Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

In Lügde rollen zu Ostern wieder die Feuerräder

Lügde. Am Ostersonntag (1.4.) rollen in Lügde im Naturpark Teutoburger Wald wieder brennende Osterräder durch die Dunkelheit. Nach einer mehrere Jahrhunderte alten Tradition stopfen die Lügder Stroh in die Holzräder und lassen sie mit großer Geschwindigkeit einen Berg herunterrollen. Die Veranstalter in dem Ort nahe der niedersächsischen Landesgrenze erwarten bis zu 20 000 Besucher.

In Lügde rollen zu Ostern wieder die Feuerräder

Zuschauer beobachten, wie ein brennendes Osterrad den Berg herunterrollt. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Lügde gilt als Hochburg des Osterbrauchs: „Man ist da einfach stolz drauf, weil das im Grunde etwas Einmaliges ist“, sagt Dieter Stumpe vom „Dechenverein Lügde“, der die alte Tradition hochhält. Bis zu 400 Kilo wiegen die mit Stroh vollgestopften Räder, wenn sie mit einer Fackel angezündet werden. Sie erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometern. Das Spektakel der flammenden Räder startet nach Einbruch der Dunkelheit gegen 21.00 Uhr.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bonn. Bei einer Verpuffung in einem Chemielabor der Universität Bonn sind zwei Menschen verletzt worden. Bei Arbeiten im Institut für Anorganische Chemie habe es am Mittwochnachmittag plötzlich einen Knall gegeben, teilte die Universität mit. Die beiden Verletzten wurden von Kollegen aus dem Gefahrenbereich gebracht und versorgt. Ein hinzugerufener Notarzt behandelte die Betroffenen, sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen seien aber nicht schwer. Durch die Verpuffung kam es auch zu einem Schwelbrand, der von der Feuerwehr gelöscht wurde.mehr...

Düsseldorf. Die Auflösung einer Stabsstelle für Umweltkriminalität hatte nach Darstellung der unter Beschuss geratenen NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) keine privaten Motive. In einer Fragestunde des Düsseldorfer Landtags sagte sie am Mittwoch, es sei „völlig konstruiert“ einen Zusammenhang mit Vorwürfen gegen den Schweinemastbetrieb ihrer Familie herzustellen.mehr...

Düsseldorf. Die Auflösung einer Stabsstelle für Umweltkriminalität hatte nach Darstellung der unter Beschuss geratenen NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) keine privaten Motive. In einer Fragestunde des Düsseldorfer Landtags sagte sie am Mittwoch, es sei „völlig konstruiert“ einen Zusammenhang mit Vorwürfen gegen den Schweinemastbetrieb ihrer Familie herzustellen.mehr...