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Kino

Basis der offiziellen deutschen Kino Trend Charts von Media Control, Baden-Baden, sind die Besucherzahlen in mehr als 4600 Kinosälen in Deutschland mit über 780.000 Sitzplätzen.

Wird das Kinomärchen „Shape of Water“ der große Gewinner der diesjährigen Preissaison in Hollywood? Oder räumt das Journalismusdrama „Die Verlegerin“ mit Meryl Streep ab? Ein Überblick über wichtige Werke

Ein paar Sekunden nur, dann hat Jedi-Meister Qui-Gon Jinn mit seinem „Star Wars“-Lichtschwert ein Loch in eine Metalltür geschmolzen. Welche immense Energieleistung dafür nötig wäre, hat ein junger Forscher

Die Fans von Luke Skywalker und Co. haben am Startwochenende des neuen „Star Wars“-Films für klingelnde Kinokassen gesorgt. Nur sein Vorgänger hatte zum Start in den USA noch mehr Geld eingespielt.

Viele Promis, darunter auch Mitglieder des britischen Königshauses, kamen zur Europa-Premiere des Science-Fiction-Spektakels „Star Wars: Die letzten Jedi“ in London. Die Prinzen William und Harry, die

Zweieinhalb Wochen nach dem Kinostart ist „Fack ju Göhte 3“ schon der meistgesehene Film des laufenden Kinojahres in Deutschland. Am Wochenende schauten sich nach vorläufigen Zahlen weitere 607 000 Besucher

Der Watergate-Skandal nimmt in der Geschichte der USA einen prominenten Platz ein. Mit „The Secret Man“ kommt ein Film ins Kino, der die damaligen Ereignisse aus der Perspektive eines Informanten erzählt.

Der dritte Teil der Schulkomödie „Fack ju Göhte“ kommt bald in die Kinos. Neu dabei ist die Schauspielering Sandra Hüller. Für sie stellte die Rolle einer Lehrerin eine große Herausforderung dar.

Das Programmkino „Cinema & Kurbelkiste“ in Münster erhält den mit 20 000 Euro dotierten Kinoprogrammpreis der Bundesregierung. Wie das Büro der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien am Mittwoch mitteilte,

Sportlerdramen fürs Kino folgen einem bestimmten Muster. Vorstellung der Kontrahenten, oft böser Bube gegen Lichtgestalt. Ist die Persönlichkeit umrissen, schildert der Film den Weg der Akteure bis zum

Die „Cineworld“ in Lünen hat einen sechsstelligen Betrag in eine hochmoderne Projektionstechnik investiert. Wir haben uns im Kinosaal angesehen, was die Filmfreunde von der High-Tech-Neuerung haben.

Mitch Rapp (Dylan O’Brien) ist ein junger Bursche, der das Leben an der Seite seiner Verlobten genießt. Als Terroristen seine Liebste ermorden, ist es vorbei mit seiner Normalverbraucher-Existenz. Durchglüht

Den Franzosen, aber nicht nur denen, verkaufte sie ihre markante dunkle Stimme, ihre Schönheit und eine orientalische Exotik, die sie in ihrer Geburtsstadt Kairo aufgesogen haben mag, obwohl sie italienische

Delhi 1947. Scharen von Dienern wienern den Palast des britischen Vizekönigs. So glänzend die Böden schimmern, so edel das Mobiliar auch strahlt – der Lack ist ab über dem Juwel unter den Kolonien des Empires.

Die Schauspielerin Veronica Ferres hat „Unter deutschen Betten“ gedreht. Hätte sie es mal gelassen. Man kennt das: Filme nach Erfolgsbüchern wollen einfach nur vom Vorbild profitieren.

Als der Lakai der Königin ein Geschenk überreicht, treffen sich ihre Blicke. Ein kurzer Moment stillen Einverständnisses. Hier nimmt Regisseur Stephen Frears vorweg, was sich anbahnt – eine Freundschaft

US-Animationen haben vom geheimen Leben der Spielzeuge („Toy Story“) und der Haustiere („Pets“) erzählt, „Emoji – der Film“ (Regie: Tony Leondis) berichtet vom Treiben der Apps. Smiley, Kackhaufen, Herzchen und Co.

Mit „Das Gesetz der Familie“ legt Regisseur Adam Smith eine Milieustudie vor, die atmosphärisch dicht von einem Vater-Sohn-Konflikt erzählt, und vom Leben am Rande der Gesellschaft. Die Cutlers wirken

Ist der Mensch in seiner Arroganz, Gier und Brutalität die Krone der Schöpfung? Er glaubt sich allen Wesen überlegen, wähnt sich im Besitz höherer Moral, handelt aber wie ein Ausbeuter und Schinder. In

Er ist das Idol für junge Flitzer und betagte Schnaufer: Lightning McQueen, die Rennauto-Legende aus den Pixar-Trickfilmen „Cars“ und „Cars 2“, jetzt reanimiert für einen dritten Teil. In dem merkt der

Wenn am Kino mit „Glückauf“ gegrüßt wird und Herren in Knappenkluft anwesend sind, wird es wohl einen Film über den Bergbau zu sehen geben. Ganz recht: Am Dienstagabend feierte in der Essener Lichtburg

In den „Ostwind“-Filmen von Katja von Garnier geht es um die Freiheit und den Schutz von Pferden. Marode Gestüte wollen gerettet sein, Vierbeiner dürfen nicht in falsche Hände geraten. Im ersten Abenteuer

Stephen Kings „Es“ sorgt seit 30 Jahren dafür, dass ganze Generationen Alpträume von grinsenden Clowns haben. Heute läuft die Neuverfilmung in den deutschen Kinos an, die in den USA Kassenrekorde gebrochen hat.

Mit "Die Geschichte der Liebe" hat der Franzose Radu Mihaileanu den Bestseller von Nicole Krauss verfilmt. Eine Romanze in Moll, die 60 Jahre umspannt, in Russland und New York spielt und vom Holocaust

Christopher Nolans "Dunkirk" ist kein Heldenepos, keine pathetische Schlacht-Chronik vom Feldherrenhügel. Er rekonstruiert das Drama von Dünkirchen (wo 320000 Soldaten 1940 über den Kanal entkamen) aus

Die „Kingsman“-Agenten sind zurück, in der Fortsetzung "The Golden Circle", die erneut wie ein James Bond-Comic daherkommt, samt des technischen Schickschnacks, der Globetrotterei, des britischen Aristokratentums.

Eine Außenseiterballade in schönen Bildern. Im Stil der Jahre 1912 bis 1936 ausgestattet, vom Ton her ein Melodram: Die Verfilmung von Erik Fosnes Hansens Roman „Das Löwenmädchen“ ist keine cineastische

Jona trifft Ferdi – der Beginn einer Liebesgeschichte zwischen „Blind und Hässlich“, so der Titel des Films von Tom Lass: Außenseiter-Komödie, Schelmenstück, Amour Fou. Auch wenn seine Botschaft sich

Wohltuend, einen Film zu sehen, der nicht mit Effekten um sich ballert, sondern auf die Kunst geschliffener Rede setzt und das Können von Schauspielern. Sally Potters Gesellschaftskomödie "The Party"

Regisseur Steven Soderbergh ist ein Pfiffikus, der selten enttäuscht und mehr liefert als Hollywood-Dutzendware. Sein neuer Film ist eine Gaunerkomödie, so etwas wie die Proleten-Variante seines Kinohits

Heute wittern Eltern in ihren Sprösslingen schnell das Genie und sehen in vermeintlicher Hochbegabung den Beweis für die eigenen Premium-Gene. Glaubt man den Erzeugern, dann wimmeln unsere Kitas vor Wunderkindern,

Filme von Darren Aronofsky gehen oft an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. So das Drogendrama „Requiem For A Dream“ und der Ballett-Psychothriller „Black Swan“. Die sind aber zahm im Vergleich zu „Mother!“,

Papa Hannes (Jan Josef Liefers) erinnert sich. "Ich sag euch was: Kinder sind wunderbar. Solange sie klein und niedlich sind." Mit "Das Pubertier" bringt Leander Haußmann den Roman von Jan Weiler ("Maria,

Kosmische Panoramen, fremde Kreaturen, futuristisches Dekor: Der lang erwartete SciFi-Blockbuster "Valerian - Die Stadt der tausend Planeten" von Luc Besson bietet optische Delikatessen. Die Motive vom

Man konnte meinen, die Superhelden-Filme steckten in einer Sackgasse. Monströse Materialschlachten, gigantische Gegner, die immer gleichen Szenarien vom Weltuntergang, oft projiziert in kosmische Zusammenhänge.

