Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Killer schlechte Luft: sieben Millionen Tote im Jahr

Genf.

Im Kampf gegen die Luftverschmutzung geht es nicht voran: Sieben Millionen Menschen weltweit sterben im Jahr durch verpestete Luft, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem neuen Bericht. Das entspricht den Schätzungen von vor zwei Jahren. Neun von zehn Menschen weltweit atmeten verpestete Luft ein. Die WHO schätzt, dass giftige Partikel wie Sulfat, Nitrat und Ruß für ein Viertel aller Todesfälle durch Herzkrankheiten und Hirnschlag verantwortlich sind sowie für 43 Prozent aller chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und 29 Prozent der Lungenkrebsfälle.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Rom. Auf dem Mittelmeer sucht erneut ein Rettungsschiff mit Migranten an Bord nach einem Hafen, den es anlaufen kann. Sowohl Italien als auch Malta verweigern dem Schiff der deutschen Organisation Mission Lifeline die Einfahrt in einen Hafen. Italiens Innenminister Matteo Salvini drohte Hilfsorganisationen mit der Beschlagnahmung ihrer Schiffe und der Festnahme der Besatzung. Migranten nannte er dabei „Menschenfleisch“. Die „Lifeline“ hatte mehr als 220 Flüchtlinge in internationalen Gewässern gerettet.mehr...

Berlin. Kurz vor dem Gipfel der Europäischen Union in der kommenden Woche hat EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani die Mitgliedstaaten eindringlich vor Egoismus in der Flüchtlingspolitik gewarnt. Handele jeder Mitgliedstaat nur nach eigenen Interessen, werde die EU auseinanderbrechen, sagte Tajani den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der EU-Gipfel ist am 28. und 29. Juni. Schon morgen treffen sich aber viele EU-Staats- und Regierungschefs n Brüssel, um die Asylpolitik zu besprechen.mehr...

Kaliningrad. Die Schweiz hat Serbien den vorzeitigen Einzug ins WM-Achtelfinale verdorben. Nach dem 2:1 in Kaliningrad gegen die Weißen Adler haben die Eidgenossen dagegen ihre Chance auf ein Weiterkommen gewahrt. Nach dem 1:1 gegen Brasilien zum Auftakt bescherten die ehemaligen Bundesligaprofis Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri den Schweizern mit ihren Toren vor ersten Sieg bei der Fußball-WM in Russland. Aleksandar Mitrovi hatte für die Serben zur zwischenzeitlichen Führung getroffen.mehr...