Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Krisendiplomatie nach Giftgasvorwürfen - Macron hat Beweis

Berlin (dpa) Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff syrischer Militärs auf ein Rebellengebiet läuft die Krisendiplomatie des Westens auf Hochtouren. Frankreich hat nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron den Beweis für den Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung. US-Präsident Donald Trump kündigte eine baldige Entscheidung zu einem möglichen US-Militäreinsatz in Syrien an. Eine Beteiligung Deutschlands schloss Bundeskanzlerin Angela Merkel aus. Merkel kündigte jedoch Unterstützung für mögliche Aktionen der USA, Großbritanniens und Frankreichs an.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Tel Aviv. Israels Luftwaffe hat in der Nacht mehrere Ziele im Gazastreifen bombardiert. Es seien ein Tunnel der im Gazastreifen herrschenden Hamas sowie zwei Ziele der Marine angegriffen worden, teilte die Armee bei Twitter mit. Es handele sich um die Reaktion auf einen Angriff von Palästinensern auf einen israelischen Militärposten am Vortag. Mehrere Männer hatten die Gaza-Grenze überquert; nach Medienberichten setzten sie ein Scharfschützen-Versteck in Brand. Seit dem 30. März waren bei Massenprotesten an der Gaza-Grenze rund 120 Palästinenser getötet worden.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg konnte bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausweichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem Tech-Milliardär, eher allgemein auf Kritik zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann. „Er war nicht sehr überzeugend und hat nicht auf all unsere Fragen geantwortet“, schrieb der Fraktionschef der konservativen EVP, Manfred Weber, auf Twitter.mehr...

Kabul. In Afghanistans Hauptstadt Kabul ist am Morgen ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland eingetroffen. Beamte am Flughafen bestätigten, die aus Frankfurt kommende Maschine sei kurz nach 7.00 Uhr Ortszeit gelandet. Aus deutschen Sicherheitskreisen hatte es am Vorabend geheißen, 15 Menschen seien an Bord. Die Abschiebung von zwei weiteren Abschiebekandidaten sei in letzter Minute von einem Bundesgericht gestoppt worden. Es war die 13. Sammelabschiebung seit dem ersten Flug im Dezember 2016. Damit haben Bund und Länder bisher 234 Männer nach Afghanistan zurückgebracht.mehr...