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Katalanischer Präsidentschaftskandidat muss wieder in U-Haft

Madrid.

Das Oberste Gericht in Spanien hat Untersuchungshaft für den katalanischen Präsidentschaftskandidaten Jordi Turull angeordnet. Damit kann sich der 51-Jährige beim für diesen Samstag geplanten zweiten Wahlgang im Parlament in Barcelona, bei dem ihm eine einfache Mehrheit gereicht hätte, nicht ins Amt wählen lassen. Laut Verfassungsgericht muss ein Kandidat persönlich in der Kammer erscheinen, um gewählt zu werden. Neben Turull müssen vier weitere Ex-Minister in U-Haft, berichtete das spanische Fernsehen unter Berufung auf das Gericht.

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