Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Hurrikan-Experten erwarten weniger Wirbelstürme

München.

Nach den Rekordschäden durch Hurrikans 2017 erwarten Klimaforscher in diesem Jahr weniger tropische Wirbelstürme im Nordatlantik. Den Prognosen mehrerer Forschungsinstitute zufolge ist eine eher durchschnittliche Hurrikan-Saison zu erwarten, wie die Klimaexperten beim Rückversicherer Munich Re erläuterten. Im langjährigen Mittel bilden sich vor den Küsten der Karibik und der USA im Sommer und Frühherbst 6,3 Wirbelstürme pro Saison. Die Hurrikan-Saison beginnt alljährlich Anfang Juni. 2017 hatten sich zehn, teils verheerende Hurrikans gebildet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Der CDU-Innenpolitiker Philipp Amthor hat sich im Asylstreit innerhalb der Union für Zurückweisungen von Flüchtlingen an den Grenzen ausgesprochen. Unabhängig von dem Wunsch nach einer europäischen Lösung sei es ein richtiges Signal, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer jetzt mit ersten Zurückweisungen beginnen wolle und eine Abweisung von Dublin-Flüchtlingen zumindest vorbereite. Das sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern der dpa. Für die Steuerung und Begrenzung der Migration seien Zurückweisungen an den Grenzen ein sinnvolles Instrument.mehr...

New York. Die protektionistische Politik der USA samt der damit einhergehenden internationalen Handelskonflikte haben die Wall Street weiter belastet. Die Anleger blieben am Montag wie bereits am Freitag unsicher. Der Leitindex Dow Jones Industrial büßte 0,41 Prozent auf 24 987,47 Punkte ein. Der Euro bewegte sich im US-Handel nur wenig und kostete zum Wall-Street-Schluss 1,1616 Dollar.mehr...

Washington. Luftwaffe, Heer, Marine - und „Space Force“: US-Präsident Donald Trump will die Verteidigung im Weltraum zu einem eigenständigen Teil der US-Streitkräfte machen. Er habe das Pentagon beauftragt, mit den Vorbereitungen dafür zu beginnen, sagte Trump in Washington. Die Forderung ist allerdings nicht neu. Ob die Weltraum-Streitmacht Realität werden kann, steht in den Sternen. Bisher ist die Luftwaffe für den größten Teil der militärischen Weltraumprojekte verantwortlich. Trump erneuerte sein Bestreben, die USA sollten eine neue bemannte Mission zum Mond unternehmen und auch eine zum Mars anstreben.mehr...