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Alle Artikel zum Thema: Luftverkehr

Luftverkehr

Segovia. Beim Absturz eines Militärhubschraubers in Kolumbien sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Der Helikopter sei aus bislang ungeklärter Ursache im Nordwesten des südamerikanischen Landes abgestürzt, teilten die Streitkräfte mit. Es habe keine Überlebenden des Unglücks gegeben. Der Absturzort zwischen den Ortschaften Segovia und Remedios gilt als schwer zugänglich. An Bord des Helikopters waren nach Angaben der Luftwaffe acht Soldaten und zwei Zivilisten.mehr...

Segovia. Beim Absturz eines Militärhubschraubers in Kolumbien sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Der Helikopter sei aus bislang ungeklärter Ursache im Department Antioquia im Nordwesten des südamerikanischen Landes abgestürzt, teilten die Streitkräfte mit. Sieben Leichen seien bereits geborgen worden. Nach drei weiteren Menschen werde noch gesucht. Der Absturzort zwischen den Ortschaften Segovia und Remedios gilt als schwer zugänglich.mehr...

Hannover. Eine Flugreise mit einem Kleinkind ist eine besondere Herausforderung. Verschiebt der Reiseveranstalter einen Flug um viele Stunden ist die Zumutbarkeit erreicht. Das entschied das Landgericht Hannover und gab einer Klägerin recht.mehr...

Reise und Tourismus

16.01.2018

Wer übernimmt welche Air-Berlin-Strecken?

Berlin. Air Berlin und Niki sind Geschichte - und viele Flugverbindungen erst einmal weggefallen. Doch andere Airlines schließen die Lücken, vor allem Easyjet und Eurowings. Wenn sich das Chaos gelegt hat, können Fluggäste sogar auf günstigere Tickets hoffen.mehr...

Schwechat/Berlin. Im Tauziehen um die Air-Berlin-Tochter Niki haben die beiden Insolvenzverwalter in Deutschland und Österreich eine enge Kooperation angekündigt.mehr...

Weeze. Die Lufthansa-Tochter Eurowings streicht im kommenden Sommerflugplan ihre Verbindung vom Airport Weeze am Niederrhein nach München. Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation nach der Insolvenz der Air Berlin fehlten im Markt riesige Flugkapazitäten, begründete eine Sprecherin von Eurowings am Montag die Entscheidung, über die zuvor das Luftfahrt-Nachrichtenportal „Aerotelegraph“ berichtet hatte. Eurowings werde deshalb den Flugplan leicht anpassen und die Strecke Weeze-München ab dem 23. März zunächst nicht mehr anbieten. Das Ziel Palma de Mallorca bleibe aber ab Weeze im Flugplan.mehr...

Frankfurt/Main. Billigflieger wie Ryanair oder Easyjet drängen an die großen deutschen Flughäfen. Frankfurt und München bejubeln hohe Passagierzahlen, kommen damit aber auch an ihre Grenzen.mehr...

Dublin. Wer seinen Trolley von heute an bei Ryanair mit an Bord nehmen möchte, muss womöglich dafür zahlen. Der Billigflieger hat seine Regeln fürs Handgepäck verändert. So ist die Mitnahme von zwei Handgepäckstücken zwar weiterhin kostenlos. Das größere - üblicherweise ein Standard-Kabinen-Rollkoffer - darf aber nur noch mit in die Kabine, wenn man den Aufpreis für das „Priority Boarding“ bezahlt. Ansonsten wird es im Frachtraum transportiert. In die Gepäckfächer passen häufig nicht einmal halb so viele Rollkoffer wie Passagiere in die Sitze.mehr...

Chapecó. Einer der drei überlebenden Fußballer des Flugzeugabsturzes des brasilianischen Clubs Chapecoense hat jetzt sein erstes Tor nach der Tragödie erzielt. Alan Ruschel schoss den Siegtreffer für Chapecoense in einem Freundschaftsspiel gegen Tubarão FC (3:2).mehr...

Istanbul. Ein Passagierflugzeug der türkischen Fluglinie Pegasus ist bei der Landung im nordtürkischen Trabzon von der Piste abgekommen und fast ins Schwarze Meer gestürzt. Alle Menschen an Bord hätten in Sicherheit gebracht werden könnten, teilte das Amt des Gouverneurs der Provinz Trabzon mit. Auch Pegasus teilte mit, die 162 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder seien bei dem Vorfall am Samstagabend nicht verletzt worden. Der Sender CNN Türk berichtete: „In Trabzon fehlten 25 Meter bis zur Katastrophe.“ Die Boeing 737-800 war aus der Hauptstadt Ankara gekommen.mehr...

Istanbul. 168 Menschen sind an Bord eines Flugzeugs, das von Ankara ins nordtürkische Trabzon fliegt. Bei der Landung kommt die Maschine von der Piste ab, rollt auf einen Abhang - und kommt erst kurz vor dem Meer zum Stehen. Ein Passagier sagt: „Unsere Rettung ist ein Wunder.“mehr...

Wien. Der frühere Formel-1-Rennfahrer Niki Lauda startet einen weiteren Versuch, die einst von ihm gegründete Fluggesellschaft Niki wieder zu übernehmen. Das sagte Lauda dem Handelsblatt. Im Fall der insolventen Air-Berlin-Tochter war vergangenen Woche in Österreich ein zweites Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden. Damit haben nach Angaben des Landgerichts Korneuburg neben dem britischen-spanischen Luftfahrtkonzern IAG auch die bisherigen Bieter Tuifly, der Reisekonzern Thomas Cook und Lauda eine neue Chance für ein Angebot. Die Frist dafür läuft bis zum 19. Januar.mehr...

