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Judentum

Judentum

Wird das Judentum in deutschen Schulbüchern angemessen abgebildet? Der Präsident des Zentralrats der Juden fühlt sich mitunter eher an Propagandaschriften aus der Nazi-Zeit erinnert. Er plädiert für Pflichtbesuche

Erneut wird wegen einer antisemitischen Attacke in der Hauptstadt ermittelt. Auslöser soll ein Davidstern-Anhänger gewesen sein. Der Vorfall reiht sich in eine Kette judenfeindlicher Vorkommnisse ein.

Ein Historiker-Team will die tatsächliche Opferzahl der von den Nazis entfesselten Novemberpogrome von 1938 ermitteln. „Die Zahl ist bis heute unbekannt“, sagte Bastian Fleermann, Leiter der Mahn- und

Das Theater Oberhausen nimmt den islamischen Fastenmonat Ramadan zum Anlass für eine Veranstaltungsreihe. Von diesem Mittwoch (16. Mai) an, dem Beginn des Ramadan, sind unter der Überschrift „d.ramadan“

Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein hat eine geplante gemeinsame Israel-Reise mit Mitgliedern der Evangelischen Kirche im Rheinland abgesagt. Das erklärten beide Organisationen am

Erstmals reisen Mitglieder der Evangelischen Kirche im Rheinland mit Vertretern jüdischer Gemeinden nach Israel. Eine Delegation unter Führung von Präses Manfred Rekowski besucht vom 26. bis 29. April

Der Rockmusiker Peter Maffay ist für sein Eintreten gegen antisemitische und rassistische Tendenzen in Deutschland mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet worden. Mit „Mut und Zivilcourage“ setze

Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille werden Persönlichkeiten geehrt, die sich für die Verständigung zwischen Juden und Christen einsetzen. Meist sind es Politiker, Theologen oder Schriftsteller. Ganz anders in diesem Jahr.

Der Rockmusiker Peter Maffay wird heute bei der Eröffnung der christlich-jüdischen Woche der Brüderlichkeit (11.30 Uhr) mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt. Maffay wird in Recklinghausen „für sein

Erstmals beteiligt sich eine jüdische Gemeinde mit einem Mottowagen an einem Rosenmontagszug. Am 12. Februar schickt die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ihren ersten Wagen in den Zug. Er zeigt einen berühmten

Die Sicherheitsbehörden haben keine Erkenntnisse über konkrete Gefährdungen, die eine Absage jüdischer Veranstaltungen erforderten. Allerdings gebe es eine abstrakte Gefahr, die ernst genommen werden

Nach antisemitischen Ausschreitungen will der nordrhein-westfälische Landtag heute ein Zeichen der Solidarität mit jüdischen Mitbürgern setzen. In einer Aktuellen Stunde will das Parlament in seiner letzten

Die Internationale Gartenausstellung (IGA) kommt 2027 ins Ruhrgebiet. Das ist noch lange hin. Aber das Thema „Garten“ ist schon jetzt wichtig. Wer kein eigenes Fleckchen beackert, der genießt die vielen Von Christopher Stolz

Seit ziemlich genau acht Jahren erinnerte an der Cappenberger Straße vor der Hausnummer 7 ein Stolperstein an den jüdischen Lüner Bürger Bernhard Samson. Er starb an den Folgen der Pogromnacht 1938. Seit Von Marc Fröhling

Australierin besucht Ahaus

Auf der Spur der jüdischen Großmutter

"Nein", sagt Amanda Szwarcbard. Einen Groll gegen die Deutschen hege sie nicht. Dabei hätte die 30-Jährige allen Grund dazu. Fast alle ihre in Ahaus lebenden jüdischen Vorfahren der Familie de Jong wurden Von Christian Bödding

Was den Maler Yury Kharchenko brennend beschäftigt, zeigt sich den Besuchern beim ersten Schritt in die Alte Synagoge in Essen, ohne es wirklich auszusprechen - die Suche nach seiner eigenen Identität. Von Tim Vinnbruch

In den Osterferien können sich je 20 Kinder und 20 Jugendliche auf eine spannende Reise durch Dorsten begeben und in verschiedenen Etappen die drei großen Religionen - den Islam, das Judentum und das