Dass Politiker einzig ihrem Gewissen verpflichtet seien, ist ein schönes Märchen. In der Realität buhlen Scharen von Lobbyisten um ihre Gunst und Stimme. Die verstehen sich auf die Kunst der Einflüsterung,

Wäre die Story eine Fiktion, würde man sie dem Autor um die Ohren hauen, weil sie nach durchgeknalltem Kokolores klingt. Doch in „Barry Seal – Only in America“ spielt Tom Cruise die Rolle eines Drogenschmugglers,

Sage keiner, dass Hollywood nur doofe Filme macht. Ab und zu bringt die Traumfabrik Sprengstoff auf die Leinwand, Filme, die etwas sagen über die Welt. „The Circle“ warnt vor einem digitalen Faschismus,

Den Plagiats-Sermon um Helene Hegemanns Roman "Axolotl Roadkill" (2010) vergessen wir und konzentrieren uns auf den Film, den die 25-Jährige unter dem Titel "Axolotl Overkill" gemacht hat. Nach eigenem

Zweiter Frühling für eine vergessene Sängerin, die auf ihre alten Tage Morgenluft wittert? Das kann ein Drama werden, eine Tragödie. Oder eine Seifenblase von Film, wo der Himmel voller Geigen hängt.

Sie sind ein Paar wie Hund und Katz, Leibwächter Michael (Ryan Reynolds) und Profi-Killer Darius Kincaid (Samuel L. Jackson). Erst gehen sie sich an die Gurgel, merken aber, dass sie einander brauchen.

Bei Geländespielen in den Bergen ermitteln Jugendliche die Besten der Besten. Ein totalitärer Zukunftsstaat erzieht die Elite von morgen. Menschlichkeit und Mitgefühl sind nicht gefragt, es geht um Härte und Ehrgeiz.

Ein Herrenhaus im amerikanischen Süden, ganz ohne Herren: Miss Farnsworth (Nicole Kidman) leitet ein Mädchenpensionat, dem während des Bürgerkriegs nur fünf Schülerinnen blieben, dazu die Lehrerin Edwina

Karl Schmidt (Charly Hübner) fristet seine Tage in einer drogentherapeutischen WG in Hamburg. Für Karls Urlaub hat der Sozialarbeiter (Bjarne Mädel) ein Kurheim bei Uelzen gebucht. Wassertreten, Sport und so.

Was kann das Kino leisten in der Debatte um Politik, Populisten und ihre Parolen? Aufklärerische Dokus sind das eine, ein Spielfilm nahe an der Wirklichkeit steht für den zweiten Weg. Der Belgier Lucas

In Amsterdam ist die Hölle los. Die Leute bieten astronomische Preise für eine kleine Zwiebel, Tulpen sind das neue Gold. Exoten werden im Wert eines Hauses gehandelt, man kann Optionen auf Pflanzen kaufen,

Das Szenario entführt uns ins Jahr 1989, als die Welt noch übersichtlich war. Dort die Roten, hier der freie Westen. In keiner Stadt lagen die konkurrierenden Systeme so dicht beieinander wie an der Spree.

Dafür wurde der Begriff "Überwältigungskino" geprägt. "Transformers - The Last Knight" ist eine 260-Millionen-Dollar-Materialschlacht, die selbst nach den Maßstäben von Regisseur Michael Bay den Rahmen sprengt.