Dublin/Frankfurt. Mit hohen Zusatzkosten haben Billigflieger und andere Airlines ihre Kunden dazu gebracht, vielfach nur mit Handgepäck zu reisen. Jetzt quellen viele Gepäckfächer über.mehr...

München. Wegen eines geplatzten Reifens bei einer Lufthansa-Maschine ist die südliche Startbahn des Münchner Flughafens am frühen Samstagabend mehrere Stunden gesperrt gewesen. Das Flugzeug, ein kleinerer Regionaljet vom Typ Bombardier, sollte um 18.30 Uhr mit 64 Passagieren an Bord nach Lyon starten. Wie eine Flughafensprecherin sagte, rollte die Maschine planmäßig auf die südliche Startbahn. Kurz vor dem Start platzte aus bislang ungeklärten Gründen ein Reifen des Hauptfahrwerks. Verletzt wurde niemand.mehr...

Schlaglichter

14.01.2018

Ryanair verschärft Handgepäckregeln

Dublin. Ryanair-Passagiere mit großem Handgepäck müssen sich ab diesen Montag auf neue Regeln einstellen. So ist die Mitnahme von zwei Handgepäckstücken zwar weiterhin kostenlos. Das größere - üblicherweise ein Standard-Kabinen-Rollkoffer - darf aber nur noch mit in die Kabine nehmen, wer den Aufpreis für das „Priority Boarding“ bezahlt hat. Die übrigen Passagiere müssen ihr größtes Handgepäckstück am Gate abgeben. Es wird dann kostenlos im Frachtraum des Flugzeugs befördert. Bisher hatte Ryanair am Gate entschieden, ob Bordtrolleys in den Frachtraum müssen.mehr...

Korneuburg. Im Fall der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki ist in Österreich ein zweites Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden. Das Fluggastportal Fairplane hatte den Antrag eingebracht. Damit haben nach Angaben des Landgerichts Korneuburg neben dem britischen-spanischen Luftfahrtkonzern IAG auch die bisherigen Bieter Tuifly, der Reisekonzern Thomas Cook und der Luftfahrtunternehmer Niki Lauda eine neue Chance für ein Angebot. „Die Frist dafür läuft bis zum 19. Januar“, sagte ein Sprecher des Landgerichts weiter.mehr...

Essen/Berlin. Ein Leckerbissen für Flugzeugfreaks und Nostalgiker: Inventar aus dem Eigentum der gescheiterten Fluggesellschaft Air Berlin kommt unter den Hammer. Es sind auch schwere Brocken dabei.mehr...

Berlin. Die Überbrückungshilfen der Bundesregierung für Air Berlin fließen nur schleppend zurück. Bis zum 9. Januar 2018 seien Rückzahlungen von rund 61 Millionen Euro erfolgt, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der Bund hatte kurz vor der Bundestagswahl einen Überbrückungskredit von 150 Millionen Euro für die insolvente Air Berlin gezahlt. Zur Tilgung sollte auch der Erlös aus dem inzwischen geplatzten Verkauf der Air Berlin-Tochter Niki an Lufthansa genutzt werden.mehr...

Berlin. Für den weiteren Ausbau des neuen Hauptstadtflughafens werden nach Senatsangaben bis 2030 knapp drei Milliarden Euro benötigt. Das sagte Finanzstaatssekretärin Margaretha Sudhof im Abgeordnetenhaus. „Unabhängig davon werden zusätzliche Kosten durch die Verschiebung der Eröffnung entstehen.“ Sudhof nannte Betriebskosten für die Anlage und fehlende Einnahmen aus Laden-Vermietung sowie Landegebühren. Der Flughafen soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen.mehr...

Berlin. Für den weiteren Ausbau des neuen Hauptstadtflughafens werden nach Senatsangaben bis 2030 knapp drei Milliarden Euro benötigt. Das sagte Finanzstaatssekretärin Margaretha Sudhof im Berliner Abgeordnetenhaus.mehr...

Berlin. Die Überbrückungshilfen der Bundesregierung für Air Berlin fließen nur schleppend zurück. Bis zum 9. Januar 2018 seien Rückzahlungen von rund 61 Millionen Euro erfolgt.mehr...

Wien. Das Ringen um die Air-Berlin-Tochter Niki wird zum Kampf gegen die Zeit. Nun soll ein zweites Konkursverfahren in Österreich eröffnet werden. Für die Niki-Beschäftigten geht das Bangen weiter.mehr...

Korneuburg. Die Air-Berlin-Tochter Niki hat in Österreich ein zweites Konkursverfahren beantragt. Das berichtete der Wiener Gläubigerschutzverband AKV. Mit diesem Sekundär-Insolvenzantrag beim Landgericht Korneuburg soll der bereits ausgehandelte Kaufvertrag mit der British-Airways-Mutter IAG abgesichert werden. Das Fluggastportal Fairplane war juristisch gegen das deutsche Insolvenzverfahren vor dem Landgericht Berlin vorgegangen. Nach Ansicht von Fairplane ist die Justiz in Österreich für das Insolvenzverfahren zuständig. Dieser Sichtweise hat das Berliner Landgericht zugestimmt.mehr...

Reise und Tourismus

11.01.2018

Wie werden Flugzeuge be- und entladen?

Frankfurt/Main. Das Warten an der Gepäckausgabe kann sehr lästig sein - vor allem, wenn eine Weiterreise oder ein dringender Termin ansteht. Können Reisende dafür sorgen, dass ihr Koffer zuerst auf dem Fließband landet?mehr...

Wien/Korneuburg/Berlin. Noch wird vor Gericht über den Ort des Insolvenzverfahrens für die österreichische Airline Niki gestritten. Trotzdem werden die Weichen für einen Neustart unter einem neuen Eigentümer gestellt.mehr...

