Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Jim Bridenstine vom Senat als neuer Nasa-Chef bestätigt

Washington.

Nach mehr als einem Jahr ohne offiziellen Chef an der Spitze hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa wieder einen Leiter. Der US-Senat bestätigte in Washington Jim Bridenstine für den Posten. Der republikanischen Kongressabgeordnete aus Oklahoma war vor fast acht Monaten von Präsident Donald Trump vorgeschlagenen worden. Die Bestätigung sei für ihn eine Ehre, sagte Bridenstine. Die Demokraten im Senat stimmten geschlossen gegen ihn. Sie werfen ihm unter anderem zu wenig Erfahrung in der Raumfahrtbranche vor.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Gesundheitsminister Jens Spahn hat dazu aufgerufen, dass sich mehr Menschen in Deutschland über eine mögliche Organspende klar werden. Eine Auseinandersetzung mit dieser Frage müsse für alle zur Selbstverständlichkeit werden, sagte der CDU-Politiker der dpa. Jeder sollte daher für sich eine Entscheidung treffen und sie auf einem Spendeausweis dokumentieren. „Viele haben das schon getan. Aber das reicht noch nicht.“ Daher sei weiter Überzeugungsarbeit zu leisten, sagte Spahn mit Blick auf den Tag der Organspende am 2. Juni.mehr...

Köln. Schauspieler Kiefer Sutherland hat den häufigen Waffengebrauch als eines der drängendsten Probleme der USA bezeichnet. „Das ist eine nationale Krise“, sagte Sutherland dem „Kölner Stadt-Anzeigers“. In der US-Serie „Designated Survivor“ spielt Sutherland einen Politiker, der infolge eines Anschlags plötzlich Präsident wird. Würde er im echten Leben Präsident, würde er sich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, sagte Sutherland und ergänzte: „Und natürlich haben wir das Waffenproblem.“mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zuversichtlich geäußert, dass der mit Spannung erwartete Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zustande kommt. Ein US-Verhandlungsteam sei am Sonntag in Nordkorea angekommen, um das Treffen vorzubereiten, schrieb er auf Twitter. Das Land habe aus seiner Sicht sehr großes Potenzial, eines Tages eine wirtschaftlich starke Nation zu sein. Das Gipfeltreffen, das Trump am Donnerstag eigentlich offiziell abgesagt hatte, sollte bisherigen Planungen zufolge am 12. Juni in Singapur stattfinden.mehr...