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Interaktive Karte zeigt Öffnungszeiten, Preise und Anfahrtswege zu Freibädern in NRW

Freibäder

Die Freibadsaison ist eröffnet! Die wichtigsten und größten Freibäder und die besten Badegelegenheiten im Ruhrgebiet, Vest und Münsterland haben wir hier in der Übersicht. Unsere interaktive Karte verrät Euch Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Anfahrtswege.

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NRW

, 04.05.2018
Interaktive Karte zeigt Öffnungszeiten, Preise und Anfahrtswege zu Freibädern in NRW

Am Wochenende beginnt in vielen Bädern die Freibadsaison. © Dieter Menne

Ab 25 Grad sprechen Meteorologen von einem Sommertag - diese Marke wurde in den ersten Mai-Tagen in Nordrhein-Westfalen schon erreicht. Teilweise waren es sogar 27 bis 28 Grad.

Fotorundgang durch die Naturfreibäder

Besonders beliebt sind Naturfreibäder wie das Dortmunder Froschloch oder das Naturbad Olfen. Dort waren wir zu Beginn der Sasion mit er Kamera zu Besuch:

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Freibad Froschloch lässt tief blicken

Die ersten Freibäder schließen so langsam - das Froschloch in Hombruch eröffnete. Zumindest für einen Tag - am der öffenen Tür kamen viele Besucher, um das umgebaute Naturbad zu inspizieren und einen ersten Sprung ins Wasser zu wagen. Die offizielle Eröffnung erfolgt im Frühjahr 2010.
20.09.2009
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Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.© Foto: Peter Bandermann
So sehen Besucher das Froschloch-Freibad, wenn sie den Eingang passiert haben.© Foto: Peter Bandermann
Viele Gäste kamen zum Tag der offenen Tür ins Froschloch.© Foto: Peter Bandermann
Hombruch hat ihn: einen eigenen Sandtstrand.© Foto: Peter Bandermann
Entspannen im Strandkorb.© Foto: Peter Bandermann
Im Liegen geht's, Herr Doktor: Dieser Gast entspannt im Froschloch.© Foto: Peter Bandermann
Schöne Aussichten am Beckenrand.© Foto: Peter Bandermann
Viel Platz auf der Liegewiese.© Foto: Peter Bandermann
Für die Sicherheit sorgen nicht nur Rettungsreifen, sondern auch Einsatzkräfte der DLRG.© Foto: Peter Bandermann
So sehen Schwimmer das Froschloch.© Foto: Peter Bandermann
Sportliche Übung am Tag der offenen Tür: Dieser Junior baut eine Brücke.© Foto: Peter Bandermann
Abstieg ins Wasser.© Foto: Peter Bandermann
Ein Platz an der Sonne.© Foto: Peter Bandermann
Das Froschloch ist ein Familien-Bad.© Foto: Peter Bandermann
Die Kinder waren gestern im Wasser in der Überzahl.© Foto: Peter Bandermann
Schwimmerin am tag der offenen Tür.© Foto: Peter Bandermann
Seilbahn-Spaß im Froschloch.© Foto: Peter Bandermann
Diese Mädels hängen einfach mal ab.© Foto: Peter Bandermann
Klettern auf dem Spielplatz.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Seilbahn durchs Froschloch.© Foto: Peter Bandermann
Lauschiges Plätzchen auf der Liegewiese.© Foto: Peter Bandermann
Viel Platz auf der Liegewiese - im Sommer 2010 soll es enger werden.© Foto: Peter Bandermann
Sportlich ambitionierte Schwimmer sind auf der 25-Meter-Bahn unterwegs.© Foto: Peter Bandermann
Besser als vorher: die neue Beachvolleyball-Anlage© Foto: Peter Bandermann
Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.© Foto: Peter Bandermann
Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.© Foto: Peter Bandermann
Das Froschloch lässt tief blicken: Sprung vom Startblock.© Foto: Peter Bandermann
Das Froschloch ist ein Natrubad.© Foto: Peter Bandermann
Die meisten Gäste nahmen das Naturbad am Tag der offenen Tür siotzend in Anspruch.© Foto: Peter Bandermann
Kinder nutzten das Bad für erste Spiele im Spätsommer.© Foto: Peter Bandermann
Gemütlich und sicher begehrt: Strandkörbe.© Foto: Peter Bandermann
Wie am Nordseestrand: Entspannen im Strandkorb.© Foto: Peter Bandermann
Hier wird Sand bewegt.© Foto: Peter Bandermann
Das Froschloch ist ein Familienbad - hier kommen vor allem Kinder nicht zu kurz.© Foto: Peter Bandermann
Springbrunnen kurz hinter dem Eingang© Foto: Peter Bandermann

