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Alle Artikel zum Thema: Israel

Israel

Moskau. Dem palästinensischen Fußball-Verbandschef Dschibril Radschub droht nach seinem Aufruf, Trikots von Lionel Messi zu verbrennen, eine Strafe durch die FIFA.mehr...

New York. Trotz scharfem Protest der USA hat die UN-Vollversammlung Israel per Resolution dazu aufgefordert, die Gewalt gegen palästinensische Demonstranten im Gaza-Streifen einzustellen. 120 Länder stimmten bei der Sitzung in New York für die nicht bindende Resolution, 8 dagegen und 45 enthielten sich. Eine in letzter Minute von den USA eingebrachte Ergänzung zur Resolution, die die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas kritisiert, bekam dagegen nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit.mehr...

Die Kreuzfahrtreedereien bauen ihr Angebot aus. MSC setzt etwa ein neues Kreuzfahrtschiff auf dem Mittelmeer ein. Auch die „Costa Fortuna“ wird demnächst in Europa unterwegs sein. Die News im Überblick:mehr...

Tel Aviv. Israelische Bauarbeiter haben eine rund 2000 Jahre alte Grabkammer am See Genezareth in Israel entdeckt. Der Eingang der rund zehn Meter unter der Oberfläche liegenden Höhle wurde von einem Bagger in Tiberias freigelegt, bestätigte eine Sprecherin der Israelischen Altertumsbehörde am Montag. „Die Höhle muss als Grabkomplex für eine Familie gedient haben, die in der Stadt Tiberias oder in einem der angrenzenden Dörfer gelebt hat“, sagte Jair Amizur von der Altertumsbehörde. Tiberias wurde nach Angaben der Altertumsbehörde vor 2000 Jahren gegründet, im Jahre 18.mehr...

Tel Aviv. Israelische Bauarbeiter haben eine rund 2000 Jahre alte Grabkammer am See Genezareth in Israel entdeckt. Der Eingang der rund zehn Meter unter der Oberfläche liegenden Höhle wurde von einem Bagger in Tiberias freigelegt, bestätigte eine Sprecherin der Israelischen Altertumsbehörde.mehr...

Tel Aviv. Trotz intensiver Nachverhandlungen Israels wird das für Samstag angesetzte WM-Testspiel Argentiniens gegen Israel in Jerusalem nicht stattfinden. Auch ein Anruf von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei Argentiniens Präsident Mauricio Macri habe nicht geholfen, teilte Sportministerin Miri Regev in Tel Aviv mit. Argentinien hatte nach palästinensischen Protesten gegen den Auftritt des Vize-Weltmeisters in der für Juden und Muslime gleichermaßen heiligen Stadt das Spiel abgesagt.mehr...

Jerusalem. Es wurde den Beteiligten nun doch zu heikel. Argentinien wird nicht wie geplant mit Superstar Lionel Messi in Jerusalem antreten. Die Partie wurde abgesagt. Israel kritisiert die Entscheidung aufs Schärfste. Sportlich ist der Vizeweltmeister nun in Planungsnot.mehr...

Tel Aviv. Nicht nur Deutschland ist bekannt für die Bauhaus-Architektur. Da viele Architekten in den 1930er Jahren das Land verließen, findet man den Baustil etwa auch in Tel Aviv. Zum Jubiläum lohnt ein Besuch in der „Weißen Stadt“.mehr...

Buenos Aires/Jerusalem. Es wurde den Beteiligten nun doch zu heikel. Argentinien wird nicht wie geplant mit Superstar Lionel Messi in Jerusalem antreten. Die Partie wurde abgesagt. Israel kritisiert die Entscheidung aufs Schärfste. Sportlich ist der Vizeweltmeister nun in Planungsnot.mehr...

Tel Aviv. Die israelische Regierung verurteilt die von Irans oberstem Führer angeordneten Vorbereitungen für eine unbegrenzte Urananreicherung und droht dem Land mit einem militärischen Angriff. Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte in einer Videobotschaft, Iran wolle „ein Arsenal von Atombomben“ produzieren, um Israel zu zerstören. Man werde dem Iran nicht gestatten, sich Nuklearwaffen zu verschaffen.mehr...

Tel Aviv/Teheran. Darin sind sich die USA, Israel, Russland und China einig: Der Iran muss daran gehindert werden, die Atombombe zu bauen. Nun beginnt Teheran aber mit Vorbereitungen für eine stärkere Urananreicherung - angeblich alles legal. Israel reagiert heftig.mehr...

Tel Aviv. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet hat nach eigenen Angaben einen Anschlag auf Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verhindert. Ein arabischer Israeli aus Ost-Jerusalem sei verhaftet worden, heißt es. Der Mann habe seine Anweisungen von einer weiteren Person in Syrien erhalten, die Anschläge unter anderem auf Netanjahu und Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat geplant habe. Die Untersuchung habe ergeben, dass der Verdächtige angefangen habe, Informationen über seine Ziele zu sammeln, teilte der Schin Bet mit.mehr...

Berlin. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, dem Beispiel der USA zu folgen und eine härtere Politik gegenüber dem Iran zu verfolgen. „Der Iran ruft zu unserer Zerstörung auf“, sagte Netanjahu nach einem Treffen mit Merkel in Berlin. Die Anführer des Landes würden Israel als Krebsgeschwür bezeichnen, das von der Landkarte zu tilgen sei. Merkel betonte: „Uns eint das Ziel, dass der Iran niemals eine nukleare Bewaffnung bekommen darf.“ Uneinigkeit gebe es nur über den Weg, um das Ziel zu erreichen.mehr...

