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Schüler sammeln für Kriegsgräber

HERBERN In Herbern sammeln Schülerinnen und Schüler der Theodor-Fontane-Hauptschule im Dorf und den Bauerschaften für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..

von Von Heinz Rogge

, 31.10.2007
Schüler sammeln für Kriegsgräber

Jürgen Stenkamp (Hauptsachbearbeiter der Sozialverwaltung), Peter Steffen (Geschäftsführer der Kriegsgräberfürsorge), Schulleiter Johannes Stapelmann, Bürgermeister Dieter Emthaus und die Schülerinnen und Schüler (v.l.).

Seit einigen Jahren hatte die Patenschaftskompanie aus Ahlen diese Aufgabe übernommen. Nach deren Verlegung wurden wurden nun neue Sammler gesucht. Die Schülerinnen und Schüler der Theodor-Fontane-Hauptschule erklärten sich erfreulicher Weise bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.

Die Schüler wurden von Peter Steffen, dem Geschäftsführer vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus Münster, über den Sinn und Zweck dieser Kriegsgräberfürsorge unterrichtet und auch über ihr Verhalten bei der Haussammlung eingewiesen.

Hoffen auf freundliche Aufnahme

25 Schülerinnen und Schüler werden in 10 Gruppen diese Sammlung vornehmen. Die Schüler und auch die Lehrer wünschen, dass sie freundlich bei der Sammlung aufgenommen werden.

Im Beisein von Bürgermeister Dieter Emthaus und Jürgen Stenkamp, Hauptsachbearbeiter der Sozialverwaltung, übergab Steffen die Sammelbüchsen und Spenderlisten an die Schüler.

Der Sammlungszweck ist in diesem Jahr der Ausbau von deutschen Kriegsgräbern in der Russischen Förderation (Schwerpunkt Kursk). Projekte im Rahmen der Friedenserziehung in der Jugendbegegnungsstätte des Volksbundes in Ysselsteyn/Niederlande.

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