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Mit Stricknadeln gegen Lepra kämpfen

Im Jubiläumsjahr droht das Ende

50 Jahre lang haben Kirchhellenerinnen für Leprakranke in Pakistan Socken, Pullover und Mützen gestrickt. Ausgerechnet im Jubiläumsjahr ist die Zukunft der Gruppe aber ungewiss.

Kirchhellen

, 06.02.2018
Mit Stricknadeln gegen Lepra kämpfen

Margret Eimann (83), Agnes Brüning (62), Hermine Thesing (93) und Hildegard Voßbeck (85) stricken Socken und Schals für Leprakranke. © Nina Louwen

Donnerstagmittag um 15 Uhr im Café des St.-Antonius-Krankenhauses: Vier ältere Damen sitzen gemütlich zusammen, essen eine warme Waffel mit Kirschen und stricken. Eine von ihnen, es ist die Älteste, arbeitet gerade an einem blaugrünen Socken. „Ich müsste mal wieder einen Schal stricken, das habe ich lange nicht getan“, sagt eine andere Dame, während sie ihr Gegenüber beim Stricken betrachtet.

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