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Innenkotflügel - verborgener Zusatzschutz

Hannover (dpa/tmn) - Unter dem Begriff Innenkotflügel versteht man zusätzliche Schutzelemente im Radhaus eines Autos. Auf der Innenseite der Kotflügel schützen sie unter anderem den Kotflügel selbst vor Steinschlag, Streusalz und Schmutz.

Außerdem schützen sie die in diesen Bereichen verlegten elektrischen Leitungen oder die Scheinwerfereinfassungen, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Der Motorraum ist so ebenfalls vor ungewünschten Fremdeinwirkungen gesichert. Innenkotflügel können auch nachträglich angebracht werden - die umliegenden Karosserieteile sollten sich aber in einwandfreiem Zustand befinden, damit keine Rostnester entstehen.

Als Kotflügel werden nach TÜV-Angaben grundsätzlich die Karosserieteile von Fahrzeugen bezeichnet, die im Bereich der Räder angebracht sind. Mit ihrer ursprünglich flügelartigen Form dienten sie einst zum Schutz der Insassen gegen aufgewirbelten Straßenschmutz.

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