Wir sehen einen blonden Wonneproppen, der Cindy & Bert singt, in Frauenkleider schlüpft und viel Spaß hat an Zarah Leander, Schlagern und Verkleidung. Der neunjährige Julius Weckauf spielt Hape Kerkeling

Vielleicht braucht es einen ruhigen, leisen Film, damit man merkt, wie sehr das Gegenwartskino doch von Hechelei und Gedröhne infiziert ist: Einen Ausnahme-Film wie Marco Belocchios „Träum was Schönes“,

„The Promise“ ist ein aufklärerischer Film über ein verdrängtes Kapitel der Zeitgeschichte. Regisseur Terry George setzt den Opfern ein Denkmal. Aus Fakt und Fiktion knüpft er das Handlungsgeflecht eines

Er wird doch noch mal den Smoking anziehen, seinen Martini trinken und in den Aston Martin steigen. Daniel Craig kehrt als James Bond auf die Leinwand zurück. Das bestätigte der britische Schauspieler

Sexy Hexy im kurzen Röckchen erstürmt sie die Stellung der Deutschen und tritt den "Hunnen" so richtig in den Hintern. Hier bietet "Wonder Woman" Superhelden-Action, wie man sie erwartet. An anderen Stellen

Nach dem Tod des Vaters müssen die Kinder Jean, Juliette und Jérémie das Weingut bewirtschaften. Das geht nicht ganz ohne Reibereien. Cédric Klapischs „Der Wein und der Wind“ spielt im Burgund und träufelt

1997 nahm eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang, die ihresgleichen sucht. Die Herren Michael Herbig, Christian Tramitz und Rick Kavanian präsentierten erstmals eine Comedy-Show namens „Bullyparade“, betitelt

Bella (Jessica Brown Findlay) ist besonders, und zwar von Kindheit an: Als Findelkind lag sie in einer Pappschachtel im Park, Enten wärmten sie und retteten ihr Leben. Bei den Nonnen wurde sie zum Bücherwurm,

Stephen King nennt Rolands Geschichte „meinen Jupiter – einen Planeten, der alle anderen zu Zwergen macht“. Roland, der Revolvermann ist eine Figur aus Kings monumentaler Fantasy-Saga „Der dunkle Turm“,

Es ist der Traum vieler Jungs, der in einen Albtraum kippen kann: Fußball-Profi und Kickergott wollen sie sein, landen aber leicht in den Fängen windiger Berater, die ihr eigenes Spiel abseits des Rasens aufziehen.

Und ewig grüßt "Die Mumie". Wer will, mag zählen, wie viele Auferstehungen der einbalsamierte Altägypter wohl gefeiert hat seit dem Universal-Film von 1932 mit Boris Karloff. Wie man hört, plant Universal

Angeheitert fahren vier Mädels von der Party nach Hause. Sie trällern zur Musik und machen Späße, als es passiert. Die Fahrerin weicht dem LKW aus, verreißt das Steuer, der Wagen kommt von der Straße

Ein Eistor aus Hartplaste führt in die Ausstellung, auf dem Monitor grüßt Nager Scrat aus den "Ice Age"-Filmen mit dem "Ah-Uh" des Schwerenöters. In der Schau des Kölner "Odysseums" entführen uns ein

Makellose Körper (die kurvige Pamela Anderson, ein fescher David Hasselhoff), Sommer, Sonne, Strand, etwas Action und leicht verdaulicher Humor machten "Baywatch" zur erfolgreichsten Serie der 90er.

In seiner Doku "Sie nannten ihn Spencer" macht uns Regisseur Karl-Martin Pold mit zwei Verrückten bekannt, die dem Helden ihrer Kindheit die Treue halten und noch als Mittdreißiger glühende Fans von Carlo

Oh nein. Hanni und Nanni haben keine Lust auf das Internat. Sie tun alles, um die Probezeit auf Lindenhof nicht zu überstehen. Verkeilen Türen, verkleben Wasserhähne, ignorieren die Anweisungen der Lehrer.

