Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Juncker und Puigdemont: Mitgefühl für Opfer von Münster

Brüssel.

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, hat sich erschüttert über den Zwischenfall in Münster geäußert. „Wir trauern mit #Muenster. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“, schrieb Juncker auf Twitter. Er dankte „all jenen, die ihnen in diesen schweren Momenten helfen“. Auch der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont zeigte sich in Berlin „tief betroffen von dem schweren Vorfall“ in Münster. „Mein ganzes Mitgefühl und Solidarität den deutschen Bürgern, den Vertretern vor Ort und der Bundesregierung“, schrieb Puigdemont.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt/Main. Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach zwei Verlusttagen wieder etwas gefangen. Die besonnene Reaktion Nordkoreas auf die Absage des Atomgipfels durch US-Präsident Donald Trump habe die Stimmung ein wenig aufgehellt, hieß es. Der Dax schloss 0,65 Prozent höher bei 12 938,01 Punkten, nachdem er vormittags kurz die Marke von 13 000 Punkten überschritten hatte. Der Kurs des Euro gab nach: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1675 US-Dollar fest.mehr...

Berlin. Arbeitsminister Hubertus Heil hat die Koalition zu mehr Ehrgeiz bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft aufgerufen. „Wir sollten binnen eines Jahres eine ambitionierte digitale Agenda hinbekommen“, sagte Heil der dpa in Berlin. „Die Koalition hat sich hier viel Gutes vorgenommen“, so der SPD-Politiker. „Aber ich wünsche mir, dass wir ehrgeiziger werden.“ Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag beispielsweise versprochen, die Gigabit-Netze in alle Regionen zu bringen und eine bürgernahe, digitale Verwaltung zu schaffen.mehr...

Bremen. In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide fährt das Bundesinnenministerium jetzt schwere Geschütze auf: Angesichts der strafrechtlichen Ermittlungen ist eine gemeinsame Ermittlungsgruppe der Zentralen Antikorruptionsstelle und des Landeskriminalamts Bremen mit Unterstützung der Bundespolizei geplant. Das teilte der Bremer Senat nach einem Krisentreffen von Bund, betroffenen Ländern und Bundesflüchtlingsamt mit. Mitarbeiter der Bremer Außenstelle des Bamf sollen nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt haben.mehr...