Berlin. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beginnt heute eine Europareise, um in Berlin, Paris und London für ein härteres Vorgehen gegen den Iran zu werben. Auf seiner ersten Station in Berlin trifft er Bundeskanzlerin Angela Merkel. Netanjahu will einen Stopp der Atombestrebungen Teherans und zudem den Einfluss des Irans im Nahen Osten - insbesondere in Syrien - zurückdrängen. Er sieht offenbar bessere Chancen dafür, nachdem US-Präsident Donald Trump den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran angekündigt hatte.mehr...

Gaza. Nach neuen Raketenangriffen palästinensischer Extremisten im Gazastreifen haben israelische Kampfjets 15 Militärposten und Einrichtungen der Hamas bombardiert. Das teilte die israelische Armee mit. Die Luftangriffe sind laut der Armee auch eine Reaktion auf „Terroraktionen, die während des gesamten Wochenendes von der Hamas-Organisation angeführt wurden“. Die radikalislamische Hamas hatte am Donnerstag eine Waffenruhe mit Israel verkündet. Israel hatte dies zwar dementiert, aber zugleich betont, es sei nicht an einer Verschärfung der Lage interessiert.mehr...

Tel Aviv. Israelische Kampfjets haben in der Nacht Stellungen der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Nach berichten örtlicher Medien wurden mehrere Stützpunkte der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas im südlichen Teil des Gazastreifen getroffen. Berichte über eventuelle Opfer lagen zunächst nicht vor. Militante Palästinenser hatten zuvor zwei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert. Die Hamas, die im Gazastreifen herrscht, hatte vor zwei Tagen eine Waffenruhe mit Israel verkündet.mehr...

Tel Aviv. Militante Palästinenser haben erneut zwei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert. Eine habe das Abwehrsystem Iron Dome abgefangen, die andere sei offensichtlich noch im Gazastreifen eingeschlagen, teilte die israelische Armee mit. Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas, die im Gazastreifen herrscht, hatte vor zwei Tagen eine Waffenruhe mit Israel verkündet.mehr...

Tel Aviv. Ein palästinensischer Angreifer ist im südlichen Westjordanland von israelischen Soldaten erschossen worden. Der Mann habe versucht, mit seinem Fahrzeug eine Gruppe Soldaten in Hebron zu rammen, teilte die Armee mit. Daraufhin hätten die Soldaten auf ihn geschossen und den Attentäter Mann getötet.mehr...

New York. Gleich zwei Nahost-Resolutionen sind im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Zunächst legten die USA bei einer Sitzung ihr Veto gegen einen von Kuwait eingebrachten Resolutionsentwurf ein, der zu einem Ende der israelischen Gewalt aufrief und das Abfeuern von Raketen aus dem Gaza-Streifen bedauerte. Gleich im Anschluss stimmte der Rat über einen von den USA eingebrachten Resolutionsentwurf ab, der hauptsächlich die Gewalt aus dem Gaza-Streifen verurteilt. Nur die USA stimmten dafür, elf Länder stimmten dagegen, drei enthielten sich.mehr...

Damaskus. Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat den US-Verbündeten in Syrien mit Angriffen gedroht. Die erste Option im Umgang mit den Syrischen Demokratischen Kräften seien Verhandlungen, sagte Assad in einem Interview. Sollte ein friedliches Zusammenleben aller Syrer aber nicht möglich sein, „dann werden wir alle diese Gebiete (der SDF) mit Gewalt befreien“. Die SDF werden von der Kurdenmiliz YPG dominiert und kontrollieren große Gebiete. Sie sind in dem Bürgerkriegsland der wichtigste Verbündete der US-geführten internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat.mehr...

New York. Die Eskalation der Gewalt zwischen militanten Palästinensern und Israel zeigt nach Ansicht des UN-Sondergesandten Nikolaj Mladenow, dass die Region „jeden Tag am Rande eines Krieges“ steht.mehr...

Gaza. Es ist die schwerste Eskalation der Gewalt an der Gaza-Grenze seit dem Krieg 2014: Mehr als 70 Mörsergranaten und Raketen sind seit gestern aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden, wie die israelische Armee mitteilte. Im Gegenzug griff die Luftwaffe dutzende Ziele der radikalen Palästinenserorganisationen Islamischer Dschihad und Hamas an. Zunächst meldete keine der Seiten Verletzte. Die USA forderten angesichts der auch von EU und UN verurteilten palästinensischen Angriffe eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates.mehr...

Tel Aviv/Gaza. Nach fast 24 Stunden massiver gegenseitiger Angriffe stehen die Zeichen zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen auf Entspannung. Die Hamas spricht von einer Waffenruhe - Israel nicht.mehr...

Gaza. Militante Palästinenser haben nach Angaben der israelischen Armee insgesamt rund 70 Geschosse auf israelische Ortschaften abgefeuert. Es handele sich um Angriffe mit Mörsergranaten und Raketen, teilte das Militär mit. Viele davon wurden von der Raketenabwehr abgefangen. Fünf Israelis wurden nach Medienberichten verletzt. Israel griff im Verlauf des Tages mehr als 30 Ziele der militanten Palästinenserorganisationen Hamas und Islamischer Dschihad im Gazastreifen an. Es ist nach Einschätzung der israelischen Armee die schwerste Eskalation seit dem Gaza-Krieg 2014.mehr...

