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Ian McKellen geht hart mit Hollywood ins Gericht

London.

Der britische Schauspieler Ian McKellen kritisiert, dass Angehörige von Minderheiten auf der Leinwand nicht ausreichend Raum bekommen. „Niemand schaut nach Hollywood, um einen Kommentar zu gesellschaftlichen Ereignissen zu bekommen“, sagte er in einem Interview des „Time Out“-Magazins. „Sie haben erst kürzlich entdeckt, dass es Menschen mit dunkler Hautfarbe auf der Welt gibt.“ McKellen, der als einer der ersten in der Filmindustrie offen zu seiner Homosexualität stand, sagte weiter: „Hollywood hat Frauen misshandelt. Schwule Männer gibt es gar nicht.“

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