Frankfurt/Main. Die Lufthansa hat sich auch dank der Insolvenz von Air Berlin 2017 wieder zur größten Fluggesellschaft Europas aufgeschwungen. Mit konzernweit gut 130 Millionen Fluggästen ließ der Dax-Konzern den irischen Billigflieger Ryanair mit rund 129 Millionen Passagieren hinter sich.mehr...

Berlin. Nicht überall ist das Starten einer Drohne erlaubt. Zum Beispiel sollte man sich dabei nicht in Flughafen-Nähe befinden. Eine App macht auf die Verbotszonen aufmerksam.mehr...

Frankfurt/Main. Hunderttausende lassen zum Spaß fliegende Kameras aufsteigen. Für Flugzeuge sind Drohnen aber eine ernste Gefahr. Helfen neue Regeln, die Zahl der Zwischenfälle zu senken?mehr...

Düsseldorf/Langen. Mit Drohnen hat es in der Nähe von Flughäfen und Flugplätzen in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr 15 Zwischenfälle gegeben. Das war ein Vorfall weniger als 2016, teilte die Deutsche Flugsicherung (DFS) im hessischen Langen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Zahl solcher Behinderungen des Flugverkehrs lag deutschlandweit bei 70. Inklusive der Sichtungen von Drohnen auf freier Strecke waren es bundesweit 88 Zwischenfälle nach 64 im Jahr 2016 und 14 im Jahr 2015.mehr...

Berlin/Wien. Die Airline Niki ist seit einem Monat am Boden - doch bei der Frage um ihre Zukunft geht es ständig auf und ab. Jetzt drohen Rechtsstreitigkeiten wertvolle Zeit zu kosten. Der Insolvenzverwalter will den Verkauf an IAG trotzdem weiter vorantreiben.mehr...

Köln. Wegen eines Lochs in der Rollbahn können seit dem Vormittag keine Flugzeuge am Airport Köln-Bonn landen. Starts seien nur vereinzelt möglich, ankommende Flüge müssten umgeleitet werden, sagte ein Sprecher. Das fußgroße Loch in der Asphaltdecke der großen Start- und Landebahn müsse nun ausgebessert werden. Dies könne zwei bis drei Stunden dauern. Nach Angaben des Flughafens könnten bis zu 18 Landungen und 16 Starts in diesem Zeitraum betroffen sein. Erste Flüge seien bereits nach Düsseldorf und Dortmund umgeleitet worden.mehr...

Köln. Wegen eines Lochs in der Rollbahn können seit Dienstagvormittag keine Flugzeuge am Kölner Airport landen. Starts seien nur vereinzelt möglich, ankommende Flüge müssten umgeleitet werden, sagte ein Sprecher. Das fußgroße Loch in der Asphaltdecke der großen Start- und Landebahn, das gegen 10.00 Uhr entdeckt worden war, müsse nun ausgebessert werden. Dies könne zwei bis drei Stunden dauern. Nach Angaben des Flughafens könnten bis zu 18 Landungen und 16 Starts in diesem Zeitraum betroffen sein. Erste Flüge seien bereits nach Düsseldorf und Dortmund umgeleitet worden.mehr...

Hamburg. Dieser Fall beschäftigt immer wieder die Gerichte: Ein Maschine startet mit Verspätung. Der Fluggast verpasst daraufhin den Anschlussflug. Ob die Fluggesellschaft eine Entschädigung zahlen muss, kann auch vom Zeitpuffer abhängen.mehr...

Berlin. Das Insolvenzverfahren für die Air-Berlin-Tochter Niki muss in Österreich geführt werden, nicht wie geplant in Deutschland. Das hat das Landgericht Berlin entschieden. Geht binnen vier Wochen keine Beschwerde gegen den Beschluss ein, wird er rechtskräftig, wie das Gericht mitteilte. Das Fluggastportal Fairplane hatte gegen die Ansiedlung des Verfahrens beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg vergangene Woche Beschwerde eingelegt. Das Amtsgericht hatte seine Auffassung, zuständig zu sein, bekräftigt und die Beschwerde an das Landgericht verwiesen.mehr...

Berlin. Eigentlich schien klar, dass die Maschinen des Ferienfliegers bald für Vueling starten. Doch nun wackelt das geplante Insolvenzverfahren in Deutschland. Springt nun der britische Käufer IAG ab?mehr...

Frankfurt/Main. Die Lufthansa will auch in diesem Jahr Tausende neue Mitarbeiter einstellen. Vor allem Flugbegleiter sind gesucht. Rund die Hälfte der gut 8000 geplanten Neueinstellungen entfallen auf das Kabinenpersonal. Alleine etwa 2500 Stewards und Stewardessen will Deutschlands größte Fluggesellschaft an ihren Drehkreuzen Frankfurt und München einstellen, wie Lufthansa in Frankfurt mitteilte. Insgesamt sind es mehr als 4000.mehr...

Frankfurt/New York. Deutschland größte Fluggesellschaft stockt Personal und Angebot kräftig auf. Mehr als 8000 Beschäftigte sollen neu eingestellt werden. Zusätzliche Kapazitäten schlagen allerdings auch bei den Kosten durch.mehr...

Washington. Wegen eines von Kälte verursachten Rohrbruchs hat eines der sechs Terminals des größten New Yorker Flughafen John F. Kennedy zeitweise unter Wasser gestanden. Ein Zuleitungsrohr für das Sprinklersystem sei eingefroren, sagte der Chef der zuständigen Hafenbehörde, Rick Cotton, dem US-Sender ABC. Das Terminal musste teilweise evakuiert werden, ankommende Flüge hätten für mehrere Stunden nicht landen können, meldete der US-Nachrichtensender CNN. Der Nordosten der USA kämpft seit Tagen mit Eiseskälte und Schnee. Ab diesem Montag sollen die Temperaturen aber wieder leicht steigen.mehr...