Tel Aviv/Gaza. Eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete hat nach Angaben der israelischen Elektrizitätsgesellschaft eine Einrichtung beschädigt, die Strom in das Palästinensergebiet liefert. Drei Stromleitungen, die den Süden des Gazastreifens versorgten, seien unterbrochen, hieß es nach israelischen Medienberichten in der Mitteilung. Die Reparatur werde voraussichtlich einige Tage dauern. Energieminister Steinitz habe das Unternehmen jedoch angewiesen, keine Mitarbeiter bei Reparaturarbeiten zu gefährden. Der Schaden solle erst behoben werden, wenn sich die Lage wieder beruhigt habe.mehr...

Tel Aviv. Es ist die schwerste Eskalation der Gewalt an der Gaza-Grenze seit dem Krieg 2014: Mindestens 28 Mörsergranaten und Raketen wurden auf Israel abgefeuert. Das teilte die israelische Armee mit. Gegen Mittag griff ihre Luftwaffe als Reaktion darauf mehr als 30 militärische Ziele der radikalen Palästinenserorganisationen Islamischer Dschihad und Hamas an. Die EU und die UN verurteilten die palästinensischen Attacken scharf. Die israelische Armee teilte mit, rund 25 der Geschosse aus dem Gazastreifen seien von dem Abwehrsystem Iron Dome abgefangen worden. Verletzte gab es offenbar keine.mehr...

Gaza. Ein Fischerboot mit 17 Palästinensern an Bord hat den Hafen von Gaza verlassen, um die israelische Seeblockade des Küstengebiets zu durchbrechen. „Wir haben das Recht, unser Land zu verlassen und auch wieder zurückzukommen“, sagte einer der Organisatoren der Protestaktion. Auf der „Al-Hurija“ (Die Freiheit) fuhren nach Angaben der Organisatoren auch zwei Palästinenser mit, die bei den Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze zu Israel vor Kurzem verletzt worden waren. Israel hat seit mehr als zehn Jahren eine Blockade über das Küstengebiet verhängt.mehr...

Gaza. Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Dienstag mindestens 27 Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee teilte mit, die meisten der Geschosse seien von dem Abwehrsystem Iron Dome abgefangen worden. Zunächst war von Beschuss mit Raketen die Rede gewesen. In mehreren Ortschaften an der Grenze zu dem Palästinensergebiet heulten am Morgen Warnsirenen. Nach israelischen Medienberichten schlugen einige Geschosse auf israelischem Gebiet ein, eines davon direkt neben einem Kindergarten. Es gab keine Berichte zu Opfern.mehr...

Gaza/Tel Aviv. Nach einem der schwersten Angriffe auf Israel seit dem Gaza-Krieg 2014 kündigt Regierungschef Netanjahu eine harte Reaktion an. Palästinenser versuchen indes, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen.mehr...

Gaza. Militante Palästinenser im Gazastreifen haben mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. Ein israelischer Militärsprecher teilte mit, das Abwehrsystem habe einige Geschosse abgefangen. In mehreren Ortschaften an der Grenze zu dem Palästinensergebiet heulten am Morgen Warnsirenen. Nach israelischen Medienberichten schlugen einige Raketen auf israelischem Gebiet ein. Es war das erste Mal seit Beginn der Proteste entlang der Gaza-Grenze am 30. März, dass Raketen auf Israel abgefeuert wurden. Nach palästinensischen Berichten griffen israelische Kampfflugzeuge danach Ziele im Gazastreifen an.mehr...

Gaza. Palästinenser wollen heute aus Protest die israelische Seeblockade des Gazastreifens mit einem Schiff durchbrechen. Vor mehr als zehn Jahren hat Israel eine Blockade über das Küstengebiet verhängt und begründet dies mit Sicherheitsinteressen. Gaza sei heute „das größte Gefängnis der Welt“, erklärte das Organisationskomitee zu dem Protest auf See. An Bord des Schiffes sollen unter anderem Palästinenser sein, die bei den Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze in den vergangenen Wochen verletzt wurden.mehr...

Tel Aviv/Berlin. Israels Ministerpräsident Netanjahu besucht kommende Woche Berlin. Er werde Bundeskanzlerin Merkel treffen, so Netanjahu. Außerdem seien im Rahmen einer Europa-Reise Gespräche mit dem französischen Präsidenten Macron und eventuell auch mit der britischen Premierministerin May geplant. Er werde mit ihnen über einen Stopp der Atombestrebungen und der Ausbreitung des Irans im Nahen Osten sprechen, kündigte Netanjahu an. Netanjahu betonte, Israel sei nicht bereit, eine militärische Präsenz des Irans in irgendeinem Teil des Nachbarlands Syrien zu dulden.mehr...

Tel Aviv. Die israelische Schauspielerin Gal Gadot („Wonder Woman“) soll nach dem Willen des israelischen Fernsehens den Eurovision Song Contests 2019 in Israel moderieren. Entsprechende Medienberichte hat eine Sprecherin des Senders „Kan“ bestätigt, der den ESC ausstrahlen soll. Die Schauspielerin habe gesagt, sie werde das Angebot überprüfen, habe aber einen sehr vollen Terminkalender. Die israelische Sängerin Netta hatte im Mai mit ihrem Song „Toy“ den Eurovision Song Contest in Portugal gewonnen. Dadurch findet der Wettbewerb 2019 in Israel statt.mehr...

