Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Zebrastreifen in Braumbauer geplant

BRAMBAUER Seit Jahren gefordert, rückt die Querungshilfe über die Königsheide in Höhe des evangelischen Gemeindehauses in greifbare Nähe. Der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung hat in seiner Sitzung die Verwaltung mit der Planung eines Fußgängerüberwegs beauftragt.

von Ruhr Nachrichten

, 06.10.2008
Zebrastreifen in Braumbauer geplant

Zwischen dem evangelischen Gemeindehaus und der Zufahrt für das AWO Seniorenwohndorf soll ein Fußgängerübergang in der Königsheide hergerichtet werden.

Nun liegt der Entwurf vor und der Ausschuss ist gefordert, einen Beschluss über die Einrichtung des Fußgängerüberwegs zu fassen. Ziel ist es, das Wechseln der Fahrbahn vor allem für Kinder und Senioren sicherer zu machen. Bisher ist es je nach Tageszeit und Verkehrsaufkommen fast unmöglich, die Straße zu überqueren. Auch die Verwaltung sieht dringenden Handlungsbedarf, so dass das Gremium beschließen soll, den Zebrastreifen zeitnah zu bauen.

In ihrer Vorlage weist die Verwaltung auf die schwierige Situation in diesem Bereich der Königsheide hin: Das Nebeneinander der beiden Bushaltestellen und des Fußgängerüberwegs ist problematisch, so dass die Verwaltung empfiehlt, die technischen Regelwerke anzuwenden.

Um den jetzt vorgeschlagenen Standort in Höhe des Hauses Nummer 46 a (Apotheke) umzusetzen, müssen zwei beidseitig vorhandene Linden beseitigt werden. Geplant ist die Querungshilfe unmittelbar östlich der Wegeverbindung zu den südlich der Königsheide gelegenen Einrichtungen wie Alten- und Jugendheim und Kindergarten.

Weitgehend erhalten bleibt bei dem Lösungsvorschlag das Parkplatzangebot auf der südlichen Straßenseite. Der Entwurf sieht jeweils in Fahrtrichtung hinter dem Überweg ein neues Baumbeet vor, um den Grünverlust durch die zu fällenden Linden langfristig auszugleichen.

Lesen Sie jetzt