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Hessen schiebt Terrorverdächtigen nach Tunesien ab

Wiesbaden.

Hessen hat den Terrorverdächtigen Haikel S. nach Tunesien abgeschoben. Die Bundespolizei habe den islamistischen Gefährder den tunesischen Behörden übergeben, sagte der hessische Innenminister Peter Beuth in Wiesbaden. Haikel S. wurde als Gefährder eingestuft und hatte sich über Monate juristisch gegen die Abschiebung gewehrt, bis hin zum Bundesverfassungsgericht und zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, aber letztlich vergeblich. Die Ermittlungsbehörden werfen ihm vor, für die Terrormiliz IS einen Anschlag in Deutschland vorbereitet zu haben.

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