Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Im Tarifstreit um den öffentlichen Dienst naht Stunde der Wahrheit

Potsdam.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst heute keinen Durchbruch erzielt. Nach anfänglichem Optimismus blieb eine Annäherung vorerst aus. „Es gibt Komplikationen, und wir müssen sehen, wie wir sie bewältigen“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, in Potsdam. In der vergangenen Woche hatten massive Warnstreiks unter anderem Teile des Nahverkehrs in Deutschland lahmgelegt und den Flugverkehr gestört.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Köln. Die Kölner Polizei hat bei einer Demonstration von Kurden den Auftritt zweier türkischer Oppositionspolitiker untersagt. Nach Angaben eines Sprechers hat der Versammlungsleiter das Verbot akzeptiert. Nordrhein-Westfalen setzt damit eine Vorgabe des Auswärtigen Amtes in Berlin durch. Demnach dürfen ausländische Amtsträger drei Monate vor Wahlen in ihrem Heimatland in Deutschland keinen Wahlkampf betreiben. Die Kurden wollten am Nachmittag gegen den Militäreinsatz der Türkei in Nordsyrien protestieren. In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt.mehr...

Rust. Im Europapark im baden-württembergischen Rust ist ein Feuer ausgebrochen. Wie der Park über Twitter mitteilte, brennt es bei der Attraktion „Die Piraten von Batavia“. Der Themenbereich Skandinavien sei mittlerweile evakuiert worden. Nach Angaben der Feuerwehr Offenburg steht eine Lagerhalle in Flammen. Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis seien alarmiert worden. Auf Bildern war zu sehen, wie dichter Rauch über der Halle stand. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde niemand verletzt.mehr...

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation ist nach Einschätzung ihres Generaldirektors besser gegen Epidemien gewappnet als noch vor einigen Jahren. „Diese Woche haben wir gesehen, dass die Reformen, die wir in unserem Notfallprogramm durchgeführt haben, funktionieren“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus. Nach dem erneuten Ausbruch einer Ebola-Epidemie im Kongo mit bislang neun Toten hätten alle Ebenen der WHO zusammengearbeitet, um schnell reagieren zu können. Die Ebola-Fälle standen im Fokus des Treffens, an dem Delegationen aus 194 WHO-Mitgliedstaaten teilnahmen.mehr...