Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Holstein Kiel: Nach 1:1 in Düsseldorf Relegation geschafft

Düsseldorf. Der erste Schritt ist gemacht. Holstein Kiel hat sich den Relegationsplatz drei in der 2. Fußball-Bundesliga gesichert und darf auf den Durchmarsch in die 1. Liga hoffen. Ein 1:1 in Düsseldorf reicht. Jetzt warten die Kieler auf den Gegner.

Holstein Kiel: Nach 1:1 in Düsseldorf Relegation geschafft

Düsseldorfs Genki Haraguchi (r) und Patrick Herrmann von Kiel versuchen an den Ball zu kommen. Foto: Bernd Thissen

Die Spieler und Verantwortlichen von Holstein Kiel verzogen sich vor dem Fans-Jubel um Aufsteiger Fortuna Düsseldorf schnell in die Katakomben der Esprit Arena. Dabei hatten die Norddeutschen selbst Grund zu feiern. Mit dem 1:1 (0:0) bei Fortuna Düsseldorf sicherten sich die Norddeutschen am Sonntag schon einen Spieltag vor dem Saisonende den Relegationsplatz drei in der 2. Bundesliga und dürfen weiter auf den Durchmarsch in die Fußball-Bundesliga hoffen. „Jetzt freuen wir uns erst einmal, dass wir eine Woche noch extra haben“, sagte Torjäger Marvin Ducksch.

Der Stürmer hatte in Düsseldorf wieder maßgeblichen Anteil an dem Remis. Er markierte mit seinem 18. Saisontor den wichtigen Ausgleichstreffer für die Gäste, nachdem nur zwei Minuten zuvor die Fortuna durch den eingewechselten Benito Raman in Führung gegangen war.

„Das ist Wahnsinn, was die Jungs geleistet haben“, meinte Holstein-Trainer Markus Anfang zum gesicherten Relegationsplatz. „Damit hätte keiner gerechnet. Wir werden in der Relegation alles dafür tun, dass wir uns teuer verkaufen und vielleicht etwas ganz Außergewöhnliches schaffen.“

Die Kieler, die im Zweitliga-Finale gegen Eintracht Braunschweig spielen, müssen nun bis zum letzten Bundesliga-Spieltag am kommenden Samstag auf ihren Relegations-Gegner am 17. und 21. Mai warten. Derzeit steht der VfL Wolfsburg auf dem 16. Tabellenplatz in der 1. Liga. Die Niedersachsen müssen gegen den 1. FC Köln antreten. Der Tabellenvorletzte Hamburger SV hat ebenfalls noch Chancen, muss aber bei zwei Punkten Rückstand gegen Borussia Mönchengladbach gewinnen und auf eine Niederlage der Wolfsburger hoffen. Auch der Tabellen-14. SC Freiburg kommt noch als Kiel-Gegner in Frage.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Harsewinkel. Ein 46-jähriger Mann und sein 22 Jahre alter Sohn sollen bei einer Unfallaufnahme im Kreis Gütersloh auf zwei Polizisten eingeschlagen haben. Die leicht verletzten Beamten setzten daraufhin Pfefferspray ein und riefen Verstärkung. Diese nahm Vater und Sohn am Freitag in Harsewinkel fest, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Die beiden Männer hätten die Anweisungen nach dem Unfall ignoriert und daraufhin auf die Beamten eingeprügelt, schilderte die Polizei den Vorfall. Die Polizisten erlitten demnach Prellungen, Schürf- und Schnittwunden.mehr...

Herford. Ein zwölfjähriger Junge ist bei einem Verkehrsunfall in Herford schwer verletzt worden. Er sei mit seinem Rad plötzlich auf die Straße gefahren, um sie zu überqueren, berichtete die Polizei am Samstag. Der 30-jährige Fahrer eines Kleinwagens habe nicht mehr bremsen können. Nach der Kollision wurde der Zwölfjährige in ein Krankenhaus gebracht.mehr...

Düsseldorf. Vor dem Start der Kohlekommission hat RWE-Chef Rolf Martin Schmitz einen Kohleausstieg bis 2030 als nicht machbar eingestuft. „Das ist nicht zu schaffen, selbst wenn die erneuerbaren Energien bis dahin 65 Prozent des Strombedarfs decken können“, sagte Schmitz der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Es gebe auch noch nicht genug Gaskraftwerke für die Versorgungssicherheit. Außerdem verlaufe der Netzausbau schleppend.mehr...