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Kunst

Das Projekt „Rundgang“ zeigt das vielfältige Schaffen von Folkwang-Studenten. Für Kunstinteressierte, die während der Extraschicht an diesem Samstag eine Station auf Zollverein in Essen einlegen, könnte

Überraschend bunt ist die Ausstellung „Roland Topor. Panoptikum“ im Museum Folkwang in Essen – hat der französische Zeichner, Illustrator, Schriftsteller und Schauspieler doch teils verstörende Schreckens-Szenen

Mehr als 200.000 Besucher lockt die „Extraschicht“ in jedem Jahr an. Am Samstag (30.6.) tauchen 2000 Künstler 50 Spielorte bei der 18. „Nacht der Industriekultur“ in ein neues Licht. Von 18 bis 2 Uhr

Schon vor der Verhüllung von Schloss Strünkede gab es Kritik – von Brautpaaren. Auch Ivonne und Michael Althoff (43 und 46) hatten sich ihre Hochzeitsfotos vor einer anderen Kulisse vorgestellt. Aber

Wer die farbenfrohe Ausstellung von Kunst-Jungstar Leon Löwentraut im Osthaus Museum in Hagen besichtigt (bis 5.8.), findet noch bis Sonntag (24.6.)im Obergeschoss des Hagener Museums das Kontrastprogramm.

Josef Albers war ein Künstler, der „Augen öffnen“ wollte. Und der „frei für Neues“ war, so Heinz Liesbrock Leiter des „Josef Albers Museum Quadrat Bottrop“ und Kurator der großen Ausstellung „Josef Albers.

Das Osthaus-Museum in Hagen beschert dem jungen Künstler Leon Löwentraut seine erste Ausstellung auf musealem Parkett. Dass er ein Darling des Feuilletons wäre, kann man nicht behaupten. Aber er verkauft

Durch einen tiefschwarzen Tunnel starren die Augen vom Bildschirm auf die Besucher der „Contemporary Art Ruhr“-Messe (C.A.R.) in Halle 6 auf Zollverein in Essen. Mit der Zeit wird der Blick klarer. Die

Seine Wandbilder sind so wild wie ein Fünf-Uhr-Tee, so chaotisch wie in englischer Garten und so exzessiv wie ein Mittagsschläfchen: Wolfgang Sternkopf ist ein Meister der klaren, ruhigen Bildsprache.

Für den ehemaligen Leiter des städtischen Kulturbüros, Kurt Eichler, ist der Bilderschwund im Dortmunder Kunstarchiv „kein Massenphänomen“. Der abschließende Datenabgleich zur Bilderinventur spricht eine andere Sprache.

Sie gilt als größte Kunstmesse des Ruhrgebiets. Neben Ruhrkunst sind Galerien aus der ganzen Welt vertreten, denn Ziel der Messe ist vor allem, zu vernetzen. Dafür steht auch eine große Neoninstallation.

Die Ausstellung Emscherkunst soll es als mehrmonatiges Kunst-Spektakel nicht mehr geben. Damit würde ein Format enden, das zuletzt 260.000 Besucher anzog.

Reinhold Messner, der alle Achttausender bezwungen hat, präsentierte am Donnerstag im Gasometer Oberhausen die „vierte Dimension“ der Weltberge. Sein Vortrag war überraschend selbstkritisch.

Nach langer Debatte sind sich die Evinger Lokalpolitiker einig, dass die maroden Kunstschlangen auf dem Grünen Platz keine Daseinsberechtigung mehr haben. Doch einfach ist die Beseitigung der Reptilien nicht.

Das letzte große Gemälde, das Emil Schumacher kurz vor seinem Tod schuf, heißt „Paseo“. Es zeigt ein Rad – ein Symbol, das ihn zeitlebens beschäftigte.

Man kann als kunstinteressierter Mensch schlecht in Dortmund leben und noch nie was von Günter Rückert gesehen haben. Im Interview spricht Rückert über Witze, über den Flow beim Malen und über das, was

Zum Ende des Steinkohlenbergbaus in diesem Jahr haben sich 17 Ruhr-Kunst-Museen zu einem einzigartigen Projekt zusammengeschlossen: Sie präsentieren alle bis Herbst Ausstellungen zum Thema „Kunst und

Das spektakulärste Projekt der 17 „Kunst und Kohle“-Ausstellungen in den Ruhr-Kunst-Museen ist die Verhüllung des barocken Wasserschlosses Strünkede in Herne. Und dieses Kunstwerk ist auch bei freiem

Es ist nicht leicht, das Schloss Strünkede in Herne zu verhüllen. Probleme macht vor allem der Wassergraben. Die Monteure der Firma Argesmart, die schon 2017 ein ganz ähnliches Kunstwerk bei der documenta

Die Dortmunder Ausstellung zu „Kunst und Kohle“ ist interaktiv und vielfältig. Naive Malerei der Bergleute, die Gründungsdirektorin Leonie Rygers gesammelt hat, steht zeitgenössischer Kunst gegenüber.

Ein riesiges Kunstwerk empfängt die Autofahrer an der Bundesstraße 54. Es prangt an der Gabionenwand und einer Rad- und Fußwege-Brücke in Höhe des Botanischen Gartens Rombergpark. Aber das frisch fertig

Die Ruhrtriennale ist im Anflug. Am 9. August landet sie symbolisch mit einem begehbaren Flugzeug-Kunstwerk auf dem Festival-Campus an der Bochumer Jahrhunderthalle. Eine von vielen neuen Ideen.

Bei der documenta wurde der Künstler Ibrahim Mahama zum internationalen Star. Für die Ausstellungsreihe „Kunst und Kohle“ verhüllt er jetzt in Herne ein ganzes Schloss – vorab gab es aber rechtliche Hürden

Mit dem Projekt „in flaggranti – Piratenflaggen unserer Zeit“ wollen 25 Kunstschaffende aus dem Ruhrgebiet die moderne Piraterie entlarven. Dabei sehen sie sich selbst als Piraten.

Auf den ersten Blick wirken die Werke von Bettina van Haaren surreal. Sie selbst mag diesen Ausdruck aber gar nicht. Viel mehr seien die Bilder irreal: Ein Kürbis fungiert als Herz, ein Fuß liegt in einem

Das Haus Opherdicke zeigt ab dem 22. April eine große Retrospektive mit mehr als 100 Werken von Otmar Alt. Schon wenn man den Hof vor dem Wasserschloss Opherdicke in Holzwickede betritt, muss man schmunzeln.

Die optische Gestaltung von Produkten hat inzwischen einen hohen Stellenwert – Pionier war Peter Behrens. Das Werk des Architekten ist in der Dauerausstellung „Kunst und Technik“ zu sehen und auch politisch interessant.

In ihren „Wunderkammern“ haben die Fürsten der der frühen Neuzeit Wertvolles, Seltenes und Fremdes gesammelt. In der gleichnamigen Ausstellung erzählt das Emschertal-Museum Herne die Geschichte seiner Sammlung.

Der Dortmunder Peter Dahmen ist Papierkünstler und Designer. Seine Arbeiten stellt er unter anderem auf der Videoplattform Youtube vor. Mit Erfolg: Seinem Account folgen inzwischen schon mehr als 100.000

Der neue Direktor Peter Gorschlüter will das Profil des Hauses schärfen und es stärker in der Stadt verankern. Dafür hat der 43-Jährige fünf Ideen, die er am Dienstag im Museum Folkwang vorgestellt hat.

Fast nackt in einem belebten Geschäft in der Dortmunder Innenstadt zu stehen und sich nicht bewegen zu dürfen, klingt wie ein Albtraum. Gesine Marwedel macht in dieser Situation Kunst. Sie hat ein Model

Mit dem kleinsten Staatsstreich aller Zeiten ist der Borsigplatz in die Hände von „Borsig 11“ gefallen. Die Mitglieder der „Machbarschaft“ wollen, dass sich alle Menschen als Teil eines Ganzen verstehen.

