toten gibt es bisher keine offiziellen Angaben. Lokale Medien berichteten von bis zu 107 Menschen an Bord des Flugzeugs. Der Flug soll auf dem Weg in die Stadt Holguín im Osten der Insel gewesen sein.mehr...

Havanna. Am internationalen Flughafen von Kuba ist es nach Angaben lokaler Medien zu einem Absturz gekommen. Dabei ist laut der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina eine Maschine des Typs Boeing 737 am Flughafen José Martí in der Hauptstadt Havanna kurz nach dem Start verunglückt. Nähere Umstände des Unfalls oder Angaben über Verletzte sind noch nicht bekannt.mehr...

Frankfurt/Main. Ein Knallgeräusch und eine Rauchwolke haben an der Sicherheitskontrolle des Frankfurter Flughafens für Unruhe gesorgt. Am Morgen hatte vermutlich eine E-Zigarette im Rucksack eines Mannes den Lärm und die Rauchentwicklung ausgelöst. Daraufhin sperrte die Polizei die Zone ab. Das Boarding wurde in diesem Bereich für eine Stunde unterbrochen. Davon waren rund 1000 Passagiere betroffen. Verletzt wurde durch den Vorfall niemand.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft Verdi steht kurz vor der Aufnahme von Tarifverhandlungen für die rund 800 in Deutschland stationierten Flugbegleiter des Billigfliegers Ryanair. Man habe mit dem Unternehmen den organisatorischen Rahmen abgesteckt und werde in der kommenden Woche eine Tarifkommission bilden, heißt es von Verdi. Nur ein Tarifvertrag könne nachhaltige Verbesserungen und gleichwertige Arbeitsbedingungen sicherstellen. Ryanair hatte erst im vergangenen Jahr ihre grundsätzlich anti-gewerkschaftliche Haltung abgelegt und erste Verhandlungen mit Pilotenvertretungen aufgenommen.mehr...

Frankfurt/Main. Eine Lufthansa-Maschine mit 265 Passagieren an Bord ist auf dem Weg in die USA nach Frankfurt zurückgekehrt. Hintergrund waren vermutete technische Probleme. Die Piloten hatten Vibrationen an einem Triebwerk festgestellt. Bei der Untersuchung des Flugzeugs vom Typ Airbus 340 stellte sich heraus, dass wohl Vögel in das Triebwerk geraten waren. Die 13-köpfige Crew und die Passagiere konnten am Nachmittag an Bord eines Ersatzflugzeuges nach San Diego starten - gut fünf Stunden nach dem ursprünglichen Reisebeginn.mehr...

Frankfurt/Main. Eine schwere Computerpanne hat den Betrieb am Frankfurter Flughafen behindert. Der Betreiber Fraport bestätigte Informationen der Lufthansa, dass eine wichtige Datenbank zur Disposition der Flugzeugabfertigung ausgefallen war. Fluggastbrücken, Gästebetreuer oder Gepäckabfertiger mussten per Funk an die jeweiligen Standorte der Flugzeuge gelenkt werden. Einem Fraport-Sprecher zufolge wurden 71 von insgesamt 1560 geplanten Flügen gestrichen. Laut Lufthansa stand das System mehr als acht Stunden nicht zur Verfügung.mehr...

Brüssel. Nach ergebnislosen Verhandlungen im Tarifkonflikt bei der Lufthansa-Tochter Brussels Airlines wollen die Piloten der belgischen Fluggesellschaft am Mittwoch erneut streiken.mehr...

Karlsruhe. Ein vergessenes Visum bei einer Reise nach Indien hat einen Fluggast aus Hannover und die Deutsche Lufthansa vor den Bundesgerichtshof gebracht. Dieser sollte nun klären, wer das von den indischen Behörden verhängte Bußgeld bezahlen muss.mehr...

Bangkok. Wegen einer angeblichen Bombendrohung in einem voll besetzten Flugzeug ist ein deutscher Rentner in Thailand zu drei Monaten Haft verurteilt worden. Der 70-Jährige hatte im Februar „Bumm“ gerufen, als er auf dem Internationalen Flughafen der Hauptstadt Bangkok vor dem Abheben sein Gepäck in der Ablage verstaute. Daraufhin wurde er festgenommen. Angeblich war alles nur als Scherz gemeint. Der Rentner gab zu, dass er etwas getrunken habe. Im schlimmsten Fall hätten dem Mann fünf Jahre Gefängnis gedroht.mehr...

Luton/Berlin. Nach der Pleite von Air Berlin ist die britische Easyjet groß am Flughafen Tegel eingestiegen. Das angepeilte Wachstum auf 18 Millionen Passagiere in Deutschland hat seinen Preis.mehr...

Frankfurt/Main. Mit dem Rollstuhl eine Flugreise anzutreten, ist meist mit Aufwand verbunden. So kann es vorkommen, dass Passagiere im Rollstuhl auf den höheren Komfort der Premium Class angewiesen sind. Daher dürfen Airlines eine solche Buchung nicht ohne Weiteres ändern.mehr...

Frankfurt/Main. Wegen eines starken Gewitters, das sich über Frankfurt ausgetobt hat, sind an Deutschlands größtem Flughafen bis zum frühen Abend 94 An- und Abflüge abgesagt worden. Weitere elf Flüge wurden umgeleitet, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Außerdem gab es zahlreiche Verspätungen. Geplant waren heute insgesamt rund 1550 Starts und Landungen. Schon gestern war der Frankfurter Flughafen von einem Unwetter betroffen. Es kam ebenfalls zu erheblichen Verzögerungen in den Abläufen.mehr...

Brüssel. Wegen eines Pilotenstreiks hat die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines heute drei Viertel ihrer Flüge gestrichen, darunter fast alle Verbindungen von Brüssel nach Deutschland. Insgesamt sind rund 63 000 Passagiere betroffen. Auch für Mittwoch ist ein Streiktag vorgesehen. Am Morgen begann jedoch eine Schlichtung, um den Konflikt beizulegen. Die Piloten fordern höhere Gehälter und Renten sowie einen besseren Ausgleich zwischen Freizeit und Arbeitszeit. Die Gewerkschaft kritisiert unsichere Arbeitsbedingungen. Man verlange Klarheit von der deutschen Muttergesellschaft über die Zukunftspläne.mehr...

Brüssel. Wegen eines Pilotenstreiks hat die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines drei Viertel ihrer Flüge gestrichen, darunter fast alle Verbindungen von Brüssel nach Deutschland.mehr...