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Knieprellung bei Martínez - Keine „gravierenden Blessuren“

München. Der FC Bayern hat nach dem Einzug in das Halbfinale der Champions League einige angeschlagene Spieler zu beklagen, aber keine „gravierenden Blessuren“.

Knieprellung bei Martínez - Keine „gravierenden Blessuren“

Zog sich in der Partie gegen den FC Sevilla eine Knieprellung zu: Bayerns Javi Martínez (l). Foto: Andreas Gebert

Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister mitteilte, befürchtet der Club bei Javi Martínez, Robert Lewandowski, James Rodríguez und Rafinha keinen Ausfall für die kommenden Spiele. Ob und wer aus diesem Quartett am Samstag im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach zum Einsatz kommen wird, will Trainer Jupp Heynckes aber erst nach dem Abschlusstraining am Freitag entscheiden.

Javi Martínez, der in der Nachspielzeit des 0:0 gegen den FC Sevilla hart von Joaquin Correa gefoult worden war, erlitt laut Heynckes eine „starke Knieprellung“. Man müsse abwarten, wie sich die Verletzung über Nacht entwickele, sagte Heynckes am Mittwochabend.

„Correa ist normalerweise ein fairer Spieler. Ich kenne ihn sehr gut. Ihm sind da alle Sicherungen durchgebrannt. Natürlich hat das auf dem Fußballfeld nichts zu suchen“, sagte Heynckes.

Bereits in der ersten Hälfte zog sich James Rodríguez nach Angaben von Heynckes „eine starke Oberschenkelprellung“ zu. Rafinha, der schon im ersten Durchgang behandelt werden musste, ging bei seiner Auswechslung in der 87. Minute ebenfalls mitgenommen vom Feld.

Der oft gefoulte Robert Lewandowski verließ die Allianz Arena mit einem großen Pflaster unter dem linken Auge. Der polnische Stürmer hofft, dass er sich keine schwerere Verletzung zugezogen hat.

Arturo Vidal, der aufgrund einer Kapselreizung im Knie für die Partie gegen Sevilla hatte passen müssen, absolvierte am Donnerstag ein individuelles Programm auf dem Platz.

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