Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ärger über neue Tempo-30-Regelung

Dinslakener Straße

„Das ist Wegelagerei par excellence.“ Ihrem Unmut über die Verhältnisse an der Dinslakener Straße machte CDU-Fraktionschefin Dorothee Askemper in der Bezirksvertretung ausgiebig Luft . An der Kreuzung Dinslakener Straße/Alter Postweg ist die zulässige Geschwindigkeit auf Tempo 30 heruntergesetzt worden. Die Begründung: Straßenschäden.

KIRCHHELLEN

von Von Berthold Fehmer

, 18.05.2011
Ärger über neue Tempo-30-Regelung

Über die Tempo-30-Beschränkung der Dinslakener Straße und das Verhalten des Straßenverkehrsamt ärgert sich Dorothee Askemper.

Keinerlei Informationen habe man bisher darüber erhalten, wie lange dies dauern solle, sagte Askemper. Im Bewusstsein, dass es sich um eine Landesstraße handele, sei es aber ein Unding, dass wenige Tage später der Radarwagen der Stadt sich dorthin gestellt und geblitzt habe.Askemper: "Abzocke" "Wenn wir mal einen Blitzer haben wollen, wird immer argumentiert, dass das nur an Stellen geht, wo Gefährdungen vorliegen. Etwa an Kindergärten oder Schulen. Jetzt soll mir doch mal jemand an dieser Stelle die Schule oder den Kindergarten zeigen.“ Das sei „Abzocke“ und eine „Unverschämtheit“ stellte Askemper unmissverständlich klar, was sie davon hält. „Das brauchen wir uns nicht mehr gefallen zu lassen.“ Margot Hülskemper befürchtete zudem, dass dadurch der Verkehr auf der Rotthäuser Straße sich erhöhen könne."Heer an Politessen" Ein weiterer Umstand werde in Kirchhellen laut Askemper ebenfalls als Abzocke empfunden: „Ich glaube, wir haben mittlerweile ein eigenes Heer an Politessen nur für Kirchhellen.“ Dabei gehe es doch meistens nur darum, dass die Verkehrsteilnehmer vergessen hätten, die Parkscheibe rauszulegen. „Ein täglicher Durchgang an Politessen ist unnötig.“

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von DZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Dorstener Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden