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Küchenhersteller dank der Exporte mit nahezu stabilem Umsatz

Köln.

Küchenhersteller dank der Exporte mit nahezu stabilem Umsatz

Eine Mitarbeiterin öffnet eine grifflose Schublade. Foto: Oliver Berg/Archiv

Die deutsche Küchenindustrie kämpft nach Boomjahren mit sinkender Nachfrage auf dem Heimatmarkt. Im vergangenen Jahr ging der Inlandsumsatz um 2,0 Prozent auf 6,54 Milliarden Euro zurück, wie der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche, Volker Irle, am Montag in Köln berichtete. Dank eines um 2,58 Prozent auf 5,03 Milliarden Euro gestiegenen Exports sei der Gesamtumsatz mit 11,57 Milliarden Euro (minus 0,1 Prozent) jedoch nahezu unverändert geblieben. Hintergrund des Umsatzrückgangs im Inland sei unter anderem ein Sättigungseffekt durch den Boom der vergangenen Jahre gewesen. Der Auslandsmarkt mit der größten Zuwachsrate im vergangenen Jahr sei China gewesen mit einem Plus von 30 Prozent. Wichtigste Exportmärkte seien jedoch Frankreich und die Niederlande.

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