Tel Aviv. Israel will auch im Meer eine Sperranlage zum Gazastreifen bauen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman teilte mit, der Bau eines „weltweit einzigartigen Hindernisses“ habe begonnen. Die Anlage solle verhindern, dass militante Palästinenser aus dem Gazastreifen auf dem Seeweg nach Israel eindringen. Nach Angaben seines Büros handelt es sich um eine Art Wellenbrecher, der bis Jahresende fertiggebaut sein soll. Während des Gaza-Kriegs 2014 sei es militanten Palästinensern gelungen, auf dem Seeweg nach Israel zu gelangen, hieß es in der Mitteilung.mehr...

Gaza. Die israelische Luftwaffe hat im Gazastreifen in der Nacht Stellungen der radikalislamischen Hamas angegriffen. Das berichteten palästinensische Sicherheitskreise. Berichte über Verletzte oder Tote gab es zunächst nicht. Einige Raketen seien auf eine Übungseinrichtung der Hamas nahe der Stadt Rafah abgefeuert worden, andere auf eine Stellung westlich der Stadt Chan Junis. Zuvor hatten vier palästinensische Jugendliche am frühen Samstagmorgen den Grenzzaun zu Israel durchschnitten und einen israelischen Soldaten angegriffen.mehr...

Tel Aviv. Der britische Prinz William will Ende Juni Israel, Jordanien und die Palästinensergebiete bereisen. Es ist der erste offizielle Besuch eines Mitgliedes der britischen Königsfamilie in Israel seit der Staatsgründung 1948. Die fünftägige Reise werde vom 24. bis zum 28. Juni gehen, teilte der Kensington-Palast mit. Zunächst werde der Prinz in Jordanien die Hauptstadt Amman und Dscherasch im Norden des Landes besuchen. Nach zwei Tagen geht es ins Heilige Land. Dort will er nach Tel Aviv und Jerusalem sowie nach Ramallah ins Westjordanland.mehr...

Tel Aviv. Israel wirft der EU die millionenschwere Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen vor, die Verbindungen zu Terrorgruppen haben oder einen Boykott Israels unterstützen.mehr...

Damaskus. Seit Monaten bombardiert Israel immer wieder Ziele im Bürgerkriegsland Syrien. Die Angriffe richten sich vor allem gegen Truppen, die von Teheran unterstützt werden.mehr...

Tel Aviv. Israels Luftwaffe hat in der Nacht mehrere Ziele im Gazastreifen bombardiert. Es seien ein Tunnel der im Gazastreifen herrschenden Hamas sowie zwei Ziele der Marine angegriffen worden, teilte die Armee bei Twitter mit. Es handele sich um die Reaktion auf einen Angriff von Palästinensern auf einen israelischen Militärposten am Vortag. Mehrere Männer hatten die Gaza-Grenze überquert; nach Medienberichten setzten sie ein Scharfschützen-Versteck in Brand. Seit dem 30. März waren bei Massenprotesten an der Gaza-Grenze rund 120 Palästinenser getötet worden.mehr...

Den Haag/Ramallah. Illegale Siedlungen, Verfolgung, Vertreibung, Tötungen: Die Palästinenser wollen Israel dafür vor Gericht bringen. Der Druck auf die Ankläger in Den Haag nimmt zu.mehr...

Istanbul. Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - der nun eine zentrale Forderung beschließt, die kaum Chancen auf Verwirklichung haben dürfte.mehr...

Istanbul. Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - auf dem er nun zum Nazi-Vergleich ausholt.mehr...

Genf/Istanbul. Mehr als 60 Tote und rund 3000 Verletzte - das ist die blutige Bilanz der Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel zu Wochenbeginn. Nun gibt es dazu zwei Sondersitzungen.mehr...

Genf/Istanbul. Vier Tage nach dem harten Vorgehen Israels an der Grenze zum Gazastreifen treffen sich an diesem Freitag der UN-Menschenrechtsrat und die Organisation für Islamische Kooperation zu Sondersitzungen zu dem Thema. Am Montag hatten die USA in einem international umstrittenen Schritt ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen an der Grenze zu Israel kam es parallel dazu zu Protesten, bei denen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza innerhalb von zwei Tagen israelische Soldaten insgesamt 62 Palästinenser töteten und rund 3000 verletzten.mehr...

München. Seit vielen Jahren zeichnet Dieter Hanitzsch politische Karikaturen für die „Süddeutsche Zeitung“. Dann erscheint eine Zeichnung, die den Eurovision Song Contest mit der Lage in Israel verbindet. Sie löst enorme Proteste aus.mehr...

München. Die „Süddeutsche Zeitung“ hat sich von ihrem langjährigen Zeichner Dieter Hanitzsch getrennt. „Grund hierfür sind unüberbrückbare Differenzen zwischen Herrn Hanitzsch und der Chefredaktion darüber, was antisemitische Klischees in einer Karikatur sind“, teilte die Chefredaktion mit. Die „SZ“ hatte am Dienstag eine Karikatur gedruckt, die Israels Premier Benjamin Netanjahu in Gestalt der Eurovision-Song-Contest-Siegerin Netta zeigt. Die Darstellung war als antisemitisch kritisiert worden.mehr...

Tel Aviv. Die Armee bezeichnete die Luftangriffe als Reaktion auf schweres Maschinengewehrfeuer auf die israelische Ortschaft Sderot an der Grenze zum Gazastreifen. Zuvor hatte ein israelischer Panzer eine Hamas-Einrichtung beschossen.mehr...

Tel Aviv. Nach Beschuss einer israelischen Grenzstadt hat Israels Militär in der Nacht Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen. Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit. Getroffen wurden demnach mehrere Gebäude, Infrastruktur in einem Hamas-Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte. Nach Angaben des örtlichen Gesundheitsministeriums wurde bei den Angriffen ein Mensch verletzt. Am Montag hatten israelische Soldaten 60 Palästinenser am Grenzzaun zwischen Israel und dem Gazastreifen getötet.mehr...

Tel Aviv. Israels Militär hat in der Nacht mehrere Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen. Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit. Getroffen wurden demnach mehrere Gebäude in einem Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte. Die Armee bezeichnete die Luftangriffe als Vergeltung für schweres Maschinengewehrfeuer auf die israelische Ortschaft Sderot an der Grenze zum Gazastreifen.mehr...

Tel Aviv. Israelische Forscher haben in einer Höhle in den Jerusalemer Bergen einen gespaltenen Schädel und Knochen einer Hand gefunden. Sie deuten dies als frühesten Hinweis auf einen konkreten Fall von Blutrache unter Beduinen, wie die israelische Altertumsbehörde mitteilte.mehr...

Jerusalem. Das lateinamerikanische Land Guatemala hat in Jerusalem feierlich seine Botschaft eröffnet. Botschafterin Sara Solis sprach von einem „historischen Tag, an dem die Botschaft in die israelische Hauptstadt zurückkehrt“. Guatemala folgte damit dem umstrittenen Schritt des US-Präsidenten Donald Trump. Kommende Woche folgt dann Paraguay. Nach der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem war es am Montag an der Gaza-Grenze zu schweren Konfrontationen gekommen, bei denen israelische Soldaten 60 Palästinenser töteten.mehr...

Ramallah. Nach der umstrittenen Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat die Palästinenserführung vier ihrer Botschafter aus europäischen Ländern zu Konsultationen zurückgerufen. Es handele sich um Diplomaten in Rumänien, Ungarn, Österreich und Tschechien, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah begründete den Schritt mit der Teilnahme der Botschafter dieser vier Länder in Israel an einer israelischen Veranstaltung zur Eröffnung der US-Botschaft.mehr...

Jerusalem/Gaza. Licht und Schatten für Israel: Nach den blutigen Gaza-Protesten erhöht sich der diplomatische Druck auf den jüdischen Staat. Doch nach den USA eröffnet bereits das zweite Land seine Botschaft in Jerusalem.mehr...

Tel Aviv. Nach den blutigen Protesten an der Gaza-Grenze mit 60 Toten haben Lastwagen mit medizinischen Hilfsmitteln die Grenze zum Gazastreifen passiert. Die acht LKW kamen von der Palästinensischen Autonomiebehörde, der Hilfsorganisation UNICEF und der israelischen Armee, wie die zuständige israelische Behörde Cogat mitteilte. In den Paketen seien unter anderem Bandagen, Desinfektionsmittel und Material zur Versorgung von Kindern gewesen. Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas wies die zwei Lastwagen allerdings zurück und schickte die Hilfe zurück.mehr...

Schlaglichter

15.05.2018

Kritik an Israel wegen der Toten in Gaza

Jerusalem. Das harte Vorgehen der israelischen Armee gegen protestierende Palästinenser im Gazastreifen hat für Israel erhebliche diplomatische Konsequenzen. Am schärfsten reagierte der türkische Präsident Recep Tayipp Erdogan auf den Tod von mehr als 60 Palästinensern. Das türkische Außenministerium forderte Israels Botschafter auf, „für einige Zeit“ das Land zu verlassen. Nach Einschätzung der USA hat sich Israel bei der Gewalt in Gaza „zurückgehalten“. Das sagte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats.mehr...

New York. Israel hat sich bei der Gewalt in Gaza mit mehr als 50 getöteten Palästinensern und Hunderten Verletzten nach Einschätzung der USA „zurückgehalten“. Das sagte die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Kein Staat würde „diese Art von Aktivitäten“ hinnehmen, sagte Haley mit Blick auf die Proteste an der Gaza-Grenze vom Montag. Einen Zusammenhang der tödlichen Gewalt mit der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem schloss Haley aus. Konkrete Schritte des Sicherheitsrats waren nach den blutigen Konfrontationen nicht absehbar.mehr...

Brüssel. Nach dem Tod von rund 60 Palästinensern bei gewaltsamen Protesten an Israels Gaza-Grenze hat Belgien die israelische Botschafterin einbestellt. Das Treffen mit Simona Frankel solle morgen im Außenministerium in Brüssel stattfinden, teilte das israelische Außenministerium in Jerusalem mit. Gestern hatten die USA ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen kam es parallel zu gewaltsamen Protesten, bei denen israelische Soldaten 60 Palästinenser töteten und mehr als 2700 verletzten. Aus Protest zog die Türkei ihre Botschafter aus Washington und Tel Aviv ab.mehr...

