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Fußball statt Drogen

LÜNEN Sehr erfolgreich verlief der 2. "Streetwork-Cup" am Freitag in der Sporthalle Lünen-Süd. Mit rund 160 Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren, 18 Fußballmannschaften aus Lünen, Waltrop und Bergkamen und mehr als 100 Zuschauern bis spät in den Abend wurde die Vorjahresbilanz übertroffen.

von Von Volker Beuckelmann

, 05.10.2008
Fußball statt Drogen

Der 2. "Streetwork-Cup" lockte viele Jugendliche an und begeisterte die Zuschauer bis in den späten Abend.

Um 23 Uhr war es nach neun Stunden soweit: Als Gewinner feierte sich die Mannschaft "L.A. Possof" aus Alstedde bzw. der Geist. 6:3 Tore, so lautete das Ergebnis gegen die "Buenos Locos" aus Bergkamen.   "L.A. Possof" gewann einen Pokal und Eintritt in den Moviepark Bottrop. Ihre Gegner erhielten Karten für die Soccer Hall plus Pokal. Alle anderen Mannschaften wurden auch belohnt, bekamen z.B. Theater- oder Kino-Karten.

"Es war proppenvoll. Wenn man sieht, wie viele Jugendliche wir dadurch erreichen, ist das schon eine Menge. Viele Eltern, Geschwister und sogar eine Urgroßmutter waren dabei", sagte Astrid Claußnitzer vom Streetworker-Team der Stadt Lünen.

Bekanntheit gesteigert

Die Idee, durch das Turnier Jugendlichen zu zeigen, dass Sport eine sinnvolle Freizeitgestaltung abseits von Alkohol oder Drogen sein kann, ging scheinbar auf. Außerdem wurde der Bekanntheitsgrad für die aufsuchende Jugendarbeit gesteigert.

"Die Streetworker sind auch am Wochenende auf den Straßen", so Astrid Claußnitzer, die darauf hin wies, dass etwa alle 14 Tage Night-Soccer in Stadtteilen gespielt würde.

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