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So funktioniert das Froschloch

Das Froschloch in Hombruch ist ein Naturbad. Das heißt, das Wasser kommt aus einem Brunnen und wird nur durch Filteranlagen gereinigt. Chlor gibt es dort nicht. Damit das Wasser nicht trübe wird, bedarf es aber einen hohen technischen Aufwand.
03.07.2014
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Ein Schulausflug kann kaum schöner sein: Sie testeten am Donnerstagmorgen das 18 Grad frische Wasser.© Foto: Dennis Werner
Die Ruhe trügt: Wenn es zum Start der Sommerferien richtig heiß wird, ist hier richtig was los.© Foto: Dennis Werner
Badleiter Michael Dominik muss technisch versiert sein, um den Betrieb im Hightech-Bad aufrecht zu halten.© Foto: Dennis Werner
Kai Morawka und der 17 Monate alte Mika genießen zum ersten Mal das Kinderbecken im Froschloch.© Foto: Dennis Werner
Die Froschloch-Mitarbeiter sind vielseitig. Sie haben die Schwimmer im Blick, müssen sich aber auch um die Sauberkeit des Wassers und der Anlage kümmen.© Foto: Dennis Werner
Die Strandkörbe warten noch auf den Besucheransturm, werden in den Ferien geöffnet sein. Die Sandflächen müssen ständig in Ordnung gehalten werden.© Foto: Dennis Werner
Das Nichtschwimmerbecken. Hier sammelt sich immer viel Sand an.© Foto: Dennis Werner
© Foto: Dennis Werner
Mit Beginn der Sommerferien wird im Froschloch wieder viel los sein.© Foto: Dennis Werner
Wenn das Schwimmbadwasser durch die sogenannten Pralldüsen verstörmt, wird es mit Sauerstoff angereichert© Foto: Dennis Werner
Das Wasser versickert durch den Schotter und wird über eine Filterdrainage wieder ins Becken geleitet.© Foto: Dennis Werner
Die hochkomplizierte Pumpenanlage sowie das gesamte Bad werden über hochintelligente Technikanlagen gesteuert. Was früher Riesenaufwand war, passt heute in recht übersichtliche Schaltschränke.© Foto: Dennis Werner
18 Grad Wassertemperatur bei 23 Grad Außentemperatur: Im Leitstand hat Michael Dominik alles im Blick.© Foto: Dennis Werner
Duschen nicht vergessen: Das ist im hochempfindlichen Froschloch besonders wichtig. Nicht zuletzt, weil sonst von den Sandstränden am Becken Wasser hereingetragen würde.© Foto: Dennis Werner
Pottwatch: Die Schwimmmeister im Froschloch sind für alle Besucher ansprechbar. Manchmal müssen sie auch die Trillerpfeife zücken.© Foto: Dennis Werner
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Naturbad Olfen

Das Naturbad Olfen bietet Ihnen eine attraktive Ausstattung, besondere Details und Platz, an dem Sie entspannen und die Sonne einfach genießen können. Auf einem Gelände von 4,8 Hektar und mit einer Wasserfläche von rund 1400 Quadratmetern bleiben für große und kleine Wasserratten keine Wünsche offen.
04.07.2013
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Kinder vergnügen sich gern im Naturbad Olfen.© Foto: Anna Altfelix
Wer wagt einen Sprung oder eine Rutschfahrt ins kühle Nass?© Foto: Benjamin Glöckner
Ein besonders heißer Tag lockte viele hundert Menschen in das Olfener Naturbad. Besonders die Kinder und Jugendlichen nutzten ihre freie Zeit für einen Sprung oder eine Rutschfahrt ins kühle Nass.© Foto: Benjamin Glöckner
Die mit Solarmodulen bestückte und Schatten spendende Sonnenblume krönt das Naturbad.© Foto: Münch
Wasserspaß in Olfen.© Foto: Rademacher
Für die Mutigen: der Dreimeter-Turm.© Foto: Rademacher
Reinspringen und freuen.© Foto: Rademacher
Nicht ganz so riesig wie die "Sandkiste" St. Peter Ording, aber auch schön: der Strand im Naturbad Olfen.© Foto: Theo Wolters
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