Frankfurt/Main. Der Kälteeinbruch in den USA hat auch den Flugbetrieb der Lufthansa beeinträchtigt. Zwei Maschinen kehrten aus Frankfurt/Main beziehungsweise München auf dem Weg nach New York wieder um, wie die Fluglinie mitteilte. Grund dafür sei die kurz zuvor erhaltene Mitteilung des Flughafens JFK gewesen, dass dort keine reguläre Abfertigung möglich sei. Ein dritter Flug aus Berlin-Tegel nach New York, der noch nicht gestartet war, wurde abgesagt.mehr...

Kuala Lumpur. Fast vier Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Flug MH370 soll ein Privatunternehmen die Suche nach dem Wrack wieder aufzunehmen. An Bord der Maschine waren 239 Menschen, als sie im März 2014 plötzlich vom Radar verschwand. Das Flugzeug war auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Peking. Man habe ein Angebot des US-Forschungsunternehmens Ocean Infintiy angenommen, hieß es aus dem malaysischen Verkehrsministerium. Eine Prämie wird nur gezahlt, wenn das Wrack gefunden würde.mehr...

Berlin. 2020 soll der neue Hauptstadtflughafen eröffnen. So haben es die Verantwortlichen im Dezember verkündet. Klar ist seitdem auch: Wegen der neuerlichen Verzögerung wird mehr Geld benötigt. Laut einem Zeitungsbericht steht nun fest, wie groß die Summe ist.mehr...

Berlin. Für die Inbetriebnahme und den Ausbau des Berliner Hauptstadtflughafens BER fehlt laut „Bild am Sonntag“ nach ersten Schätzungen bis zu eine Milliarde Euro. Einen entsprechenden Finanzbedarf teilte die BER-Geschäftsführung demnach dem Aufsichtsrat mit. Allein die Kosten für den Baustellenbetrieb und die Einnahmeausfälle lägen bei rund 25 Millionen Euro pro Monat, das seien rund 750 Millionen Euro bis zur geplanten Eröffnung im Oktober 2020. Außerdem brauche man weitere Millionen für neue Aufträge zur Fertigstellung. Ein BER-Sprecher wollte das nicht kommentieren.mehr...

Genf. Airlines wollen bald CO2-neutral wachsen. Dazu brauchen sie nachhaltiges Flugbenzin. Das ist aber noch zu teuer. Regierungen müssen mit Subventionen einen Markt schaffen, verlangt die Industrie.mehr...

Montreal. Ein Zusammenstoß von zwei Flugzeugen auf dem Flughafen von Toronto ist glimpflich ausgegangen. Eine stehende Boeing 737 mit 168 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern wurde kurz nach ihrer Landung evakuiert, nachdem sie von einem anderen Flugzeug, das geschleppt wurde, gerammt worden war. Das bestätigte die beteiligte kanadische Fluggesellschaft WestJet. Es habe keine Verletzten gegeben. Die Passagiere seien über Notrutschen in Sicherheit gebracht worden.mehr...

Düsseldorf. Passagierboom an den nordrhein-westfälischen Airports: An allen sechs Flughäfen in NRW sind im vergangenen Jahr mehr Menschen gestartet oder gelandet als im Vorjahr. Nach Angaben der Flughäfen wurden in Düsseldorf, Köln/Bonn, Weeze, Dortmund, Münster/Osnabrück und Paderborn/Lippstadt insgesamt rund 43 Millionen Fluggäste gezählt - das bedeutet ein Plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.mehr...

Berlin. Flugreisende innerhalb Deutschlands können wieder auf günstigere Ticketpreise hoffen. Mit ihrem Erstflug von Berlin-Tegel nach München hat die britische Fluggesellschaft Easyjet den Inlandsverkehr aufgenommen. Damit bekommen der Marktführer Lufthansa und seine Billigflugtochter Eurowings mehr Wettbewerb. Mitte Dezember hatte Easyjet die in Tegel stationierten 25 Maschinen der insolventen Air Berlin übernommen einschließlich der wichtigen Start- und Landerechte. Easyjet will verstärkt Geschäftsreisende ansprechen mit Zielen wie Wien, Zürich, Kopenhagen und Stockholm.mehr...

Berlin. Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Flugbetrieb innerhalb Deutschlands aufgenommen. Für den Vormittag ist der Erstflug von Berlin-Tegel nach München geplant. Von diesem Sonntag an sind dann 15 Flugzeuge vom Standort Tegel im Einsatz, wie der Berliner Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup vor dem Start der ersten Maschine sagte. „Damit gibt es auch wieder mehr Konkurrenz“, fügte er mit Blick auf die insolvente Air Berlin hinzu. Diese hatte Ende Oktober ihren Flugbetrieb eingestellt. Easyjet übernahm 25 Flugzeuge von Air Berlin samt Start- und Landerechten.mehr...

Berlin. Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat am Freitag ihren Flugbetrieb innerhalb Deutschlands aufgenommen. Für den Vormittag war der Erstflug von Berlin-Tegel nach München geplant. Von diesem Sonntag an sind dann 15 Flugzeuge vom Standort Tegel im Einsatz, wie der Berliner Flughafenchef Engelbert Lütke-Daldrup vor dem Start der ersten Maschine sagte. „Damit gibt es auch wieder mehr Konkurrenz“, fügte er mit Blick auf die insolvente Air Berlin hinzu. Diese hatte Ende Oktober ihren Flugbetrieb eingestellt. Easyjet übernahm 25 Flugzeuge von Air Berlin samt Start- und Landerechten.mehr...

