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Im Urlaub besser keine «traditionelle Medizin» kaufen

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - In fernen Ländern sollten Urlauber besser keine «traditionelle Medizin» kaufen. Denn viele der so angebotenen Produkte enthalten Bestandteile bedrohter Tiere oder Pflanzen.

Nach Auskunft die Naturschutzorganisation WWF Deutschland in Frankfurt werden etwa Tigerknochen, Rhinozeroshorn oder Bärengalle verarbeitet. Das sei aus Umwelt- und Artenschutzgründen abzulehnen, oft auch illegal und könne zu Problemen bei der Heimreise führen.

In einem neuen, kostenlosen Kurzratgeber «Augen auf bei Souvenirs!» des WWF können sich Touristen informieren, von welchen Mitbringseln sie die Finger lassen sollten. Dazu zählen zum Beispiel auch Gegenstände, die aus Schildkrötenpanzer gefertigt wurden. Daneben gibt der Ratgeber im Scheckkartenformat Auskunft darüber, für welche Souvenirs an der Grenze Genehmigungen vorgelegt werden müssen und welche bedenkenlos gekauft werden können.

Ratgeber «Augen auf bei Souvenirs!» zum herunterladen: www.wwf.de/souvenirfuehrer

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