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Literatur

Literatur

Unter dem Titel „lesen lauschen lächeln“ startet dieses Jahr das Dortmunder Literaturfestival „LesArt“. Vom 12. Oktober bis zum 10. November stellen über zehn Autoren ihre Werke vor. Von Alexandra Wachelau

Stockholm 1913 – Agneta Lejongård hat sich von ihrer adeligen Familie und deren Erwartungen emanzipiert. Sie hat sich für mündig erklären lassen, studiert Kunst in der schwedischen Hauptstadt und hat Von Beate Rottgardt

In Beirut im Libanon lässt Rainer Merkel in seinem Roman „Stadt ohne Gott“ vier Menschen aufeinandertreffen. Im einstigen „Paris des Ostens“ hoffen sie, einen Ort zu finden, um ihre Träume zu realisieren, Von Britta Helmbold

Ein Halbwaise kämpft um seinen Platz – Mit „Die Erben der Erde“ hat Ildefonso Falcones seinen Bestseller „Die Kathedrale des Meeres“ fortgesetzt. Von Jessica Will

Kriminell spannende Rückkehr: Einige Jahre lang war Lena Stern Sonderermittlerin beim LKA – jetzt kehrt sie zurück in ihre Heimat Dortmund und wird Leiterin einer Mordermittlungs-Abteilung. Von Beate Rottgardt

Ein Arzt, der Medikamente braucht, um den Dienst durchzustehen, und eine Polizistin, die ohne Alkohol nicht ermitteln kann: Das sind die „Antihelden“ in Rob McCarthys großartigem Krimi „Autopsie“. Von Beate Rottgardt

Stefan Kutzenberger hat mit „Friedinger“ einen fiktiven autobiografischen Roman verfasst. Ich-Erzähler Kutzenberger wäre gerne ein Schriftsteller. Doch mit seinen drei Roman-Projekten kommt er nicht wirklich weiter. Von Britta Helmbold

Die beliebte Sylt-Krimireihe um Mamma Carlotta von Gisa Pauly bekommt mit „Wellenbrecher“ eine Fortsetzung. Von Beate Rottgardt

„Das unbekannte Ruhrgebiet“ klingt nach einem Bildband über eine Region, die man zu kennen glaubt – und zeigt dann doch viele neue Perspektiven. Von Tobias Wurzel

Einen lesenswerten Debütroman hat Tom Saller mit „Wenn Martha tanzt“ verfasst. Die im Titel erwähnte Martha war eine eigenwillige junge Frau, die von Pommern für einige Jahre an das Bauhaus nach Weimar Von Britta Helmbold

Ein Buch über seine Großmutter hat Thomas de Padova verfasst und schlicht „Nonna“ genannt. Der Autor verbrachte seine Sommerferien immer im Geburtsort seines Vaters, in einem Küstendorf in Apulien – und Von Britta Helmbold

Ich gebe zu, anfangs hatte ich meine Probleme mit diesem historischen Roman. Denn Helene Sommerfeld, so das Pseudonym eines Autorenpaares, beginnt ihre zweiteilige Geschichte über die Ärztin Ricarda doch Von Beate Rottgardt

Der Roman „Erste Hilfe“ von Mariana Leky lebt von skurrilen Figuren und einer ungewöhnlichen Freundschaft. Von Jessica Will

Véronique de Bure legt mit ihrem sensibel erzählten Roman „Die kleine Welt der Madame Jeanne“ ein Tagebuch der Titelfigur vor. Jeanne lebt in der französischen Provinz und ist bereits 90 Jahre alt. Von Britta Helmbold

Ebba reist mit dem Stargeiger Jona um die Welt, das kleine Küstendorf, in dem sie aufgewachsen ist, hat sie längst vergessen. Als ihre Großmutter ihr ein Kapitänshaus samt Museum am Meer vermacht, beginnt Von Julia Gass

In Zeiten von Donald Trump sehnt man sich nach einem US-Präsidenten der ganz anderen Art: klug, liberal, heldenhaft. So einer spielt denn auch die Hauptrolle im Thriller „The President Is Missing“ von Von Bettina Jäger

Eine junge Norwegerin verliebt sich in einen jungen Deutschen – in den 40er-Jahren, der Zeit der deutschen Besatzung im hohen Norden. So beginnt die Liebesgeschichte von Halldis Engelhardts Eltern, die Von Beate Rottgardt

Pulitzer-Preisträger Richard Russo hat mit „Immergleiche Wege“ ein Buch mit vier Erzählungen geschrieben, in denen Akademiker im Mittelpunkt stehen, die bereits etwas älter sind. Von Andreas Schröter

Eine skurrile Geschichte hat der finnische Autor Antti Tuomainen mit dem Roman „Die letzten Meter bis zum Friedhof“ geschrieben. Sein Ich-Erzähler erfährt, dass er vergiftet wurde und demnächst sterben wird. Von Britta Helmbold

