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Mehr Naturnähe für die Dinkel

Maßnahmenpaket

„Die Dinkel ist aktuell in einem unbefriedigendem biologischen Zustand“, stellt Judith Nollmeyer,, Gewässerexpertin beim Kreis Borken , fest: „Bei Strothbach und Hülsbach sieht es sogar noch schlechter aus.“ Das soll sich bald ändern: Der Kreis plant Verbesserungen für die Heeker Gewässer – und damit auch für seine Bewohner.

HEEK

04.05.2011
Mehr Naturnähe für die Dinkel

Platz für einen breiteren Gewässerlauf ist vorhanden.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Wo sich die Situation der Gewässer in Heek verbessern kann.

Der Kreis Borken will den Lauf der Dinkel in der Gemeinde Heek natürlicher gestalten. Denn zurzeit sei der Fluss in einem unbefriedigenden biologischen Zustand.
04.05.2011
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Die Dinkel-Umflut weiter unterhalb in Gronau ist bereits renaturiert worden. Die bewachsenen Flachwasserzonen am Rand sind heute Rückzugsräume für Fische und andere Tiere.
© Foto: Sylvia Lüttich-Gür/Martin Mensing/Kreis Bor
Die Dinkel verbindet die beiden Heeker Ortsteile Heek und Nienborg miteinander. Die Dinkelniederungen sind ein geschätztes Naturschutzgebiet. © Foto: Sylvia Lüttich-Gür/Martin Mensing/Kreis Bor
© Foto: Sylvia Lüttich-Gür/Martin Mensing/Kreis Bor
Auch solch kleine Sohlabstürze wie hier an der Dinkel verhindern den Fischaufstieg. Deshalb will der Kreis diesen Absturz zurückbauen.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür/Martin Mensing/Kreis Bor
Immer wieder ist die Dinkel hoch in ihrem Bett geklettert. Im Winter blieb sie gerade noch darin, im August 2010 stieg sie heraus und sorgte für erheblichen Schaden. © Foto: Sylvia Lüttich-Gür/Martin Mensing/Kreis Bor
Unterhalb des Absturzes bietet die Dinkel kaum Lebensräume für Fische und kleine Wassertiere. In Zukunft soll sie sich wieder stärker durch die Landschaft schlängeln. Die Fläche rechts steht dafür zur Verfügung.
© Foto: Sylvia Lüttich-Gür/Martin Mensing/Kreis Bor
Schlagworte Heek

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