Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Laschet: „Ein schrecklicher Tag für unser Land“

Münster.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet hat sich bestürzt über den Vorfall in Münster mit Toten und Verletzten geäußert. „Ein trauriger, ein schrecklicher Tag für unser Land!“, schrieb der CDU-Politiker auf Twitter. „Meine Gedanken und Gebete sind bei den Angehörigen der Toten und den Schwerverletzten in Münster.“ Laschet dankte den Rettungskräften und der Polizei. Ein Sprecher der Landesregierung in NRW teilte mit, Laschet habe auch mit Kanzlerin Angela Merkel telefoniert und sie über den Stand der Ereignisse informiert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Mississauga. Bei einer Explosion in einem indischen Restaurant im Osten Kanadas sind mindestens 15 Menschen verletzt worden. Drei von ihnen befänden sich in kritischem Zustand, berichteten kanadische Medien unter Berufung auf Rettungskräfte. Die Ursache der Explosion in einer Einkaufsstraße der Großstadt Mississauga westlich von Toronto war zunächst unklar.mehr...

Shenzhen. Nach Abschluss ihrer politischen Gespräche in Peking ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Besuch in der Innovationshochburg Shenzhen in Südchina gelandet. In der High-Tech-Metropole will sich Merkel über den Stand der chinesischen Innovationstechnologie wie künstliche Intelligenz oder autonomes Fahren informieren. Nach der Landung stand ein Treffen mit dem Gouverneur der Provinz Guangdong und die Eröffnung einer Innovationsplattform der deutschen Außenhandelskammer auf dem Programm. Anschließend wollte Merkel einen Siemens-Standort besuchen.mehr...

Bremen. In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide nimmt die in die Kritik geratene Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Jutta Cordt, am Freitag an einem Krisentreffen in Bremen teil. Es soll es um offene Fragen zu den Vorgängen in der dortigen Bamf-Außenstelle gehen. Auch eine Delegation des Bundesinnenministeriums reist in die Hansestadt. Pressestatements nach dem Treffen sind nicht geplant. Das Bremer Flüchtlingsamt soll zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt haben.mehr...