Das Matterhorn steht Kopf im Gasometer Oberhausen. Die riesige schwebende Skulptur ist das Schaustück der neuen Ausstellung „Der Berg ruft“. Und die ist noch besser als die vorherige „Wunder der Natur“.

Wer sich intensiv mit dem Thema Virtual-Reality auseinandersetzen möchte, muss nach Gelsenkirchen fahren. Dort gibt es das erste Virtual-Reality-Festival „places“. Es zeigt, wie sehr sich unsere Zukunft ändern könnte.

Mit seinem Kunstprojekt „Kumpel“ will Martin Steinert den Bergbau verabschieden und setzt dabei auf die Mithilfe der Menschen aus dem Ruhrgebiet.

Der Essener Wolfgang Neukirchner war ein Tausendsassa: Er schrieb Lieder wie „Blau, blau blau blüht der Enzian“. Im Rundeindicker auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen sind jetzt Ruhrgebiet-Fotos

Trotzige Rotznasen und eine Selbstmörderin – „Das Kind in der Kunst“ im Kunstmuseum Mülheim zeigt revolutionäre Zeichnungen. Und dass Künstler vor 100 Jahren plötzlich wie Kinder malten.

Vor etwa 200 Jahren begann die Zeit der deutschen Auswanderungen nach Amerika. Die Emigranten erhofften sich dort ein besseres Leben mit guter Arbeit, mehr Geld und Freiheit. Das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk

Kaum jemand weiß, dass Emil Schumacher auch Porzellan bemalt hat. In „seinem“ Hagener Museum sind nun 42 Werke aus dem Weißen Gold zu sehen. Dabei mochte er das feine Material am Anfang gar nicht.

Wie ein Streifzug durch die Stilepochen der Malerei ist der Blick auf die Geburts- und Todestage der berühmten Künstler in diesem Jahr. Gefeiert werden Vertreter des Dadaismus genauso wie Expressionisten

Ein Künstler muss nicht unbedingt selbstverliebt sein, wenn er sich oft selbst malt. Das haben auch Rembrandt und van Gogh getan. Und an diesen Vorbildern aus der Kunstgeschichte orientiert sich der Wuppertaler

Die Ausstellung „Shoot! Shoot! Shoot! erzählt mit 200 Fotos, wie die Stars früher feierten und macht dadurch Geschichte greifbar. Es ist aber nicht das erste Mal, dass diese Bilder zu sehen sind.

Seit seiner Errichtung 2006 gilt das Sanaa-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen als architektonisches Meisterwerk. 23 Millionen Euro hat der Bau des weißen Würfels gekostet, jetzt muss

Einen Schatz hat Rodolf Holtappel der „Situation Kunst“ nach seinem Tod 2013 mit 90 Jahren hinterlassen: 150 Ruhrgebiets-Fotografien hat die Witwe des Fotografen dem Bochumer Museum geschenkt. 110 davon

In Andreas Achenbachs „Einschiffung bei Sturm“ toben die Naturgewalten. Hoch schlägt die Gischt empor. Bis zur Reling des in offener See ankernden Segelschiffs. Das Rahsegel für Stürme ist schon gehisst.

Einen Nomadenstamm aus der Zukunft solle man sich vorstellen, der mit uns sein Wissen teilen will, heißt es in der Ankündigung zu „Projecting Space“ von Meg Stuart, am Donnerstag uraufgeführt bei der Ruhrtriennale.

Mit dem Bahn-Transport zweier Skulpturen vom Duisburger Hafen nach Peking ist der Startschuss für die Kunst-Ausstellung „Deutschland 8“ gefallen. Sie ist die Antwort auf die Ausstellung „China 8“ im Ruhrgebiet

Eine späte Wiederentdeckung: Drei Jahre alt war Rosemarie Koczÿ, Tochter einer jüdischen Familie in Recklinghausen, als die Nazis sie 1942 in eine Außenstelle des Konzentrationslagers Dachau verschleppten.

Als der Gethmannsche Garten 1808 von Kommerzienrat Carl Friedrich Gethmann angelegt wurde, ging er als einer der ersten öffentlichen Gärten, die den Bürgern frei zugänglich waren, in die Geschichte ein.