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LSV und FC 74 gehen fast unter

15.06.2007

Lünen Die starken Regenfälle der letzten beiden Tage haben auch vor den Sportstätten in Lünen nicht halt gemacht.

Betroffen waren der Lüner SV und der FC Lünen. Das Clubhaus des LSV stand zehn Zentimeter unter Wasser. «Teilweise war es sogar einen halben Meter hoch», ärgerte sich Geschäftsführer Peter Marx. «Es kam überall her. Durch die Tür, vom Sportplatz, aus den Toiletten und aus den Abflüssen», haderte Jugend-Geschäftsführer Klaus Schwark. Der Drucker kam von seiner Nachtschicht zurück und nahm die Arbeit um 5 Uhr auf, um die Austragung der Stadtmeisterschaften von gestern nicht zu gefährden. Schwark ist über die Stadt verärgert: «Der ganze Aschenplatz war ein See. Der ist nicht ganz eben, so lief alles ins Clubhaus. Die Stadt weiß, dass der Platz nicht eben ist und macht nichts.» Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr lief Wasser ins Clubhaus des LSV.

Auch Horst Heise, Platzwart der Rot-Weißen plagt sich mit dem Wasser. «Er will jetzt ausziehen, weil er immer wieder Probleme damit hat», erklärt Schwark.

Auch der FC 74 war betroffen. Die zweite Partie des Altherren-Turniers zwischen dem SuS Oberaden gegen den VfB Lünen musste wegen der Regenfälle abgebrochen werden. Schließlich einigten sich beide auf ein Elfmeterschießen, weil an ein ganzes Spiel nicht mehr zu denken war. Nicht nur der Platz am Triftenteich stand unter Wasser.

Auch um dasClubhaus war kaum noch etwas möglich. «Man kam kaum vom Bierstand bis zum Clubhaus», berichtete Werner Krause, zweiter Jugendleiter der Grün-Gelben. mawi

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