Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Kiefer Sutherland sieht Waffengebrauch als „nationale Krise“

Köln.

Schauspieler Kiefer Sutherland hat den häufigen Waffengebrauch als eines der drängendsten Probleme der USA bezeichnet. „Das ist eine nationale Krise“, sagte Sutherland dem „Kölner Stadt-Anzeigers“. In der US-Serie „Designated Survivor“ spielt Sutherland einen Politiker, der infolge eines Anschlags plötzlich Präsident wird. Würde er im echten Leben Präsident, würde er sich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, sagte Sutherland und ergänzte: „Und natürlich haben wir das Waffenproblem.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Landau. Knapp ein halbes Jahr nach der Messerattacke auf die 15-jährige Mia im südpfälzischen Kandel beginnt heute der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Täter. Der Beschuldigte ist der Ex-Freund des Opfers. Er soll das Mädchen Ende Dezember vergangenen Jahres in einem Drogeriemarkt erstochen haben. Weil sich das genaue Alter des vermutlich aus Afghanistan stammenden Flüchtlings nicht feststellen ließ, wird nach Jugendstrafrecht verhandelt. Die Tat hatte bundesweit Aufsehen erregt. Sie fachte auch die Debatte über die Altersfeststellung von jungen Flüchtlingen neu an.mehr...

Stockholm. Friedensforscher sehen keine Anzeichen dafür, dass auch nur eine einzige Atommacht weltweit auf ihre Nuklearwaffen verzichten will. „Alle Staaten, die Atomwaffen besitzen, haben entweder begonnen, sie zu modernisieren oder langfristige Programme dafür angekündigt“, heißt es beim Stockholmer Institut Sipri. Keiner sei bereit, für die absehbare Zukunft auf nukleare Abrüstung hinzuarbeiten. Zugleich belegt ein Bericht der Forscher, dass die Zahl der Atomsprengköpfe im vergangenen Jahr weiter abgenommen hat.mehr...

Washington. Bei einer Verfolgungsjagd im Süden des US-Staates Texas sind mindestens fünf illegale Migranten ums Leben gekommen. Eine Grenzpatrouille hatte bei Big Wells, rund 160 Meilen südwestlich von San Antonio, einen voll besetzten SUV verfolgt. Später kamen auch Fahrzeuge des örtlichen Sheriffs hinzu. Der SUV sei dann bei hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und habe sich mehrfach überschlagen. Die 14 Insassen seien auf die Straße geschleudert worden. Vier Menschen waren auf der Stelle tot, eine weitere Person starb wenig später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen.mehr...