Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

„Die SPD soll wieder eine Bürgerpartei sein“

Debatte über „GroKo“

Mit „Tritt ein, sag nein“ werben einige Jusos bundesweit um neue Mitglieder, die Nein zur „GroKo“ sagen. Nicht alle finden das gut. Was sagen die Kirchhellener Jusos zu dieser Kampagne?

Kirchhellen

, 02.02.2018
„Die SPD soll wieder eine Bürgerpartei sein“

Sebastian Pels, Alexander Große-Beck und Julika Enbergs sind nicht kategorisch gegen die Große Koalition. © andreas hofmann//hofmann-foto@we

Wir haben bei den SPD-Mitgliedern Sebastian Pels, Alexander Große-Beck und Julika Enbergs nachgefragt. Davon, nur in die Partei einzutreten, um gegen eine Große Koalition zu stimmen, halten die Drei nicht viel. „Man sollte aus Überzeugung in eine Partei eintreten“, sagen Pels und Große-Beck. Sie selbst kennen niemanden, der Mitglied der SPD geworden ist, um gegen die Große Koalition (GroKo) zu stimmen. Ihnen ist aber bewusst, dass viele Menschen diese Thematik beschäftigt. Deshalb war der Parteitag der SPD für Alexander Große-Beck eine „Sternstunde der Demokratie“. „Es gab gute und faire Debatten und Diskussionen, eine Spaltung in der Partei konnte ich dabei nicht erkennen.“

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von DZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Dorstener Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt