Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Volksbank Ascheberg-Herbern feierte 125-jähriges Bestehen

HERBERN Ihr 125-jähriges Bestehen feierte die Volksbank Ascheberg-Herben am Donnerstagabend mit einem Mitgliederfest auf „Schlingermanns Wiese“. Ein hochkarätiger Gastredner aus der Bankenszene reiste aus Düsseldorf an.

von Von Elisabeth Plamper

, 03.10.2008

Clemens Portmann, Vorsitzender des Aufsichtsrates, und Vorstandssprecher Herbert Holzhinrich begrüßten über 800 Gäste. Nach dem Geschäftsbericht und Informationen zur aktuellen Lage am Finanzmarkt präsentierten ausgewählte Künstler ihr Können. Musikalisch begleitete die Band „Musik Transfer“ den Abend, der mit dem Auftritt der Schlagersängerin Gaby Baginski seinen Höhepunkt erreichte.

Mit Witz und Charme führte der Kabarettist Rudi Grevsmühl durch das Programm und erzählte so manche Geschichte aus der „Kneipe“ nebenan und dem Alltag eines älteren Ehepaares, alles in allem gekonnte Angriffe auf die Lachmuskeln. „Es darf geschunkelt werden“, forderten die „Scheunenrocker“ auf. Eine faszinierende „Comedy-Shadow-Show“ im Dämmerlicht präsentierten die „Silhouette“. Mit gekonnter Hand- und Fingertechnik zauberte das Duo bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Show- und Filmbusiness als Schatten auf die Leinwand. Angelique und Kavalier versetzten die Gäste mit dem Jonglieren verschiedenster Kopfbedeckungen in Erstaunen und überraschten mit einer außergewöhnlichen „Chapeaugraphie“. In atemberaubender Geschwindigkeit standen plötzlich Prominente von Karl Lagerfeld bis zu Friedrich dem Großen sehr zur Begeisterung der Gäste auf der Bühne.

Als Gastredner war auch der Vorstandsvorsitzende der WGZ Bank AG Düsseldorf, Werner Böhnke, der Einladung gefolgt. In seiner Rede wies er auf die Unterschiede in der Unternehmensphilosophie der Genossenschaftsbanken und anderer Banken hin. Fundierte Transaktionen, der direkte Kontakt und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kunden stehe im Mittelpunkt. „Im genossenschaftlichen Sinne“, wie Vorstandssprecher Herbert Holzhinrich es formulierte, hielt das „Geburtstagskind“ auch eine finanzielle Unterstützung aus dem Gewinnspar-Topf für sieben Vereine und Institutionen aus der Gemeinde bereit.