Ramallah. Nach den tödlichen Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze haben heute Tausende Menschen im Gazastreifen Abschied von ihren Toten genommen. Indes kam es im Westjordanland zu neuen Konfrontationen mit israelischen Soldaten. Dabei wurden laut Augenzeugen mehrere Palästinenserdurch Schüsse verletzt. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Gazagrenzzaun hatten israelische Soldaten gestern nach palästinensischen Angaben 60 Menschen getötet. Mehr als 2700 seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.mehr...

Gaza. Nach den tödlichen Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze sind am Dienstag wegen eines Generalstreiks alle Geschäfte in den Palästinensergebieten und Ost-Jerusalem geschlossen geblieben. Auch Schulen, Universitäten und Regierungseinrichtungen blieben zu. Drei Tage der Trauer begannen. Alle politischen Fraktionen riefen für Mittag zu Protesten an israelischen Armeekontrollpunkten im Westjordanland auf. Erneute Konfrontationen mit Soldaten wurden befürchtet.mehr...

Gaza/Tel Aviv. Im Gazastreifen werden die Toten beklagt, Israel rechtfertigt den Einsatz der Armee am Grenzzaun. Die Türkei schickt aus Protest Israels Botschafter nach Hause. Und die Palästinenser gedenken noch einer viel früheren „Katastrophe“.mehr...

New York. Nach der Gewalt an der Gaza-Grenze mit Dutzenden getöteten Palästinensern lehnen die USA eine unabhängige Untersuchung der Konfrontationen ab. Unter den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats kursierte der Entwurf für eine gemeinsame Stellungnahme zu der Gewalt, in der auch eine solche Untersuchung gefordert wurde. Diesen Entwurf blockierten die USA jedoch, wie ein Diplomat der dpa bestätigte. Der Rat will heute über die Lage beraten und sich dabei auch vom Nahost-Beauftragten Nikolaj Mladenow informieren lassen.mehr...

Ramallah. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen an der Grenze vom Gazastreifen zu Israel sind nach palästinensischen Angaben mindestens 58 Menschen getötet worden. Mehr als 2700 Palästinenser seien verletzten worden, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit. Die Palästinensische Autonomiebehörde will nun eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragen. Die Proteste im Gazastreifen richteten sich gegen die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem sowie eine mehr zehnjährige Blockade durch Israel und Ägypten.mehr...

Paris. Nach den tödlichen Konfrontationen an der Grenze zum Gazastreifen hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron „die Gewalt der israelischen Streitkräfte gegen die Demonstranten“ verurteilt. In Telefonaten mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und dem jordanischen König Abdullah beklagte Macron die große Zahl ziviler palästinensischer Opfer in Gaza, wie der Élyséepalast mitteilte. Gestern hatten die USA ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen kam es parallel zu gewaltsamen Protesten, bei denen israelische Soldaten 55 Palästinenser erschossen.mehr...

Ramallah. Die Palästinensische Autonomiebehörde will nach den Protesten mit Dutzenden Toten an der Gaza-Grenze eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates beantragen. Es gehe darum, die letzten Entwicklungen zu diskutieren, sagte PLO-Generalsekretär Saeb Erekat. Man wolle Schutz für das palästinensische Volk unter israelischer Besatzung beantragen. Am Montag hatten die USA ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen kam es parallel zu gewaltsamen Protesten, bei denen israelische Soldaten 55 Palästinenser erschossen.mehr...

Berlin. SPD-Chefin Andrea Nahles hat die Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Israel kritisiert und einen gemeinsamen Kurs Europas gefordert. „Einseitige Entscheidungen in dieser schwierigen Gemengelage sind nicht nur wenig hilfreich, sie legen praktisch die Lunte an ein Pulverfass“, sagte Nahles im Bundestag. Die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hatte für einen Proteststurm der Palästinenser gesorgt. Im Gazastreifen wurden mindestens 52 Menschen von israelischen Soldaten erschossen. Mehr als 2400 Menschen wurden verletzt.mehr...

Jerusalem. Die international umstrittene Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat massive Zusammenstöße zwischen Palästinensern und der israelischen Armee mit Dutzenden Toten ausgelöst. Im Gazastreifen wurden bei Protesten am Grenzzaun mindestens 52 Palästinenser von Soldaten erschossen, mehr als 2400 Menschen wurden verletzt, wie die Gesundheitsbehörde in Gaza mitteilte. Die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt löste bei den Palästinensern Zorn aus, in Israel sorgte der Schritt für Genugtuung.mehr...

Jerusalem. Die USA haben ihre Botschaft in Jerusalem offiziell eröffnet. Dieser historische Moment sei „dem Mut einer Person“ zu verdanken: US-Präsident Donald Trump, sagte US-Botschafter David Friedman. Auch wegen der Botschaftseröffnung kam es in den Palästinensergebieten zu massiven Protesten. Bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten wurden im Gazastreifen an der Grenze zu Israel 41 Palästinenser erschossen. Rund 1700 wurden nach den Angaben des palästinensischen Gesundheitsministerium in Gaza verletzt.mehr...

Hintergründe

14.05.2018

USA eröffnen Botschaft in Jerusalem

Jerusalem/Gaza. Die US-Botschaft ist nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Bei gewaltsamen Protesten werden Dutzende Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen. Doch wie wird dieser Tag die Region verändern - wenn überhaupt?mehr...