Schlaglichter

05.01.2018

Easyjet startet in Berlin-Tegel

Berlin. Nach dem Abschied von Air Berlin startet der Käufer Easyjet heute am Berliner Flughafen Tegel. Die britische Fluggesellschaft bietet mit dem Erstflug nach München erstmals einen innerdeutschen Flug an. Von Sonntag an fliegt Easyjet ab Tegel 19 Ziele an, davon vier in Deutschland. So sind zwischen Berlin und Düsseldorf je Richtung 40 Flüge wöchentlich geplant, wie das Unternehmen ankündigte. Easyjet hat in Berlin-Schönefeld 12 Maschinen stationiert. Bis zum Sommer will die Fluggesellschaft nun in Tegel die 25 Maschinen einsetzen, die von Air Berlin übernommen wurden.mehr...

Berlin. Die Auswahl hat Symbolik: Von Berlin nach München führt Easyjets erster innerdeutscher Flug. In umgekehrter Richtung hatte sich Air Berlin verabschiedet. Mit der neuen Basis Tegel belebt Easyjet das Geschäft.mehr...

Schlaglichter

05.01.2018

Easyjet startet in Berlin-Tegel

Berlin. Nach dem Abschied von Air Berlin startet der Käufer Easyjet heute am Berliner Flughafen Tegel. Die britische Fluggesellschaft bietet mit dem Erstflug nach München erstmals einen innerdeutschen Flug an. Ab Sonntag fliegt Easyjet ab Tegel 19 Ziele in Europa an, davon vier in Deutschland. So sind zwischen Berlin und Düsseldorf je Richtung 40 Flüge wöchentlich geplant, wie das Unternehmen ankündigte.mehr...

Berlin/Wien. Die Air-Berlin-Tochter Niki ist ein österreichisches Unternehmen, flog aber vor allem von deutschen Flughäfen. In welchem Land soll nun das Insolvenzverfahren laufen? Die Antwort könnte folgenreich sein.mehr...

Frankfurt/Main. Das Landgericht Frankfurt hat eine Vertragsklausel des Billigfliegers Easyjet zu Flughafengebühren gekippt. Die Fluggesellschaft hatte in den Geschäftsbedingungen ausgeschlossen, ihren Kunden Steuern und Gebühren zu erstatten, falls sie von ihrem Beförderungsvertrag zurücktreten. Diese Posten machen einen erheblichen Anteil des Gesamtticketpreises aus und fallen nicht an, wenn der Passagier den Flug gar nicht antritt. Das Gericht wertete die Regelung als unangemessene Benachteiligung der Verbraucher. Geklagt hatte die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg.mehr...

Berlin. Zwölf Jahre lang sind immer mehr Menschen vom Berliner Flughafen Tegel geflogen - die Air-Berlin-Pleite hat nun das Wachstum gestoppt. 2017 zählten die Betreiber dort 20,5 Millionen Passagiere, 3,7 Prozent weniger als im Vorjahr.mehr...

Schlaglichter

03.01.2018

Air Berlin lässt Inventar versteigern

Berlin. Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin lässt Mitte Januar zahlreiche Gegenstände versteigern. Bei einer Online-Auktion sollen unter anderem Servierwagen, Flugzeugsitze, Geschirr aus der Business Class, Decken, Waschtischgarnituren, Kinderspielzeug und die bekannten Schokoherzen unter den Hammer kommen. Das hat das Hamburger Auktionshaus Dechow auf seiner Website angekündigt. Ein Air-Berlin-Sprecher bestätigte, dass die Sachen mit dem Aufdruck der Fluglinie aus dem Bestand des Unternehmens kommen. Der Erlös werde in die Insolvenzmasse fließen.mehr...

Hannover. Welche Airline ist die sicherste? Diese Frage stellte sich ein Hamburger Flugunfallbüro und führte daraufhin eine Studie durch. Im Ranking landete die Emirates ganz oben. Aber auch zwei europäische Gesellschaften haben sehr gut abgeschnitten.mehr...

Berlin/Wien. Ein Fluggastrechte-Portal beschwert sich über das in Berlin angesiedelte Niki-Insolvenzverfahren. Damit gerät nach Aussage des Insolvenzverwalters der Verkauf der Air-Berlin-Tochter in Gefahr.mehr...

Frankfurt/Main. Eine Störung des Computersystems hat am Frankfurter Flughafen Flüge ausfallen lassen. Bis zum Vormittag seien fünf Flüge von Frankfurt aus gestrichen worden, sagte eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport. Fünf weitere Flugzeuge seien von anderen Flughäfen aus erst gar nicht Richtung Frankfurt gestartet. Zudem mussten sich die Passagiere in Frankfurt auf Verspätungen einstellen. Die Störung eines „Fraport-internen IT-Systems zur Flug- und Datenverarbeitung“ habe in der Nacht zu Dienstag begonnen.mehr...

Langen. Ein Passagierflugzeug ohne Piloten? Was sich für die meisten Menschen wie eine Horrorvision anhört, könnte nach Einschätzung des Chefs der Deutschen Flugsicherung (DFS) schon bald Realität werden.mehr...

New York. Wegen eines vorübergehenden Ausfalls der Grenzkontrollsysteme haben Passagiere in den USA am Neujahrstag an verschiedenen Flughäfen lange Schlange stehen müssen. Nach zwei Stunden sei die Störung behoben worden, teilte die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde mit. Es gebe keinen Hinweis, dass diese mutwillig herbeigeführt wurde. Reisende an verschiedenen Flughäfen der Vereinigten Staaten posteten Fotos längerer Warteschlangen. Der JFK-Airport in New York warnte vor Verzögerungen im Ankunftsbereich.mehr...