Fräulein Hedy von Pyritz hat als reiche Stifterin ein Dorf im Münsterland im Griff. Doch nun hegt sie einen ungewöhnlichen Wunsch: Sie sucht per Anzeige einen Chauffeur, der sie zu einem Nackt-Badestrand fährt. Von Britta Helmbold

Vor 200 Jahren wurde Karl Marx geboren. Anlass für viele Feiern, Souvenirs und auch ein besonderes Buch, das eine ganz andere Seite des Revolutionärs und Autors des „Kapitals“ zeigt. Nadja und Claudia Von Beate Rottgardt

Was Maggie O´Farrell in ihrem Leben schon erlitten hat, ist kaum zu glauben. Nur knapp konnte sie sich vor einem Mörder retten, bei der Geburt ihres ersten Kindes wäre sie fast gestorben, und mit acht Von Beate Rottgardt

Wenn bald die Abiturienten ihren Abschluss feiern, sitzen bei den Feiern manchmal Familien zusammen, die sich auseinandergelebt haben. Eric Nil erzählt in seinem kurzweiligen Roman „Abifeier“ bittersüß Von Julia Gass

Endlich ist er wieder im Einsatz: Polizei-Seelsorger Martin Bauer aus Duisburg. Nach ihrem ersten Krimi mit dem eher ungewöhnlichen „Krimi-Helden“ legen Peter Gallert und Jörg Reiter nun Bauers zweiten Von Beate Rottgardt

Auf der kleinen Mittelmeerinsel Pantelleria, die vor Sizilien liegt, machen die ungleichen achtjährigen Zwillingsschwestern mit ihrer Mama Urlaub in Alessio Torinos kleinem Roman „Über mir die Sonne“. Von Britta Helmbold

Eine ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte legt André Kubiczek mit seinem Roman „Komm in den totgesagten Park und schau“ vor. Vater und Sohn legen jeweils schriftlich ein Geständnis ab. Von Britta Helmbold

Auf dem Friedhof in Paulstadt reden die Toten. Doch „Das Feld“ von Robert Seethaler ist kein Gruselroman, sondern ein Panoptikum des Lebens. Von Andreas Schröter

Vera ist dem Holocaust entkommen. Nun will die junge Frau Mitte der 50er-Jahre in München als Architektin Fuß fassen. So beginnt der neue Roman von Heidi Rehn. In „Der Himmel über unseren Träumen“ zeichnet Von Beate Rottgardt

Der Manesse-Verlag, der sich auf Klassiker spezialisiert hat, hat einen Roman von 1923 neu übersetzen lassen: „Thomas der Schwindler“ von Jean Cocteau. Von Andreas Schröter

Dinosaurier-Bücher für Kinder und Jugendliche gibt es in Hülle und Fülle. Wer sich als Erwachsener mit den faszinierenden Wesen beschäftigen möchte, hat es schwer, ansprechende, deutschsprachige und vor Von Jessica Will

Eigentlich könnte der pensionierte Dortmunder Kommissar Bernhard Völkel seinen Ruhestand genießen. Aber dann setzt sich beim Kaffeetrinken im Westfalenpark ein Fremder neben ihn und erzählt ihm eine unglaubliche Von Beate Rottgardt

Die erste Liebe vergisst man nicht. 28 Autoren erinnern im Kurzgeschichtenband „Unvergesslich!“, herausgegeben von Heike Abidi und Anja Koeseling, an den Zauber der Momente mit Schmetterlingen im Bauch. Von Julia Gass

Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret-Fleury mit ihrem Roman „Das Mädchen, das in der Metro las“ gelungen. Von Britta Helmbold

Die georgische Novelle „Ich fahre nach Madrid“ versucht, die Seele eines Mannes zu ergründen, der aus seinem Alltag zu einem Freund in dessen Krankenhaus flieht, um über pure Freiheit zu fantasieren. Von Tobias Wurzel

Geschichte kann spannend sein, wenn man sie gut erzählt. Und das kann Catherine Aurel – wie sie mit „Grimaldi. Der Fluch des Felsens“ belegt. Von Daniel Claeßen

Der 2017 gestorbene hochdekorierte amerikanische Schriftsteller Denis Johnson hat der literarischen Welt einen Band mit fünf Erzählungen hinterlassen: „Die Großzügigkeit der Meerjungfrau“. In allen Geschichten Von Andreas Schröter

Hannes Ley hatte es satt: Der Kommunikationsberater ertrug es Ende 2016 nicht mehr, Hasstiraden und ein völlig verrohtes Diskussionsklima in den sozialen Netzwerken einfach hinzunehmen. Von Jessica Will

„Kaltenbruch“ heißt der Kriminalroman von Michaela Küpper – und so heißt auch das fiktive Dorf im Rheinland. Von Britta Helmbold

Der österreichische Schriftsteller Hans Platzgumer schickt seinen Ich-Erzähler François in „Drei Sekunden Jetzt“ auf eine abenteuerliche Reise. Von Britta Helmbold

Kein Toter, kein Mord, aber Brunetti ermittelt trotzdem. Im 27. Fall der Reihe fordert Donna Leon die Leser mit einer Geschichte auf sehr verschlungenen Wegen heraus. Von Julia Gass

So spannend der Titel „Große Freiheit Mitte“ klingt – im Grunde nutzt Michel Ruge seine realitätsnahe Erzählung über das Berliner Nachtleben der Nachwendezeit zu sehr als Selbstinszenierung; wenn es auch Von Tobias Wurzel

Anfang des 18. Jahrhunderts: In Dublin lässt sich Richard, der junge Ehemann von Kit, als Soldat anwerben und zieht in den Krieg. Seine Frau will ihn in Marina Fioratos historischem Roman „Das Herz der Von Beate Rottgardt

Mit Jules Vitracs „Der Teufel von Eguisheim“ liegt der zweite Elsass-Krimi mit dem ungleichen Ermittlerduo vor. Chefin Céleste Kreydenweiss und Luc Bato haben es diesmal mit der Tollwut zu tun, die eigentlich Von Britta Helmbold

„Zwei Kumpels-in-Kutten-Bücher zeugen von einer Wahnsinnsvielfalt. Gibt es etwa zwei Bände über die Metal-Szene von New York, Paris, Barcelona, London oder Berlin? Natürlich nicht, nicht mal ein dünnes Heftchen.“ Von Hermann Beckfeld

„Die Farben des Lebens“ sind für die junge Französin Kim erst schwarz, dann bunt. Lorraine Fouchet hat mit dem gleichnamigen Roman wieder ein ruhig erzähltes Buch geschrieben. Von Julia Gass

Vorab eine Warnung: Wenn Sie einmal in der Slade Alley sein sollten und dort ein kleines Törchen finden: Öffnen Sie es um Himmels willen nicht! Von Andreas Schröter

Eine hübsche Wohlfühl-Geschichte, die man sich auch gut als Kinofilm vorstellen kann, hat René Freund mit seinem unspektakulären Roman „Ans Meer“ geschrieben. Von Britta Helmbold

Als Kind hatte Tina Baumann ein schreckliches Erlebnis: Sie brachte ihren Bruder in Lebensgefahr, weil sie mit Feuer spielte. Von Beate Rottgardt

John Boyne beschreibt in „Cyril Avery“ das Leben eines Homosexuellen über 70 Jahre lang. Von Andreas Schröter

Entsetzlich: Schon eine Zwölfjährige meint, alles erlebt zu haben. Und an furchtbaren Ereignissen fehlt es in Luisas kurzem Leben wirklich nicht. Von Britta Helmbold

Ein Sommer verändert das Leben der allein erziehenden Mutter Katharina. Als sie mit dem neunjährigen Lukas und der vierjährigen Hanna in das Haus ihrer Freundin Kerstin zieht, macht ihr der neue Nachbar Von Julia Gass

Millionen Bücher stehen in den Unibibliotheken Dortmund, Bochum und Duisburg. Jeder darf sie dort gratis lesen. In einer Stadt ist sogar die Ausleihe kostenlos. Von Sandra Schaftner

Schöne Klänge verzaubern in Iris Muellers neuem Krimi „Todesklänge“ die Menschen an der malerischen Amalfiküste. Doch dann wird nach einem Konzert beim Musikfestival eine Musikkritikerin ermordet, die Von Beate Rottgardt

Clive Cussler wirkt inzwischen nicht mehr wie ein einzelner Schriftsteller, sondern eher wie ein Markenname. Das dürfte daran liegen, dass der 86-Jährige mit vielen Co-Autoren zusammenarbeitet. Von Bettina Jäger

Eine Polizistin aus Amsterdam wird aufs langweilige Land versetzt – nicht wirklich originell. Glücklicherweise kommt Jobien Berkouwer in „Summer Girls“ glücklicherweise schnell zur Sache. Von Daniel Claeßen

Wie wäre das, wenn wir unsterblich sein könnten? Wenn wir, vorausgesetzt das Geld reicht, uns am Ende des Lebens einfach einen neuen Körper kaufen würden? Wer Richard Morgans „Altered Cabon – Das Unsterblichkeitsprogramm“ Von Bettina Jäger

Von einer Mutter, die sich scheiden lässt, als ihre Tochter drei Jahre alt ist, erzählt die norwegische Autorin Monica Isakstuen in dem in ihrer Heimat ausgezeichneten Roman „Elternteile“. Von Britta Helmbold