Jerusalem. US-Präsident Donald Trump hat anlässlich der US-Botschaft in Jerusalem das Recht Israels auf die Bestimmung seiner Hauptstadt betont. „Israel ist eine souveräne Nation mit dem Recht, seine Hauptstadt selbst zu bestimmen“, sagte Trump in einer Videobotschaft, die bei den Feierlichkeiten ausgestrahlt wurde. „Wir haben in der Vergangenheit das Offensichtliche nicht anerkannt“, sagte Trump. Der Schritt der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und den Sitz der Botschaft von Tel Aviv in die Heilige Stadt zu verlegen, ist international höchst umstritten.mehr...

Schlaglichter

14.05.2018

US-Botschaft in Jerusalem eröffnet

Jerusalem. Die USA haben ihre neue Botschaft in Jerusalem offiziell eröffnet. Botschafter David Friedman begrüßte rund 800 Gäste. US-Präsident Donald Trump hatte die Verlegung der Vertretung in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem beschlossen.mehr...

Eilmeldungen

14.05.2018

US-Botschaft in Jerusalem eröffnet

Jerusalem. Die USA haben am Montag ihre neue Botschaft in Jerusalem offiziell eröffnet. Botschafter David Friedman begrüßte rund 800 Gäste. US-Präsident Donald Trump hatte die Verlegung der Vertretung in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem beschlossen.mehr...

Gaza. Schon Stunden vor der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem ist es zu heftigen Protesten der Palästinenser mit vielen Toten gekommen. Mindestens 37 Palästinenser wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze zu Israel erschossen. Rund 1700 Menschen seien verletzt worden, darunter Hunderte durch Schüsse. Die Bundesregierung rief angesichts der Auseinandersetzungen zur Mäßigung auf.mehr...

Düsseldorf. Zu Ehren Israels ist der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag mit seinen vier noch lebenden Amtsvorgängern in der Düsseldorfer Staatskanzlei zusammengekommen. Der 70. Jahrestag der Gründung Israels vereine über Parteigrenzen hinweg, sagte Laschet. NRW pflegt seit den 60er Jahren intensive Beziehungen zu Israel. Daran hätten auch seine Vorgänger Hannelore Kraft (SPD), Jürgen Rüttgers (CDU), Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Clement mitgearbeitet, erklärte Laschet.mehr...

München. Die US-Botschaft ist nun von Tel-Aviv nach Jerusalem verlegt worden. Das Auswärtige Amt rät Israel-Besuchern in den nächsten Tagen zwar von Aufenthalten in der Jerusalemer Altstadt ab. Darüber hinaus sehen Reiseveranstalter aber bisher kaum Handlungsbedarf.mehr...

Gaza/Tel Aviv. Die Zahl der bei schweren Konfrontationen im Gazastreifen an der Grenze zu Israel getöteten Palästinenser ist am Montag auf 37 gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit. Es ist damit der Tag mit den meisten Todesopfern seit dem Gaza-Krieg 2014.mehr...

Gaza. Die Zahl der bei schweren Konfrontationen im Gazastreifen an der Grenze zu Israel getöteten Palästinenser ist auf 28 gestiegen. Rund 1700 weitere Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Gazastreifens verletzt. Es ist damit der Tag mit den meisten Todesopfern seit dem Gaza-Krieg 2014.mehr...

Gaza/Tel Aviv. Die Zahl der bei schweren Konfrontationen im Gazastreifen an der Grenze zu Israel getöteten Palästinenser ist am Montag auf 28 gestiegen. Rund 1700 weitere Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Gazastreifens verletzt. Es ist damit der Tag mit den meisten Todesopfern seit dem Gaza-Krieg 2014.mehr...

Gaza. Bei schweren Konfrontationen im Gazastreifen mit Soldaten an der Grenze zu Israel sind 16 Palästinenser getötet und mehr als 500 verletzt worden. Dies teilte das örtliche Gesundheitsministerium mit.mehr...

Gaza. Schon Stunden vor der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem ist es zu heftigen Protesten der Palästinenser gekommen. Mindestens neun Palästinenser wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten an der Grenze getötet. Mehr als 500 seien verletzt worden. US-Präsident Donald Trump hatte Jerusalem im Dezember im Alleingang als Hauptstadt Israels anerkannt. Israel beansprucht die ganze Stadt als seine Hauptstadt, die Palästinenser sehen im Ostteil die Hauptstadt eines künftigen eigenen Staates.mehr...

Gaza/Tel Aviv. Bei schweren Konfrontationen im Gazastreifen mit Soldaten an der Grenze zu Israel sind 16 Palästinenser getötet und mehr als 500 verletzt worden. Dies teilte das örtliche Gesundheitsministerium am Montag mit.mehr...

Gaza. Schon Stunden vor der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem ist es an Israels Grenze zum Gazastreifen zu Protesten gekommen. 28 Palästinenser seien bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten verletzt worden, teilte der Rettungsdienst Roter Halbmond mit. Mehr als 20 seien durch Schüsse verletzt worden, zwei davon lebensgefährlich. Zahlreiche Palästinenser setzten im Grenzbereich Reifen in Brand. Nach Berichten von Augenzeugen versuchten mehrere Männer, den Grenzzaun zu Israel zu durchschneiden. An der Gaza-Grenze werden für heute Zehntausende Demonstranten erwartet.mehr...

