Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Luft- und Nahverkehr durch Warnstreiks stark eingeschränkt

Berlin.

Gestrichene Flüge, geschlossene Kitas, keine Müllabfuhr, Stillstand bei Bussen und Bahnen: Massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst behindern bundesweit hunderttausende Reisende und Bürger in ihrem Alltag. Der Flughafen Köln-Bonn stellte den Luftverkehr am Morgen stundenlang komplett ein, weil die Flughafenfeuerwehr streikte. An den Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen wurden hunderte Flüge annulliert, so dass es in der Folge auch in Berlin und Leipzig/Halle zu Ausfällen kam. Bestreikt werden auch der öffentliche Nahverkehr, städtische Kliniken und Hallenbäder.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Um den Auftrag der Kohlekommission zur Planung des Braunkohleausstiegs gibt es weiterhin Ärger. Der Wirtschaftsflügel der Union fordert einen Vorrang für ökonomische Fragen. „Der Umwelt- und Klimaschutz darf die Kommission nicht dominieren“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer. Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit müssten mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Den Grünen sind die Klimaschutz-Vorgaben dagegen nicht ehrgeizig genug. Das Gremium soll bis Ende dieses Jahres ein Enddatum für den Kohleausstieg festlegen.mehr...

Tunis. Die Mutter zweier Mädchen aus Hannover, die seit fast drei Jahren in Tunesien festgehalten werden, hofft auf eine baldige Rückkehr der Familie nach Deutschland. Am Sonntag hätten die Mutter und ihre neun und elf Jahre alten Töchter aber Tunesien noch nicht verlassen können, sagte die Tante der Mädchen. Sie wurden in Kasserine seit fast drei Jahren von der Familie des Vaters festgehalten. Er hatte die Kinder nach der Trennung von seiner Frau aus Hannover dorthin gebracht. Das Auswärtige Amt teilte mit, die Botschaft in Tunis stehe mit den zuständigen Behörden in Kontakt.mehr...

Berlin. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat Verständnis für den Auftritt der deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan geäußert. Die Grünen-Politikerin bezeichnete die beiden Fußballprofis in einem Interview des Deutschlandsfunks als „mündige Bürger“. Özil und Gündogan hatten dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan am vergangenen Sonntag in London Trikots ihrer Vereine FC Arsenal und Manchester City überreicht. Im Vorfeld des DFB-Pokalfinales hatten sich Özil und Gündogan mit Bundespräsident Steinmeier getroffen.mehr...