Roadmovies gibt es viele, auch mit Sterbenden auf der Rückbank. Autorin Lucy Fricke allerdings versteht es im Roman „Töchter“, eine solche Fahrt originell und ob des lakonischen Humors äußerst amüsant zu erzählen. Von Britta Helmbold

Gynäkologe Dr. Michael Beyer lebt seit dem Tod seiner Frau mit seinem Sohn in Dortmund. Da bekommt er in Hans W. Cramers neuem Thriller „Evas Erbe“ die Info, eine Patientin habe ihm etwas hinterlassen. Von Beate Rottgardt

In Marita Spangs historischem Roman „Die Frauenburg“ gibt es eine mächtige Frau mit einer besonderen Gabe. Von Beate Rottgardt

Der Ratgeber „Speed Cleaning – Schneller putzen, mehr leben“ von Courteney Hartford ist launig geschrieben und gibt gute Tipps. Von Jessica Will

„Ein Sommer wie Limoneneis“ heißt die seichte Liebesschmonzette von Marie Matisek. Eigentlich braucht es nur den Klappentext, dann weiß man, was die Autorin uns erzählen wird. Von Britta Helmbold

Das Warten hat ein Ende: Der zweite Band der kultigen Zukunfts-Trilogie von Cixin Liu ist da. Und der dritte Band wird bereits übersetzt. Von Bettina Jäger

Eigentlich sollte es nur eine Mutprobe sein, um Mädchen zu imponieren. Doch dann findet die Clique von Tom Babylon im Wasser eine Leiche. Von Beate Rottgardt

Arthur Weniger begibt sich auf Weltreise, um so weit wie möglich der Hochzeit seines Ex-Geliebten zu entfliehen – mit wechselndem Erfolg. Von Andreas Schröter

Für Sheriff Wing läuft es momentan nicht so gut: Seine Frau hat ihn wegen eines neuen Liebhabers rausgeschmissen, der Gemeindevorsitzende macht ihm wegen seines Faibles zur Selbstjustiz das Leben schwer, Von Britta Helmbold

Um fünf Menschen und die Liebe geht es in Max Scharniggs Roman „Der restliche Sommer“. Jeweils mit den Namen seiner Protagonisten hat der Autor seine lesenswerte Dystopie versehen. Von Britta Helmbold

Ist das nun ein Krimi oder ein Fantasy-Roman? Eher Letzteres, ein Harry Potter für erwachsene Krimifreunde, möchte man meinen, wenn man das Buch „Lennart Malmkvist“ von Lars Simon gelesen hat. Von Julia Gass

Sie sind wieder in Aktion – Feldjäger Mark Becker und Kommissarin Lisa Schäfer, das unfreiwillig zusammengewürfelte Ermittlerpaar aus dem Südwesten. In ihrem zweiten Becker-Thriller „Das dunkle Netz“ Von Beate Rottgardt

Gleich auf den ersten Seiten macht Sarah Bailey klar, was Sache ist: Die drastische Schilderung von Gewalt und die nicht weniger magenschonende Beschreibung der Opfer im Krimi „Die Namen der Toten“ stellen Von Daniel Claeßen

Iris Mueller lebt seit zwölf Jahren an der Amalfiküste, lässt dort auch ihren Krimi „Lichtertod“ um die Kommissarinnen Vespa und D’Avossa spielen. Eine Geschichte mit dem Flair der Lichternächte Salernos, Von Beate Rottgardt

Auf einer Baustelle wird die Leiche eines Säuglings gefunden, der vor 30 Jahren gestorben ist. Journalistin Kate berichtet darüber in einer britischen Zeitung. Von Julia Gass

Bei Mario Giordanos Tante Poldi geht es auch im dritten Sizilien-Krimi „Tante Poldi und der schöne Antonio“ wieder turbulent zu. Und Chronist der Geschehnisse ist wie immer ihr Neffe, der so gern ein Von Britta Helmbold

Die amerikanische Autorin Jaqueline Woodson blickt in ihrem dünnen Roman „Ein anderes Brooklyn“ auf die Jugend einer Mädchenclique in den 70er-Jahren im New Yorker Stadtteil Brooklyn zurück. Von Andreas Schröter

Für einen geflochtenen Zopf braucht es drei Strähnen – und aus drei Geschichten besteht auch Laetitia Colombanis hübscher Roman „Der Zopf“. Das Haargeflecht ist es, welches die drei Frauenschicksale auf Von Britta Helmbold

Drei Tage nach seinem 91. Geburtstag ist Martin Walsers neues Buch erschienen, ein Brief-Roman. Aber der verstört und lässt die Leser etwas ratlos zurück. Von Julia Gass