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A 31-Baustelle wird zwischen Bottrop und Kirchhellen erst später als geplant fertig

Autobahn 31

In der letzten Bauphase ist Straßen.NRW auf der A 31 zwischen Bottrop und Kirchhellen. Die Bauarbeiten dauern jedoch länger als geplant.

Kirchhellen

07.12.2018

Seit April saniert die Autobahnniederlassung Hamm den 5,5 kilometerlangen Abschnitt der A 31 zwischen den Anschlussstellen Bottrop und Kirchhellen. Eigentlich sollten die Arbeiten auf diesem Teil der A31 Ende des Jahres abgeschlossen sein. Jetzt spricht Straßen.NRW von Ende Februar. „Zu Verzögerungen kam es, da die Bauarbeiten von der Witterung abhängig sind“, schreibt Pressesprecher Markus Miglietti. „Bei Regenereignissen oder zu geringen Temperaturen ist zum Beispiel das Aufbringen von Asphalt aus technischer Sicht nicht möglich. Bei der Aufbringung von Markierungen ist ebenso absolute Trockenheit gefordert. Bei Brückenbaumaßnahmen sind häufig Korrosionsschutzarbeiten notwendig. Auch diese können häufig nur dann durchgeführt werden, wenn es trocken ist.“

Nun war es in diesem Jahr ja meist trocken und warm. „Aber gerade jetzt, wo wir Markierungsarbeiten durchführen und asphaltieren, regnet es“, sagte Miglietti auf Nachfrage.

Auch die Anschlussstelle Gladbeck bleibt bis Februar gesperrt. Nach ersten Planungen sollte sie Ende Oktober wieder frei sein. Der Verkehr läuft „nach außen gedrückt“, um in der Mitte arbeiten zu können. Der Grund: Zwei neue Verkehrszeichenbrücken mit Fundamentarbeiten müssen noch gebaut werden. Die Mittelstreifenüberfahrten und Nothaltebuchten müssen zurückgebaut und 9.600 Meter neue Schutzplanken montiert werden. Im Anschluss wird die Verkehrsführung abgebaut. Die restlichen Arbeiten finden dann in Tagesbaustelle statt.

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