Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Lufthansa wehrt sich gegen Vorwurf der Preistreiberei

Berlin.

Die Deutsche Lufthansa wehrt sich nach dem Aus des Konkurrenten Air Berlin gegen Vorwürfe der Preistreiberei. Was über angebliche Preissteigerungen kolportiert werde, sei nachweisbar nicht zutreffend. Das sagte Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister der Zeitung „Welt am Sonntag“. Es handele sich um Einzelfälle, die es auch früher montagmorgens und freitagnachmittags gegeben habe. „Für etwa 95 Prozent der Passagiere hat sich beim Preis nichts geändert.“ Das Bundeskartellamt will die Preise beim Branchenprimus prüfen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Offenbach. Tief „Renate“ zieht weiter und nimmt das winterliche Schmuddelwetter mit. Die Temperaturen steigen morgen auf bis zu zehn Grad im Südwesten, am Himmel zeigt sich meist ein Mix aus Sonne und Wolken. Der Deutsche Wetterdienst sagt nur im Süden Regen voraus, oberhalb von 800 bis 1000 Metern fällt Schnee. In der kommenden Nacht besteht noch Glättegefahr im Südosten, im Norden und im Nordwesten. Das Wochenende wird nicht überall freundlich.mehr...

Mölln. Ein 88 Jahre alter Autofahrer ist mit seinem Wagen in einen Discounter in Mölln in Schleswig-Holstein gekracht. Der Mann blieb bei dem Unfall unverletzt. Den Polizisten vor Ort sagte der Fahrer, er habe Gas- und Bremspedal verwechselt. Der Wagen des Mannes kam gegen 11.15 Uhr erst in der Eingangsschleuse des Marktes zum Stehen. Auto und Eingang wurden erheblich beschädigt.mehr...

Berlin. Zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland gehen auch krank zur Arbeit. In einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds gaben 67 Prozent der Arbeitnehmer an, dass sie im vergangenen Jahr mindestens an einem Tag zur Arbeit gegangen sind, obwohl sie sich richtig krank gefühlt haben. Fast jeder Dritte arbeitete sogar zwei Wochen oder länger, obwohl er krank war.mehr...