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Daimler investiert Millionen

LÜNEN Gute Erreichbarkeit und optimale Anbindung sind Voraussetzungen, damit der geplante Neubau der Daimler AG am bisherigen Standort Lange Straße realisiert werden kann.

von Von Beate Rottgardt

, 05.12.2007
Daimler investiert Millionen

Ihre Arbeit aufgenommen hat die Wirtschafts-Förderungs-Gesellschaft mit einer Sirtzung in der Niederlassung von Mercedes an der Lange Straße.

Das betonte Siegfried Brodbeck, kaufmännischer Leiter der Niederlassung Dortmund/Unna/Lünen gestern vor der Wirtschaftsförderungskommission. Wichtig sei, dass man verkehrstechnisch keinesfalls schlechter gestellt werde als bisher. Die Kunden müssten das Center auf Anhieb erreichen können. „Wir haben auch viele Kunden aus Dortmund und dem südlichen Münsterland.“„Da sind wir auch als Stadt den großen Investoren verpflichtet.“ Man wolle, sagte Stadtplanerin Astrid Linn zu, einen Kompromiss finden, um die gute Erreichbarkeit zu gewährleisten. Und auch Annette Droege-Middel, stellvertretende Bürgermeisterin, freute sich, dass neben dem Bauverein nun auch die Daimler AG große Investitionen in der südlichen Innenstadt plant. „Da sind wir auch als Stadt den großen Investoren verpflichtet.“ Zumal Brodbeck versicherte, dass die Zahl der Mitarbeiter (derzeit 47 und fünf Auszubildende) in jedem Falle mindestens gehalten werde. „Wir erwarten eher ein wachsendes Geschäft“, so Brodbeck. Zwar stehe Lünen nicht an erster Stelle im Investitionsprogramm der Daimler AG, aber „wir arbeiten mit Hochdruck daran, zwischen zwei großen Projekten als Juniorpartner mit zu schwimmen.“ Brodbeck versicherte der Kommission, es werde ein „schöner Betrieb, ähnlich von der Wirkung wie der in Dortmund“. Auch wenn man auf der Liste hinter diversen Großprojekten stehe, werde man Lünen nicht auf die lange Bank schieben.Interimslösung Im Laufe des Jahres 2008 wolle man die Voraussetzungen schaffen, damit spätestens Anfang 2009 eine Interimslösung für Verkauf und Reparatur während der Bauphase steht und die entsprechenden Anträge gestellt werden können. Als Interimslösung brachte Wirtschaftsförderer Michael Sponholz beispielsweise den Lindenplatz ins Gespräch.

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