Knapp 16 Jahre lang hat die Historische Kommission für Westfalen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) mit fast 200 freien Autoren an einem ehrgeizigen Projekt gearbeitet. Am Dienstag wurde in Von Fabian Paffendorf

Ausstellung "Luther und die Avantgarde"

Yury Kharchenko will Reformator künstlerisch hinterfragen

Die geplante Schau "Luther und die Avantgarde" ab 18. Mai 2017 ist nach Ansicht des Malers Yury Kharchenko eine Chance, das Leben des Theologen auch kritisch zu hinterfragen - insbesondere sein Verhältnis zum Judentum. Von Bettina Jäger

Alfred Bodenheimer

Der Messias kommt nicht

Alfred Bodenheimer lässt in "Der Messias kommt nicht" seinen Rabbi Klein wieder ermitteln.

Sie lebte in Lünen, wurde aber von den Nazis vertrieben. Jetzt wohnt Lore Gottlieb in Haifa, Israel. Der Regisseur Michael Kupczyk hat sie und ihre Töchter für eine Filmdokumentation über das jüdische Von Beate Rottgardt

16 Lüner Schüler, die Kniebeugen und andere Turnübungen machen. Dieses historische Foto von 1932 oder Anfang '33 hat den Filmemacher Michael Kupczyk inspiriert. Er wollte wissen, was ist aus den 16 jüdischen Von Beate Rottgardt

Ehemals schreckliche Wahrheit, heute Stoff für einen Film: Produzent Herbert Fehrmann lässt Szenen rund um den Zweiten Weltkrieg aufleben und erzählt die Rettung eines jüdischen Kindes. Damit das gelingt,

Seit 36 Jahren erklärt sie den Menschen in Werne die Geschichte der Stadt - von der Entwicklung der kleinen Ansiedlung zur mittelalterlichen Stadt, vom Auf- und Niedergang des Bergbaus, von den Verbrechen Von Sylvia vom Hofe

Dieter Stüber hat die Schicksale jüdischer Familien in Haltern von 1925 bis 1945 erforscht und aufgeschrieben. Sein Buch gegen das Vergessen und Verdrängen erscheint am 9. Dezember. Herausgeber ist der Von Elisabeth Schrief

Namensplakette für Opfer enthüllt

Pogromnachtsgedenken: Gemeinsam gegen den Hass

Der aktuelle Umgang mit der Flüchtlingskrise mache deutlich, „dass manche nichts, aber auch gar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben“. Das sagte Bürgermeister Lothar Christ Montagabend – 77 Jahre, Von Sylvia vom Hofe

Abgelegen, verträumt, selten besucht: Der jüdische Friedhof zwischen Selm und Bork ist ein Zeugnis des einstigen jüdischen Lebens in der Stadt. Mit dem Zweiten Weltkrieg fand es sein jähes Ende. Zum Tag Von Marie Rademacher

Aktion einer Religionsklasse

Die Stolpersteine blank geputzt

Der evangelische Religionskurs der Klasse 7d des St.-Ursula-Gymnasiums rückte am Freitag (8.5.) mit Lappen und Scheuermilch an, um die insgesamt 38 Stolpersteine in der Altstadt wieder zum Glänzen zu bringen. Von Jana Leygraf

In dem autobiografischen Roman "Der Schatz des Herrn Isakowitz" widmet sich der schwedische Autor Danny Wattin dem Schicksal seiner jüdischen Familie unter den Nazis. Einigen Mitgliedern gelang damals Von Andreas Schröter

Das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr widmet sich in der Ausstellung "Konturen des Alltags" der zeitgenössischen Kunst aus Israel. Wer jedoch ausschließlich politische Arbeiten erwartet, wird wahrscheinlich Von Sebastian Deppe

Schule ist mehr als Wissensvermittlung eng am Lehrplan. Diesen Anspruch hat die Sekundarschule Legden-Rosendahl Tag für Tag. Und an den Projekttagen ganz besonders. Das klassenübergreifende Miteinander zählt. Von Stefan Grothues