Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Kanye West schreibt ein „Twitter-Buch“

Los Angeles.

Rapper Kanye West verfasst einen Lebensratgeber - auf Twitter. „Oh übrigens, das ist mein Buch, das ich gerade in Echtzeit schreibe“, verkündete der Ehemann von Reality-Star Kim Kardashian, nachdem er seine Follower zuvor bereits mit zahlreichen philosophischen Tweets versorgt hatte. „Sei hier. Sei im Moment“, riet er ihnen etwa - oder erklärte, dass die Zerstreuung „der Feind der Vision“ sei. West hatte aber auch ganz lebenspraktische Tipps parat: „Wenn du aufwachst, spring nicht sofort zum Telefon oder ins Internet. Sei einfach still und genieße deine eigene Fantasie.“

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. Finanzminister Steven Mnuchin sagte bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS, die Zölle seien keineswegs vom Tisch.mehr...

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er gemocht habe, berichteten US-Medien am Samstag. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13. Unter den Schwerverletzten sind auch zwei Polizisten.mehr...

Washington. Kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 haben womöglich neben Russland auch andere Länder versucht, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge traf sich Trumps ältester Sohn Donald Jr. im August 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien. Dieser habe ein sehr großes Interesse der Kronprinzen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate übermittelt, den Kandidaten der Republikaner zu unterstützen. US-Recht verbietet es Ausländern, Wahlkämpfe in den USA zu unterstützen.mehr...