Puerto Carillo. Trauriger Silvestertag für das mittelamerikanische Naturparadies: Zehn US-Touristen und zwei einheimische Piloten kommen in den Flammen ums Leben, als die Cessna kurz nach dem Start in eine Bergkette rast.mehr...

Washington. Ein Vogel hat den Flugplan einer Maschine der Delta Airlines durcheinander gewirbelt. Laut Medienberichten schaffte es mutmaßlich ein Spatz auf dem Rollfeld ins Cockpit des Flugzeuges, das von Detroit in Michigan nach Atlanta in Georgia fliegen sollte. Eine Suche nach dem ticketlosen Fluggast blieb erfolglos und nach einer Startverzögerung ging die Reise schließlich los - in der Annahme, dass sich der Vogel wieder ins Freie abgesetzt habe. Aber kurz nach dem Abheben flatterte es dann wieder im Cockpit, und der Pilot entschloss sich zur Rückkehr nach Detroit.mehr...

Puerto Carillo. Beim Absturz eines Kleinflugzeugs sind im Westen von Costa Rica zehn ausländische Touristen und zwei Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Die Maschine sei nahe Punta Islita in der Provinz Guanacaste an der Pazifikküste in den Bergen abgestürzt und in Flammen aufgegangen, teilten die Sicherheitsbehörden mit. Die Nationalität der ausländischen Opfer ist noch unklar. Unter ihnen sollen mehrere Angehörige einer Familie sein, die in einem Hotel in Punta Islita Urlaub machten.mehr...

Amsterdam. 2017 war nach vorläufiger Bilanz des Aviation Safety Network das sicherste Jahr in der zivilen Luftfahrtgeschichte. Weltweit registrierte die Datenbank bis Silvester neun tödliche Flugzeugunglücke mit insgesamt 67 Toten, so wenig wie nie zuvor. Danach gab es 2017 überhaupt keine tödlichen Unglücke mit großen kommerziellen Passagiermaschinen. Am 28. November 2016 war in Kolumbien eine Maschine mit dem brasilianischen Fußballclub Chapecoense an Bord abgestürzt. 71 Menschen starben, darunter 19 Spieler und der Trainer.mehr...

Sydney. Sechs Menschen sind in Australien mit einem Wasserflugzeug in einen Fluss gestürzt und gestorben. Polizeitaucher bargen die Leichen des Piloten und aller fünf Passagiere, wie die australische Nachrichtenagentur AAP berichtete.mehr...

Wien. Die geplante Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Niki durch die British-Airways-Mutter IAG stößt bei den Beschäftigten auf Erleichterung. Niki-Betriebsratschef Stefan Tankovits sagte, unter diesen Umständen sei es die beste Lösung. Für 750 der 1000 Mitarbeiter gehe es auf jeden Fall weiter. Um die verbleibenden Angestellten mache er sich keine großen Sorgen. Es gebe sehr gute Jobchancen bei Konkurrenten für das fliegende Personal. Tankovits geht davon aus, dass Niki nicht vor März wieder fliegt.mehr...

Wien. Bei der Übernahme von Niki will der British Airways-Mutterkonzern IAG den Großteil der Mitarbeiter übernehmen. Man habe die Information, dass es für 750 der 1000 Mitarbeiter auf jeden Fall weitergehe. Das sagte der Betriebsratschef der österreichischen Fluggesellschaft Niki, Stefan Tankovits, im ORF-Hörfunk. Um die verbleibenden Angestellten mache er sich keine großen Sorgen. Es gebe sehr gute Jobchancen bei Konkurrenten. Niki wird in der spanische Fluggesellschaft Vueling aufgehen.mehr...

Frankfurt/Berlin. Seit der Air-Berlin-Pleite hagelt es Vorwürfe gegen die Lufthansa. Sogar das Kartellamt nimmt die Ticketpreise des deutschen Marktführers unter die Lupe. Der Verdacht: Lufthansa habe die eigene Marktmacht missbraucht.mehr...

Wien. Niki-Betriebsratschef Stefan Tankovits hat den Erwerb wesentlicher Teile der insolventen Air Berlin-Tochter durch die British Airways-Mutter IAG begrüßt. Unter den Umständen sei es die beste Lösung gewesen, sagte Tankovits im ORF-Radio. Für 750 der 1000 Mitarbeiter werde es auf jeden Fall weitergehen. Und für die Anderen bestünden gute Chance bei der Konkurrenz. IAG wird wesentliche Teile von Niki für 20 Millionen Euro kaufen und dann in die spanische Fluggesellschaft Vueling integrieren.mehr...

Wien/Berlin. Die Zukunft von Niki ist gesichert. Die International Airlines Group (IAG) will die frühere Air-Berlin-Tochter größtenteils übernehmen. Für zunächst drei Viertel der Beschäftigten kann es wohl weitergehen.mehr...

Berlin. Die insolvente Fluggesellschaft Niki geht zu großen Teilen an die British Airways-Mutter IAG. Sie wird 20 Millionen Euro zahlen, um Niki mit dem spanischen Billigflieger Vueling zu verschmelzen. Auch Vueling gehört zur IAG, der International Airlines Group. 740 der rund 1000 Niki-Mitarbeiter sollen übernommen werden. IAG will Niki bis zur Übernahme außerdem mit bis zu 16,5 Millionen Euro unter die Arme greifen. Alle Start- und Landerechte von Niki gehen an IAG.mehr...

Berlin. Die British-Airways-Mutter IAG hat im Bieterrennen um die insolvente Airline Niki den Zuschlag erhalten. Der zu IAG gehörende spanische Billigflieger Vueling werde große Teile des Niki-Geschäftsbetriebes für 20 Millionen Euro übernehmen, teilte IAG mit. Zudem erklärte sich IAG bereit, Niki für die Zeit bis zur Übernahme mit bis zu 16,5 Millionen Euro unter die Arme zu greifen. Damit sollen ab Anfang Januar die laufenden Betriebskosten gedeckt werden. Drei Viertel der Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.mehr...

Berlin. Die British-Airways-Mutter IAG ist bei der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki am Ziel. Der zu IAG gehörende spanische Billigflieger Vueling werde die Vermögenswerte von Niki zum Preis von 20 Millionen Euro übernehmen, teilte IAG mit. Zudem zahlt IAG der österreichischen Fluglinie bis zu 16,5 Millionen Euro für die Zeit bis zur Übernahme. IAG übernimmt von Niki 15 Mittelstreckenjets aus der Airbus A320-Reihe, außerdem die Start- und Landerechten an den Flughäfen Wien, Düsseldorf, München, Palma de Mallorca und Zürich. Der Konzern will und 740 der rund 1000 Niki-Mitarbeiter übernehmen.mehr...

Berlin. Die British-Airways-Mutter IAG soll die insolvente Fluglinie Niki übernehmen - noch aber sind die Verhandlungen nicht abgeschlossen. Die Übernahmegespräche laufen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mit Hochdruck. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist und ob sich die Verhandlungen ins Wochenende ziehen, ist unklar. Die Zeit drängt: Nach der bisherigen Planung soll der Niki-Verkauf bis zum Sonntag unter Dach und Fach sein. Hintergrund ist, dass die Airline ansonsten Gefahr läuft, die Betriebserlaubnis und damit die wertvollen Start- und Landerechte zu verlieren.mehr...

Langen. Am deutschen Himmel hat es im abgelaufenen Jahr so viel Flugverkehr wie noch nie gegeben. Nach Zahlen der Deutschen Flugsicherung wird der bisherige Rekord aus dem Jahr 2008 deutlich übertroffen.mehr...

Berlin. Die Übernahme durch die Lufthansa ist vor wenigen Wochen gescheitert, jetzt soll Niki im zweiten Anlauf den Besitzer wecheln: Kurz vor dem Jahresende laufen die Verhandlungen über den Verkauf der insolventen Fluglinie an die British-Airways-Mutter IAG auf Hochtouren. Die Zeit drängt, denn die Betriebserlaubnis der Niki läuft am 3. Januar aus. Sie muss aber erhalten bleiben, denn an ihr hängen die besonders begehrten und wertvollen Start- und Landerechte der Niki, die sogenannten Slots.mehr...

Berlin. Arabischen Fluglinien, die die Beförderung von Israelis verweigern, sollen nach dem Willen von Politikern Landerechte in Deutschland entzogen werden. Sie halte es für unerträglich, wenn jüdischen Fluggästen die Reise verweigert werde, sagte Kerstin Griese, Vizechefin der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, der „Rheinischen Post“. „Wir müssen die Rechtslücke schließen“, meint auch Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann. Das Landgericht Frankfurt hatte die Klage eines Israelis gegen die Stornierung seines Fluges mit Kuwait Airways abgewiesen.mehr...

Berlin. Der Countdown läuft: Bis zum Jahresende soll der Verkauf der insolventen Fluglinie Niki unter Dach und Fach sein. Und alles läuft darauf hinaus, dass Niki sich künftig zwischen British Airways, Iberia und dem spanischen Billigflieger Vueling einreiht. Denn die spanisch-britische Holding IAG, zu der diese Airlines gehören, ist nach dpa-Informationen die Bieterin, mit der Insolvenzverwalter Lucas Flöther den Kaufvertrag verhandeln soll. Eine IAG-Sprecherin wollte sich auf Anfrage nicht äußern.mehr...

Frankfurt/Main. Air Berlin ist vom Himmel verschwunden, die Lufthansa fliegt Rekordgewinne ein. Die Schlacht um die Überreste der Air Berlin ist noch nicht vorbei.mehr...

Berlin. Der Verkauf der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki geht auf die Zielgerade. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll die österreichische Fluglinie an die IAG-Holding gehen, zu der unter anderem die British Airways und die Iberia gehören. Der vorläufige Niki-Insolvenzverwalter Lucas Flöther teilte mit, es werde exklusiv mit einem Bieter weiterverhandelt. Das habe der Gläubigerausschuss bei einer Sitzung am Donnerstag entschieden. Einen Namen nannte Flöther unter Verweis auf die zugesicherte Vertraulichkeit jedoch nicht. In den nächsten Tagen solle der endgültige Kaufvertrag stehen.mehr...

Berlin. Seit zwei Wochen läuft die Suche nach einem neuen Käufer für die Air-Berlin-Tochter Niki. Im Bieterrennen hat der Gläubigerausschuss jetzt einen Favoriten bestimmt, mit dem weiter verhandelt wird.mehr...

Berlin. Bei der Suche nach einer Lösung für die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki läuft alles auf einen Verkauf an die British-Airways-Mutter IAG hinaus. Die Holding ist nach dpa-Informationen der Bieter, mit dem exklusiv über einen endgültigen Kaufvertrag verhandelt wird. Niki hatte Mitte Dezember Insolvenz angemeldet und soll noch bis Jahresende verkauft werden.mehr...

Berlin. Bei der Suche nach einer Lösung für die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki läuft alles auf einen Verkauf an die British-Airways-Mutter IAG hinaus. Die Holding ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur der Bieter, mit dem exklusiv über einen endgültigen Kaufvertrag verhandelt wird. Niki hatte Mitte Dezember Insolvenz angemeldet und soll noch bis Jahresende verkauft werden.mehr...

