Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Heino kontert Kritik an Heimatalbum mit SS-Liedgut

Düsseldorf.

Schlagersänger Heino verteidigt sein Album „Die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“, das er der nordrhein-westfälischen Heimatministerin Ina Scharrenbach geschenkt hat. „Wenn man danach sucht, findet man immer ein Lied, das missbraucht worden ist“, entgegnete der Musiker in der „Bild“-Zeitung auf die Kritik, viele der Lieder seien zu Hitlers Zeiten im „Liederbuch der SS“ zu finden gewesen. „Die Lieder können doch nichts dafür, wenn sie instrumentalisiert worden sind.“ Dem Sänger wird schon seit längerem eine unkritische Haltung zu völkischem Liedgut vorgeworfen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Renningen. Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will den Diesel noch nicht aufgeben. Eine neu entwickelte Abgastechnik soll den durch Dieselgate und Fahrverbots-Debatte in Verruf geratenen Antrieb vor dem Niedergang bewahren und dem Konzern zugleich einen wichtigen Geschäftsbereich für die Zukunft sichern. „Das Stickoxid-Problem im Straßenverkehr ist technisch lösbar“, sagte der Vorsitzende der Bosch-Geschäftsführung. Bosch verspricht, mit seinem neuen System den Stickoxid-Ausstoß des Antriebs auch auf der Straße weit unter den aktuellen und auch künftigen Grenzwerten halten zu können.mehr...

Stuttgart. In Deutschlands Gefängnissen wird nach einem Medienbericht der Platz knapp - vor allem im Südwesten. Eine Umfrage der Zeitungen der Funke-Mediengruppe bei den Justizministerien der 16 Bundesländer ergab eine Auslastung von bis zu 100 Prozent in Baden-Württemberg. In Bayern, Rheinland-Pfalz, Berlin, Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz lag die Auslastung demnach im vergangenen Jahr im Durchschnitt bei deutlich über 90 Prozent. Fachleute sprechen dem Bericht zufolge schon bei einer Auslastung von 85 bis 90 Prozent von Vollbelegung.mehr...

Berlin. Den Musikpreis Echo wird es in Zukunft nicht mehr geben. Das teilte der Bundesverband Musikindustrie in Berlin mit. Er reagierte damit auf die Kontroverse um die Preisvergabe an ein als antisemitisch kritisiertes Rap-Album.mehr...