Tel Aviv. Nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest ist die israelische Sängerin Netta bei ihrer Rückkehr in die Heimat gefeiert worden. Sie sprach von einem großen Moment für ihr Land, das sonst nicht viel Grund zur Freude habe. Die sehr glückliche Netta tanzte noch am Flughafen zu ihrem Song „Toy“. Am Abend will Netta auf dem zentralen Rabin-Platz in Tel Aviv auftreten. In einem spannenden Rennen hatte die Sängerin im knallfarbigen Outfit in Lissabon den ESC-Sieg errungen.mehr...

Hintergründe

14.05.2018

Jerusalem: Heilige Stadt und Zankapfel

Tel Aviv. Die Stadt Jerusalem beherbergt bedeutende religiöse Zentren für Judentum, Islam und Christentum. Seit 1967 hält Israel neben dem westlichen auch den arabisch geprägten Ostteil. Der Status der Stadt ist eine der zentralen Streitfragen im Nahost-Konflikt.mehr...

Gaza. Vor geplanten Massenprotesten im Gazastreifen hat die israelische Armee Flugblätter über dem Palästinensergebiet am Mittelmeer abgeworfen. Darin würden die Einwohner auf Arabisch davor gewarnt, sich dem Grenzzaun zu Israel zu nähern, ihn zu beschädigen oder Anschläge zu verüben, teilte die israelische Armee mit. Am Tag der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem wird mit Protesten im Westjordanland und Gazastreifen gerechnet. An der Gaza-Grenze werden Zehntausende von Demonstranten erwartet. Israels Armee hat die Zahl seiner Soldaten an der Grenze verdoppelt.mehr...

Tel Aviv. Der Gazastreifen liegt am Mittelmeer und grenzt im Norden und Osten an Israel sowie im Süden an Ägypten. Er wird von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas regiert.mehr...

Jerusalem. Triumph in Israel, Tod im Gazastreifen. Der Streit um die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zeigt den Nahostkonflikt wie in einem Brennglas. US-Präsident Donald Trump äußert die Hoffnung auf Frieden. Die Palästinenser sehen das anders.mehr...

Jerusalem. In einem höchst umstrittenen Schritt eröffnen die USA heute ihre Botschaft in Jerusalem. US-Präsident Donald Trump hatte die sowohl Juden als auch Muslimen heilige Stadt im Dezember im Alleingang als Hauptstadt Israels anerkannt. Israel feiert den Schritt als großen politischen Triumph. Er löste aber auch schwere Unruhen in den Palästinensergebieten aus. Denn die Palästinenser nehmen den arabisch geprägten Ostteil der Stadt als Hauptstadt eines künftigen unabhängigen Staates in Anspruch. Eine Million Menschen wollen im Gazastreifen an der Grenze zu Israel protestieren.mehr...

Düsseldorf. Ein Bild mit Seltenheitswert: Alle noch lebenden ehemaligen Ministerpräsidenten treffen sich mit dem amtierenden Regierungschef Armin Laschet in der Staatskanzlei. Was sie über alle Parteigrenzen hinweg zusammenführt, ist die Freundschaft mit Israel.mehr...

Jerusalem. Zum 70. Jahrestag der Gründung Israels eröffnen die USA heute in einem umstrittenen Schritt ihre Botschaft in Jerusalem. US-Präsident Donald Trump hatte Jerusalem im Alleingang als Israels Hauptstadt anerkannt. Aus den USA nimmt eine Riesendelegation an der Eröffnungszeremonie teil, die Israel als großen Triumph feiert. Der Umzug stößt auf heftige Kritik der Palästinenser, die Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines zukünftigen Palästinas sehen. Eine Million Menschen wollen an der Grenze zu Israel protestieren. Es werden gewaltsame Konfrontationen mit Israels Sicherheitskräften befürchtet.mehr...

Jerusalem. Am Tag vor der umstrittenen Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat Israel seinen Anspruch auf die ganze Stadt bekräftigt. Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte während der wöchentlichen Kabinettssitzung, Jerusalem sei „seit mehr als 3000 Jahren die Hauptstadt unseres Volkes“ gewesen. „Wir haben davon geträumt, es wiederaufzubauen, die vereinte Stadt - und das ist genau, was wir jetzt tun.“ Am 70. Jahrestag der Gründung Israels eröffnen die USA morgen ihre Botschaft in Jerusalem.mehr...

Tel Aviv. Die israelische Sängerin Netta Barzilai kann man einfach nicht übersehen. Mit ihrem wuchtigen Körper in buntem Kostüm und ihrer markanten Stimme sticht die 25-Jährige aus der Menge hervor.mehr...

Jerusalem. Israel ist im Netta-Fieber. Der ESC-Sieg der 25-jährigen Israelin löst in ihrem Heimatland eine Welle der Begeisterung aus. Rechte Politiker feiern ihn auch als Niederlage der Boykottbewegung gegen Israel.mehr...

Jerusalem. Der Sieg der Sängerin Netta beim Eurovision Song Contest hat in Israel Begeisterung ausgelöst. Regierungschef Benjamin Netanjahu rief die 25-Jährige in der Nacht in Lissabon an, um ihr zu gratulieren. In Tel Aviv feierten Tausende von Menschen bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen auf der Straße. Der Wettbewerb wird 2019 voraussichtlich in Jerusalem stattfinden. Bereits nach Israels Sieg beim Eurovision Song Contest vor 20 Jahren wurde der Wettbewerb 1999 dort ausgerichtet. Deutschland landete mit Michael Schulte beim Eurovision Song Contest überraschend auf dem vierten Platz.mehr...