Wien. Niki Lauda ist beim Versuch gescheitert, die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki zu kaufen. „Ich bin nicht mehr im Rennen“, sagte Lauda der Zeitung „Die Presse“. Das sei ihm schriftlich mitgeteilt worden, so Lauda zur Nachrichtenagentur APA. In dem Schreiben sei keine Begründung angeführt worden. Ein Konkurs über Niki sei nun nicht mehr abwendbar, meinte der 68-jährige Ex-Rennfahrer und Luftfahrt-Unternehmer. Die Fluglizenz sei nur bis 3. Januar verlängert worden.mehr...

Koblenz. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat fünf Angeschuldigte wegen mutmaßlicher Verstrickung in ein mögliches System scheinselbstständiger Ryanair-Piloten angeklagt.mehr...

Berlin. Für die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki ist die angepeilte Entscheidung bis Jahresende aus Sicht des Insolvenzverwalters weiter realistisch. Er sei zuversichtlich, in den nächsten Tagen eine Investorenlösung zu erreichen, teilte Lucas Flöther mit. Der Käufer müsse dann von Januar an die laufenden Kosten der österreichischen Airline decken. Niki hatte Mitte Dezember Insolvenz angemeldet und den Flugbetrieb eingestellt, nachdem die geplante Übernahme durch den deutschen Branchenprimus Lufthansa wegen Bedenken der EU-Wettbewerbshüter geplatzt war.mehr...

Berlin/Frankfurt. Die deutschen Flughäfen erwarten für 2018 trotz der Air-Berlin-Pleite deutlich mehr Passagiere als 2017. Die Passagiernachfrage werde voraussichtlich um 4,2 Prozent und das Frachtaufkommen um 5,1 Prozent steigen, teilte der Flughafenverband ADV mit. Die höheren Fluggastzahlen würden voraussichtlich mit einer besseren Auslastung der Maschinen erreicht, so dass sich die Zahl der Flugbewegungen kaum verändern werde. Zuvor hatte die „Rheinische Post“ über die Prognose berichtet. Das laufende Jahr werden die Flughäfen mit einem Rekord von 235 Millionen Passagieren abschließen.mehr...

Berlin/Frankfurt. Die deutschen Flughäfen erwarten für das kommende Jahr trotz der Air-Berlin-Pleite deutlich mehr Passagiere als 2017. Die Passagiernachfrage werde voraussichtlich um 4,2 Prozent und das Frachtaufkommen um 5,1 Prozent steigen, teilte der Flughafenverband ADV mit.mehr...

Düsseldorf. An den deutschen Flughäfen sind im abgelaufenen Jahr 2017 so viele Passagiere abgefertigt worden wie nie zuvor. Bis Silvester werden 235 Millionen Reisende erwartet, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine bislang unveröffentlichte Prognose der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen. Im Vorjahr waren es demnach 224 Millionen Passagiere. Bei der Fracht zeichne sich mit acht Prozent Wachstum auf womöglich mehr als fünf Millionen Tonnen ebenfalls ein Rekord ab.mehr...

London. Der britische Billigflieger Easyjet wird ab 5. Januar deutlich mehr Flüge zwischen Berlin und Düsseldorf anbieten als angekündigt. Geplant seien je Richtung 40 Flüge pro Woche.mehr...

Hamburg. Wird bei einer Flugbuchung mit Anschlussflügen eine der Teilstrecken annulliert, ist der Fluggast für die Gesamtstrecke zu entschädigen. Dies gilt aber nur, wenn es sich um eine einheitliche Buchung handelt.mehr...

Tunis. Tunesien hat der Fluggesellschaft Emirates die Landeerlaubnis entzogen, nachdem seit Freitag einige tunesische Frauen ohne Angabe von Gründen nicht mehr an Bord gehen durften. Hintergrund ist ein Streit zwischen Tunesien und den Vereinigten Arabischen Emiraten über Sicherheitsrisiken, die von tunesischen Frauen ausgehen sollen. Als Reaktion auf die Entscheidung der tunesischen Behörden stellte Emirates ab heute den Flugverkehr zwischen Dubai und Tunesien ein.mehr...

Washington. Beim Absturz eines privaten Kleinflugzeugs sind im US-Bundesstaat Florida fünf Menschen ums Leben gekommen. Die zweimotorige Maschine war kurz nach dem Start bei dichtem Nebel am Boden zerschellt und danach in Flammen aufgegangen, wie der Sheriff von Polk County mitteilte. Der Pilot war demnach ein 70 Jahre alter Anwalt, bei den übrigen vier Opfern im Alter von 24 bis 32 Jahren handelte es sich um seine beiden Töchter, einen Schwiegersohn und einen Freund der Familie.mehr...

Tunis. Im Streit um verweigerte Beförderung von Tunesierinnen in die Vereinigten Arabischen Emirate haben die tunesischen Behörden alle Flüge der Emirates Airlines suspendiert. In einer Mitteilung des Transportministeriums in Tunis heißt es, das Flugverbot werde erst aufgehoben, wenn Emirates „eine entsprechende Lösung im Rahmen internationaler Gesetze und Abkommen“ finde. Emirates hatte in dieser Woche mehrere Tunesierinnen von Flügen in die VAE ohne Begründung ausgeschlossen. Dies war in Tunesien als diskriminierend eingestuft worden.mehr...

Washington. Fünf Menschen sind beim Absturz eines privaten Kleinflugzeuges in Florida ums Leben gekommen. Die zweimotorige Maschine war unmittelbar nach dem Start bei dichtem Nebel am Boden zerschellt, teilte der Sheriff von Polk County über Twitter mit. „Aus unbekanntem Grund, aber vermutlich wegen des Nebels“ sei die Cessna abgestürzt, schrieb der Sheriff über „die schreckliche Tragödie an Weihnachten“.mehr...