Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

„Kicker“: Labbadia bleibt Trainer beim VfL Wolfsburg

Wolfsburg.

Retter Bruno Labbadia soll beim VfL Wolfsburg auch den Neuaufbau vollziehen. Nach Informationen des „Kicker“ bleibt der 52-Jährige nach der erfolgreichen Relegation gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel Trainer beim Fußball-Bundesligisten. Das sei das Ergebnis von Gesprächen zwischen Labbadia und den Verantwortlichen beim VW-Club in der abgelaufenen Woche. Der Verein war bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Labbadia hatte nach der Relegation erklärt, dass er weitermachen wolle.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat nichts dagegen einzuwenden, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muslimische Mädchen zulassen. Das wichtigste sei, dass alle Schwimmen lernen, sagte sie auf einer Veranstaltung der „Zeit“. Es sei deshalb völlig vertretbar, wenn Schulen die Teilnahme am Schwimmunterricht förderten, indem sie die Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, erlauben und ausgeben. Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass ein Gymnasium in Herne in Nordrhein-Westfalen Leih-Burkinis angeschafft hatte. Das hatte viel Kritik ausgelöst.mehr...

Berlin. Die Bundesbürger müssen sich darauf einstellen, noch länger auf einen Handwerker warten zu müssen. Das Problem „wird sich noch verschärfen“, sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Rund 200 000 Betriebe mit rund einer Million Mitarbeitern stünden in den kommenden fünf bis sechs Jahren vor einem Generationswechsel. Er äußerte die Befürchtung, „dass nicht alle Betriebe fortgeführt werden“, und begründete dies mit Nachwuchsmangel.mehr...

Brüssel. Trotz des großen innenpolitischen Drucks hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem EU-Sondertreffen in Brüssel noch keine kurzfristige Lösung im europäischen Asylstreit skizziert. Es gebe aber viel guten Willen, sagte die CDU-Chefin am Abend. Ob sie schnelle Absprachen mit den EU-Partnern erreichen kann, blieb offen. Die CSU verlangt allerdings schon bis 1. Juli einen europäischen Ansatz, um das Weiterwandern von Flüchtlingen innerhalb der EU zu unterbinden. Anderenfalls droht Bundesinnenminister Horst Seehofer mit einem Alleingang.mehr...