Der letzte Streifen spielte gut eine Milliarde Dollar ein, es gibt also keinen Grund, das Ruder herumzuwerfen, die Erfolgsformel der Johnny-Depp-Show zu ändern. Der fünfte "Fluch der Karibik"-Film - "Salazars

Ein Lied geht um die Welt. Es wird beim FC Liverpool gesungen und in anderen Fußball-Arenen. Als beim Heimspiel des BVB ein Mann einem Herzanfall erlag, stimmten alle Fans die Hymne an, weil sie Trost

Wer Action-Drama oder Kriminal-Reißer erwartet, liegt falsch. Dieser Film verlangt Geduld und die Bereitschaft, seine Atmosphäre wirken zu lassen, auch wenn die Stimmung von Ödnis, Verfall und Depression geprägt ist.

Dass Guy Ritchie sich ein Schattenboxen mit Peter Jackson liefert, merkt man gleich in der ersten Schlacht. Da treten Kriegs-Elefanten an, groß wie Berge, dazu gedacht, ihre Vettern aus dem dritten Teil

"Hast Du Deinen Eltern gesagt, dass ich schwarz bin?", will Chris von Rose wissen. "Nein, wieso auch?" Chris (Daniel Kaluuya) und Rose (Allison Williams) fahren aufs Land, um Roses Eltern zu besuchen.

Sönke Wortmann muss sich gefallen lassen, dass sein Film "Sommerfest" (nach Frank Goosen) im Revier anders gesehen wird als im Rest der Republik. Dort mag er als Liebeskomödie mit Bochumer Lokalkolorit

Regisseurin Maren Ade ist mit der Tragikomödie "Toni Erdmann" der große Gewinner beim Deutschen Filmpreis. Der Film bekam gestern Abend in Berlin sechs Lolas - neben dem Hauptpreis auch die Lolas für

Verglichen mit sonstigen Superhelden waren die "Guardians Of The Galaxy" erfrischend anders, eine Chaos-Truppe von Maulhelden. Viel frecher Witz, dazu ein Retro-Soundtrack mit Songs aus den 70ern. Marvel

Da mag der Afrikaner lamentieren wie er will, die Grenzpolizisten zeigen kein Mitleid. José (Ary Abittan) und Guy (Cyril Lecomte) schieben jeden Tag illegale Einwanderer aus Frankreich ab. Algerier, Togolese,

Glücklich ist, wer sterben darf. Weniger Glückliche werden nach ihrem Ableben in künstlichen Dämmerschlaf versetzt und vegetieren als Ersatzteillager vor sich hin. Manche werden als Datenträger missbraucht,

Zwei Ehepaare speisen in einem Luxusrestaurant. Mit den feinen Gerichten kommen in "The Dinner" mit Richard Gere schwere Konflikte auf den Tisch. "The Dinner" spielt in einem amerikanischen Edelrestaurant,

Drei Kerle, die ordentlich getankt haben, belästigen in der U-Bahn-Station eine Frau. Als sie zudringlicher werden, erscheint eine schöne, freche Amazone, die Schläge und Tritte verteilt und den Jungs

Baubeginn Anfang 2018, Eröffnung im Frühjahr oder Herbst 2019: Nach dem Ratsbeschluss zum Verkauf des Grundstücks haben Investor und Betreiber einen groben Zeitplan für das Kino-Projekt genannt. Wie es

Sie nannten ihn "King Of Cool", den "James Dean des Jazz", der samtweich sein Instrument blies und vor Miles Davis zum besten Jazztrompeter gewählt wurde. Das war in den 50ern, als Chet Baker blendend

Janet (Kristin Scott Thomas) hat etwas zu feiern. Sie wird Englands Gesundheitsministerin und schmeißt eine Fete. Die aber läuft aus dem Ruder und entwickelt sich zum Austausch hässlicher Gemeinheiten.

Mit ihrer Frisur, der Bomberjacke und den Stiefeln sieht sie aus wie eine Skinhead-Braut. In Wahrheit steckt in Major (Scarlett Johansson) eine Killermaschine, halb Mensch, halb Cyborg. Im engen Kampfdress

Gibt es im Dschungel von Amazonien eine versunkene Hochkultur? Heute wissen wir, dass Indios dort lebten, die bemerkenswerten Humus für den Ackerbau erfanden und zivilisatorisch mehr waren als Jäger und Sammler.