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Leonie Wulff spielte erfolgreich beim Bundeswettbewerb

Jugend musiziert

Leonie Sophia Wulff ist 13 Jahre alt. Sie spielt seit sechs Jahren Querflöte und kann schon auf eine richtige Karriere zurückblicken - das viele Üben, es lohnt sich. Sie hat es in diesem Jahr bis zum Bundeswettbewerb von "Jugend musiziert" geschafft.

CAPELLE

von Von Marie Rademacher

, 01.06.2012
Leonie Wulff spielte erfolgreich beim Bundeswettbewerb

Leonie Sophia Wulff erreichte begleitet von Andreas Lobisch im Bundeswettbewerb von "Jugend musiziert" den vierten Platz.

Zunächst hatte sie beim Regionalwettbewerb von "Jugend musiziert" in Heek den ersten Platz gemacht. Dann staubte sie auch beim Landeswettbewerb in Köln die beste Punktzahl in ihrer Altersgruppe ab. Damit hatte sie sich qualifiziert für ihre erste Teilnahme beim Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr in Stuttgart stattfand.

Am letzten Wochenende im Mai reiste Leonie Wulff mit ihren Eltern nach Stuttgart, um sich einer Jury aus Hochschulprofessoren aus ganz Deutschland zu stellen. Zwar reichte es nicht für den ersten Platz, aber mit 19 von 25 möglichen Punkten war Leonie auch bei diesem Wettbewerb wieder sehr erfolgreich, die Viertbeste der circa 30 Teilnehmer in ihrer Altersgruppe.Gemeinsam mit Musiklehrer Andreas Lobisch, der sie am Klavier begleitete, spielte sie ein 15-minütiges Programm. Die Stücke von den Komponisten Paul Hindemith, Friedrich Kuhlau und Johann Joachim Quantz standen deshalb über mehrere Monate zum Üben auf ihrem Notenständer.

Einmal in der Woche hat Leonie Sophia Wulff privaten Unterricht bei Michaela Heitkamp aus Ascheberg. Außerdem übt sie selbstständig jeden Tag ungefähr eine halbe Stunde. Als der Bundewettbewerb dann aber immer näher rückte, habe sie beim Üben gar nicht mehr auf die Uhr geschaut. „Wenn man ein Ziel vor Augen hat, fällt einem das ganz leicht“, erzählt sie. Das Ziel Bundeswettbewerb hat Leonie Wulff immer noch nicht aus den Augen verloren. Auf die Frage, ob sie im nächsten Jahr wieder am teilnehmen möchte, antwortet sie mit einem „Vielleicht“, und lässt damit für die Zukunft auf eine Bundespreisträgerin aus Capelle hoffen.  

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