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Karlsruher SC

Laut Ankündigung von Sportdirektor Rolf Dohmen bei seinem Amtsantritt 2002 müsste die Saison 2006/07 für den Karlsruher SC mit einer großen Party enden. «Der KSC soll in fünf Jahren in die erste Liga aufsteigen», hatte Dohmen damals gefordert. Und der KSC ist auf dem besten Wege, die Prognose seines Sportdirektors in die Tat umzusetzen. Nach den ersten 17 Spielen überwinterte das Team von Trainer Eduard Becker mit 38 Punkten an der Tabellenspitze - acht Punkte vor dem 1. FC Kaiserslautern auf dem vierten Platz.

Doch Coach Becker warnte vor verfrühter Aufstiegseuphorie: «Wir dürfen nicht im Hurra-Stil nach vorne rennen, sondern müssen immer mit einem Auge nach hinten schauen.» Mit attraktivem Kombinationsfußball begeisterte die Mannschaft die KSC-Fans im heimischen Wildparkstadion.

Besonders die Offensiv-Kräfte ließen wiederholt ihr Können aufblitzen. Giovanni Frederico (10 Tore), Edmond Kapllani (9), Sebastian Freis (6) und Neuzugang Massimilian Porcello (4) erzielten zusammen 29 der 41-KSC-Treffer in der ersten Saisonhälfte. Als absoluter Volltreffer entpuppte sich der Ex-Wolfsburger Maik Franz, der die Abwehr der Badener zusammenhielt und sich auch oft in das Spiel nach vorne einschaltete.

(Stand: Januar 2007)

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